Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
In der Ö1-Sendung "Im Klartext" haben sich Grünen-Chefin Eva Glawischnig und Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) am Dienstagabend über die Frage unterhalten, wie Österreich mit seinen Zuwanderern umgeht.
Glawischnig lobte zwar den neuen politischen Kurs der ÖVP in der Integrationspolitik, würde sich aber mehr inhaltliche Fortschritte wünschen. Kurz bekräftigte seine Hoffung, "dass uns der nächste Wahlkampf nicht an den Anfang zurückwirft und viel von der positiven Stimmung zunichtegemacht wird". Gefragt, ob er sich eine Koalition mit den Grünen vorstellen könne, sagte Kurz: "Ja, natürlich, eher als mit der FPÖ." Auch Glawischnig könnte sich prinzipiell eine Koalition mit der ÖVP vorstellen, allerdings: "Da muss es noch Bewegung in vielen Fragen geben, vor allem in der Bildungsfrage."
Auf die Frage, ob der von Kurz in der letzten Ausgabe der "Zeit" kritisierte" Intrigenstadl" nicht bereits in der eigenen Partei beginne, sagte der Staatssekretär: "Es gehört leider Gottes zum Geschäft dazu. Jeder kann selbst entscheiden, wie lange er das tun will." (red, derStandard.at, 31.10.2012)
Inseratenschaltungen "erweckten teilweise den Eindruck einer Imagekampagne des Bundesministers"
Wahlversprechen mit Wartezeit: Höhere Beihilfe, bessere Kinderbetreuung und enorme Steuerentlastung
ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zeichnet ein positives Bild der politischen Situation, in der er Chancen sieht, "mit den besten Ideen zu punkten"
Frühere Staatssekretärin und Wiener ÖVP-Chefin ist derzeit Bildungssprecherin - "Zehn Jahre Spitzenpolitik sind genug"
Margit Spindelegger wurde zeitgleich mit der Ernennung ihres Mannes zum Außenminister als nationale Expertin von Luxenburg nach Wien versetzt
ÖVP-Klub nominierte langjährige Volksanwältin einstimmig für eine weitere Periode
Margit Spindelegger sei noch vor dem ÖVP-Chef nach Wien versetzt worden, sagt Sprecher des Vizekanzlers
Integrationsstaatssekretär Kurz will Rot-Weiß-Rot-Card reformieren. Das Transparenzgesetz soll bis zur Nationalratswahl im Herbst stehen
Noch kein Spitzenkandidat für Wien
Innenministerin ruft Caritas und Hundstorfer zur Mithilfe auf
Einstimmiger Beschluss des Landesparteivorstandes
Stronachs Antreten könnte die absolute Mehrheit der ÖVP in Niederösterreich gefährden
Der Verein "Anliegen für Österreich" untersützt Michael Spindelegger im Wahlkampf - Spenden sollen nicht offengelegt werden
Vizekanzler: Rot und Grün wollen Steuerlawine - Mit FPÖ und Stronach Probleme in Europapolitik
E-Mail weist auf Ungereimtheiten hin
EU-Spitzenkandidat wird nach Nationalratswahl gekürt - Neuer Konvent für die Union
Wissenschaftsminister: "Frage stellt sich jetzt nicht wirklich"
"Ungarn muss auf Boden des europäischen Rechts zurückkehren"
Am Dienstag wären Obernosterer und Waldner beinahe weggeputscht worden
Scharfe Kritik von Grünen, SPÖ und Schwulenverbänden an "menschenverachtender" Aussage
Für Pühringer ist das traditionelle Familienbild ein Ideal, das trotz biblischer Mahnung zur Toleranz nicht aufgegeben werden darf
Für den Koalitionspartner sind die Aussagen Pühringers in keinster Weise nachvollziehbar
Parteivorstand nominiert hinter Schützenhöfer drei neue Vize-Obleute
ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf schließt nicht aus, dass die ÖVP nach der Nationalratswahl in Opposition geht, wenn sich keine ihren Werten entsprechende Koalition ausgehen sollte. Ziel sei das natürlich keines
und Angebote zur Zusammenarbeit an die Grünen seitens der "rechten" Parteien gab es ja schon früher, wurden aber von grünen "Fundis" abgelehnt.
Grundsätzlich wäre in Krisenzeiten eine Einbindung sachkompetenter Politiker wünschenswert, also natürlich auch der Grünen.
So gesehen eigentlich gar nichts neues.
Im Grunde hätte ich nichts gegen Kurz. Aber das der mit seinen jungen Jahren 15000 EUR / Monat vom Volk erhält ist untragbar.
Für seine Position, Lebenserfahrung und Alter reicht 1600 EUR Brutto/Monat vollkommen aus. Insbesondere da dies keine wirkliche Arbeit ist.
Das müsste jedem der Steuern bezahlt den Magen umdrehen wenn man weiß welche Leute die nicht einmal direkt vom Volk gewählt wurden sich daran bereichern.
Kein Wunder das die österreichische Politik bei vielen Österreichern verhasst ist!
Respekt muss man sich erarbeiten, und das nicht durch eine gute Diplom Arbeit, sondern durch Taten im öffentlichen Bereich wenn man Politiker sein oder werden will.
Menschen um ein Gehalt zu beneiden, besonders weil man meint die Leistung und der Beruf hätte etwas mit dem Alter zu tun.
Gleichzeitig verstehen die ÖVP und ihre Wähler es überhaupt nicht warum man leistungsloses Einkommen versteuern sollte, da spricht man plötzlich von Neid. Aha! ;)
Anderen. Der will naemlich was bewegen und bewirken. Ich habe noch kaum einen normaleren unarroganten Politiker als Gespraechspartner gehabt. Selbst ein Hundsdorfer gebaerdet sich wie Lion King
Wir haben auch kein Problem wenn ein Fussballer, Schispringer, das verdient.
bestimmt haben sie selber noch nicht besonders viel erreicht im leben, tut mir leid. ihnen ginge es also wesentlich besser, würde kurz (et.al.) deutlich weniger verdienen (etwa soviel wie ihr arbeitslosengeld...), wenn er älter wäre und überhaupt. sagenhaft - so viele wörter teilen sie uns mit, ohne etwas zu sagen. außer, dass es sie krank macht, wenn andere erfolg haben und bemüht sind. und das traurige ist, sie gehören zur mehrheit.
Mit Verantwortung erschlagen?
Politiker mögen viele Themen zur Auswahl haben, aber Verantwortung hat keiner von denen!
Keiner muss für sein Handeln geradestehen - kein einziger.
Und wer sich nicht auf die wichtigen Themen konzentrieren kann ist ohnehin am falschen Platz.
Als Unternehmer habe ich auch mehr als genug zu tun. Wenn es nun mal zuviel wird muss man Prioritäten setzen und dann einfach eins nach dem anderen. Der große Unterschied ist das ich tatsächlich Verantwortung übernehmen muss für mein tun. Wenn ich mir anschaue wieviel andere Leute arbeiten müssen für ihr Geld um dann Leute wie Kurz und andere durchzufüttern ist das höchst ungerecht.
Es ist wahrlich Zeit für eine direkte Demokratie.
Dann halten's mal ihr Geldbörserl auf ;-)
Wer oder was ist denn ein Volksverhetzer?
Es geht darum das dieser Job von jemandem gemacht werden sollte der auch gut integriert wurde, jemand der alle Schritte durchlaufen hat - am optimalsten jemand mit ausländischen Wurzeln.
Herr Kurz ist ja nur ein Beispiel das verkehrt läuft in der Politik.
Ich würde den Job nicht mal für 20.000€ machen... Politik ist ein Knochenjob... und was hat das Alter mit der Leistung zu tun? Als nächstes anderes Gehalt für Frauen? Er macht seinen Job, wie jedes andere Regierungsmitglied - Ende. Was hat denn der Faymann oder Spindelegger fürs allgemeinwohl getan?
Na klar, ihnen hat sein Geilomobil wohl sehr gefallen.
KHG, Strasser und alle anderen waren auch mal Politiker und auch mit denen war ich nicht zufrieden da die Leistung nicht stimmt(e).
In der österreichischen Politik gehört mächtig aufgeräumt. Und am Besten durch die direkte Demokratie wie in der Schweiz.
Wenn Du denen Dein Steuergeld nachwerfen willst bitte, ich finde sie sollten es sich durchaus verdienen.
Daher bin ich auch mit diesem System so unzufrieden.
Als Ausweg sehe ich nur die direkte Demokratie.
Was das Alter damit zu tun hat? Mensch der ist Integrationsstaatssekretär. Der soll sich nun um die Integration kümmern wo er nicht mal Lebenserfahrung hat. Diese Leute benötigen ein funktionierendes Umfeld um ordentlich integriert zu werden - dazu zählt auch ein dementsprechender Job.
Nun hat Herr Kurz bis Dato nicht sonderlich viel Erfahrung in der Wirtschaft, weder mit Ausländern in Unternehmen noch überhaupt wie etwas abläuft.
Etwas Lebenserfahrung schadet in dem Bereich sicherlich nicht.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.