Beginn der Erntezeit in Nepal

Ansichtssache
31. Oktober 2012, 09:47

Hunderte Wanderarbeiter aus den Dörfern strömen gegen Ende Oktober in die Hauptstadt Nepals, nach Kathmandu. Die Erntezeit beginnt und überall auf den Feldern werden Arbeitskräfte gebraucht. Nepal ist ein Binnenland, Landwirtschaft ist nach wie vor einer der Hauptwirtschaftsfaktoren. Rund 66 Prozent der Bevölkerung arbeiten in der Agrarwirtschaft, die etwa 33 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Zu den wichtigsten Agrarprodukten in Nepal gehören Reis und Weizen, die auch die wichtigsten Grundnahrungsmittel der Bevölkerung darstellen.

Bei den Erntearbeiten kommen Maschinen kaum zum Einsatz. Gemäht wird mit einfachen Sensen, die Körner werden aus den Schalen gedroschen, die Spreu mittels Wind vom Getreide getrennt.

Reiseveranstalter bieten Reisen nach Nepal an, im Rahmen derer man Freiwilligenarbeit leisten kann, zum Beispiel als Erntehelfer bei der Kaffee-Ernte, als LehrerIn oder KinderbetreuerIn oder als Unterstützung auf einem Bauernhof. (red, derStandard.at, 31.10.2012)

foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
foto: epa/narendra shrestha
Share if you care
5 Postings
mein liebstes reiseland...

... und in den bergen ist jetzt auch erntezeit für charras... mmmhh...

ure primitiv.

nur lassie kannte stets den weg

nicht zu vergessen sind auch kaffee und tee...

Vielen hier im Westen würde ich ein Jahr dort wünschen

dann ist man wieder zufrieden mit all den "Selbstverständlichkeiten" hier...Wasser, Strom, Telefon...

Die Tafel zum Anapurna Treck sagt alles:

Don't change Nepal
let Nepal change you

tolle fotos! danke!

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.