Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Zur Person
Der Modemacher wurde 1934 in Piacenza geboren. Nach einem abgebrochenen Medizinstudium arbeitete er als Schaufensterdekorateur und als Modeeinkäufer. 1975 gründete Armani mit Partner Sergio Galeotti sein eigenes, nach ihm benanntes Unternehmen. Bald machte er sich mit eleganter Herrenmode einen Namen, später auch mit Damenmode. Er stattete Filme wie American Gigolo oder The Untouchables aus, 2001 widmete ihm das Guggenheim-Museum in New York als erstem lebendem Designer eine eigene Ausstellung. Im vergangenen Jahr eröffnete er ein Armani-Hotel in Mailand, ein zweites gibt es in Dubai. Armani ist bis heute Alleinaktionär seines Unternehmens, 2011 betrug der Umsatz 1,8 Milliarden Euro, 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Das neue Emporio-Armani-Geschäft in Wien befindet sich in der Tuchlauben 7a. www.armani.com
Ein Gespräch über seine Skepsis gegenüber Supermodels, exzentrische Kollektionen von Konkurrentin Prada und die Zukunft seines eigenen Unternehmens.
Mit perfektem Lächeln steht Giorgio Armani inmitten seiner Models. Keine Armani-Modeschau ohne ein Gruppenbild mit Herrn. Der Meister nimmt die Glückwünsche der Berühmtheiten, Einkäufer und Journalisten entgegen, die an diesem Donnerstagnachmittag seine jüngste Emporio-Modeschau beklatscht haben. Auf dem Laufsteg im Teatro Armani in Mailand war eine perfekt aufeinander abgestimmte Parade von Sandalen zu kurzen Röcken und fließenden, silbrig schimmernden Tops zu sehen. Aus den Boxen drangen italienische Schlager, die Haare der Models flatterten beim Gehen.
So frisch und jung hat man Armanis jüngere Zweitlinie selten gesehen. Wie um das zu unterstreichen, trägt ein wie üblich braun gebrannter Giorgio Armani Jeans zu Sneakern und ein enganliegendes T-Shirt. Noch immer kontrolliert Armani jedes Detail seiner vielen Mode- und Accessoirekollektionen höchstpersönlich. Nachdem sich die Reihen fast komplett geleert haben, nimmt er sich Zeit für ein ausführliches Interview.
STANDARD: Sind Sie nach all diesen Jahren eigentlich immer noch aufgeregt vor einer Modeschau?
Giorgio Armani: Und wie!
STANDARD: Was sind Ihre Ängste?
Armani: Eine Modeschau ist jedes Mal ein öffentliches Urteil über die eigene Arbeit. Das Publikum ist streng, es möchte etwas anderes sehen.
STANDARD: Wie war es heute?
Armani: Ich glaube, es ist gut gelaufen. Heute Nachmittag werde ich mit meinen Mitarbeitern noch einmal alles Revue passieren lassen und schauen, wo es gehapert hat. In der Mode ist man ja nie wirklich zufrieden, einige Sachen kann man immer besser machen.
STANDARD: Sie waren der Erste, der auf Models mit einem Body-Mass-Index unter 18 verzichtete. Mittlerweile machen das immer mehr Designer. Ist die Situation bereits so, wie sie sein sollte?
Armani: Äußerst dünne Models lehne ich ab. Aber Mädchen, die etwas zu gut im Saft sind, denen passen meine Kleider nicht. Eine 38er-Taille schaut einfach nicht so gut aus. Das ist wie mit einem Paar Schuhe in 42 und einem in 37. Da schaut jenes in 37 auch besser aus.
STANDARD: Das Körperideal in den 1970er- oder 80er- Jahren war sehr anders als unser heutiges. Was ist da passiert?
Armani: Ja, in den 1980ern war die Mode auch sehr hässlich.
STANDARD: Auch die Ihre?
Armani: Ja, auch die meine. Diese breiten Schultern, diese eigenartigen Proportionen! Ich würde das alles am liebsten verleugnen, aber gut, so war das einfach. Damals hat es Sinn gemacht.
STANDARD: Sie haben nie mit den sogenannten Supermodels gearbeitet, nicht einmal in den Neunzigern. Wie das?
Armani: Die Ansprüche waren damals andere, es gab neben den Supermodels noch viele andere, die viel jünger waren. Die waren aber sehr professionell. Heute ist es so, dass sich die meisten Models gut vor der Kamera machen, aber auf dem Laufsteg sind sie eine Katastrophe. Sie haben kein Strahlen!
STANDARD: Bei Ihrem großen Konkurrenten, bei Gianni Versace, liefen dagegen all die Supermodels. Hatten Sie das Nachsehen?
Armani: Seine Art der Mode verlangte nach diesem Typus Model. Meine Mannequins waren zarter, das passt auch besser zu meiner Mode. Aber auch ich habe Bilder mit Linda Evangelista oder Christy Turlington gemacht. Sie waren damals noch nicht so bekannt, aber sie waren eleganter, als sie es heute sind. Ich erinnere mich, wie das erste Mal Naomi (Campbell, Anm.) bei der Tür hereingekommen ist, sie hatte einen schlichtweg perfekten Teint, wunderschön! Eine große Subtilität. Später fand ich das ganze Getue um diese Mädchen ziemlich übertrieben, sie selbst haben sich dadurch auch verändert. Aber Gianni Versace mochte genau das.
STANDARD: Bei Supermodels kommt die Kleidung immer erst an zweiter Stelle.
Armani: Das ist das Problem. Das Foto im Magazin ist eines vom Mannequin, nicht des Kleides.
STANDARD: Heute gibt es so viel Mode wie noch nie. Wie kann man sich unterscheiden?
Armani: Heute geht es in erster Linie ums Marketing. Um das, was es wirklich geht, kommt erst an zweiter Stelle.
STANDARD: Das hört sich so an, als ob Sie das nicht glücklich macht, oder?
Armani: Es ist unfair den Kreativen gegenüber. Da arbeitet eine Gruppe von Leuten für Monate an einer Kollektion, vielleicht ist sie zweitklassig, aber wird sie gut vermarktet, dann hat sie trotzdem Erfolg. Das geht mir auf die Nerven. Ich bin jemand, der sehr subtil arbeitet, der das Spektakel scheut.
STANDARD: Bis zu welchem Punkt müssen Sie trotzdem mitmachen?
Armani: Ich bin mit vielem nicht einverstanden. Ich sage oft Nein. Auf vielen Modeschauen sehen Sie heute Mode, die es im Geschäft gar nicht zu kaufen gibt. Das gibt es bei mir nicht. Was Sie bei mir auf dem Laufsteg sehen, können Sie alles kaufen.
STANDARD: Bei Miuccia Prada ist das ganz anders. In den 1980ern und 1990ern war Versace Ihr großer Konkurrent, ist es heute Prada?
Armani: Betrachtet man nur unsere Sichtweisen auf die Mode, dann ist das vielleicht so. Prada steht für eine etwas eigenartige Exzentrik, ich vermisse in den Kollektionen oft einen roten Faden. Es ist ihr egal, ob etwas hässlich oder schön ist, Hauptsache, es ist neu! Für mich ist Kontinuität wichtig.
STANDARD: Haben Zahlen in der Mode heute eine zu große Bedeutung?
Armani: Ich war mir immer sicher, dass Design und Verkauf keine entgegengesetzten Begriffe sind. Sie nennen es Marketing, ich Pragmatismus: Qualität muss mit dem Wunsch, etwas Neues zu entwerfen, zusammengehen. Die Zahlen müssen allerdings das Resultat sein, nicht der Ausgangspunkt.
STANDARD: Was denken Sie über die Mode von heute?
Armani: Sie ist sehr anders als zu jener Zeit, als ich angefangen habe. Vielleicht ist etwas an Naivität und an Enthusiasmus verlorengegangen. Aber es bringt nichts zurückzuschauen.
STANDARD: Wäre es möglich, heute noch ein Imperium wie das Ihre aufzubauen?
Armani: Hinter meinem Erfolg steckt ein Leben voller Arbeit. Wahrscheinlich ist es möglich, aber neben der Bereitschaft, viel zu arbeiten, muss man auch verstehen, wie die Mode heute funktioniert und welche Bedürfnisse die Menschen haben.
STANDARD: Warum tun sich junge Designer heute so schwer, Erfolg zu haben?
Armani: Vielleicht sind sie einfach zu ungeduldig. Um Erfolg zu haben, braucht man nicht nur ein paar gute Ideen. Man muss kapieren, dass die Welt nicht nur aus Kleidung besteht und dass es wichtiger ist, wenn die Menschen im Alltag die eigenen Kreationen tragen, als wenn man in einigen Magazinen vorkommt.
STANDARD: Sie haben relativ spät angefangen, selbst zu designen. Sie waren damals über 40. Hat Ihr seriöser, raffinierter Stil auch damit zu tun?
Armani: Ich habe zu einer Zeit angefangen, als ich die Mode, die es damals gab, ziemlich schrecklich fand. Ohne die Leistung von Designern wie André Courrèges oder Paco Rabanne schmälern zu wollen: Meines war das nicht und auch nicht die Sache der meisten Frauen. Wer wollte schon mit Metallstäben am Vormittag in der Gegend rumlaufen? Dieser Art von Spektakel wollte ich etwas entgegensetzen.
STANDARD: Sie arbeiteten früh mit Celebritys als Testimonials für Ihre Mode. Wie suchen Sie sie aus?
Armani: Da gibt es keine eindeutige Linie. Die Zusammenarbeit entsteht meist aus Nähe und Sympathie oder einfach aus Geschmack. Was ich nicht mache, ist, meine Wahl jemandem aufzudrängen: Derjenige, der meine Kleider trägt, muss einen Bezug dazu haben. Über die Jahre hinweg habe ich glücklicherweise zu vielen Schauspielern, die ich einkleide, gute Beziehungen aufgebaut.
STANDARD: Hatten Sie eigentlich von Anfang an diesen klassischen, jede Saison leicht modifizierten Stil?
Armani: Nein, ich habe Sachen gemacht, die Sie sich heute gar nicht mehr vorstellen können! Ich war wahrscheinlich der Erste, der kurze Hosen für den Abend auf dem Laufsteg zeigte. Ich habe das Bild noch vor mir, wie das schwarze Model damals in Chiffon-Shorts mit großen Pailletten die Show beschloss. Sie trug dazu eine knappe, semitransparente Bluse. Viele Neuerungen, die ich einführe, fallen gar nicht auf, weil die Menschen eigentlich immer nur Armani sehen wollen. Alles, was nicht Armani ist, übersehen sie.
STANDARD: Was war bei der heutigen Modeschau Nicht-Armani?
Armani: Wenig. Er war nur etwas jünger als sonst.
STANDARD: Italien befindet sich in einer großen Krise. Inwiefern beeinflusst das Ihre Arbeit?
Armani: Es ist ein Problem des Marktes, weniger des Stils oder des Geschmacks. Das Geschäft in Europa stagniert, in Amerika geht es schon wieder aufwärts, in Asien sowieso. Aber klar: Die Unsicherheit ist groß.
STANDARD: Ihre Zahlen sind aber vergleichsweise gut.
Armani: Das hat damit zu tun, dass ich immer tragbare Mode gemacht habe - und nicht nur solche, die fotografiert wird. Wichtig ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis passt.
STANDARD: Waren Sie nie versucht, in die Politik zu gehen wie andere italienische Unternehmer?
Armani: Ich finde, jeder sollte bei seinen eigenen Leisten bleiben.
STANDARD: Hat man als Unternehmer derzeit eine besondere Verantwortung?
Armani: Natürlich, die Geschäfte müssen weitergehen, nach all diesen Jahren schwerer Arbeit kann man nicht einfach sagen, das war's. Unternehmer, die in wirklichen Schwierigkeiten sind, haben immer die Tendenz, einfach alles hinzuhauen, aber man muss wissen: Wenn die Tür einmal zu ist, ist sie zu.
STANDARD: Für die Zukunft Ihres eigenen Unternehmens planen Sie laut eigenen Aussagen eine Stiftung: Welche Rolle werden Sie darin haben?
Armani: Die Zukunft des Unternehmens ist gesichert. Neben meinen Mitarbeitern sind auch meine Familienangehörigen gut in die Führung des Unternehmens integriert. Ich würde sagen, dass die Armani-Gruppe derzeit in guten Händen ist. Eine Stiftung ist derzeit nichts anderes als eine Hypothese.
STANDARD: In Wien eröffnen Sie jetzt einen Emporio- Armani-Flagshipstore. Wurden Sie je von österreichischer Kunst beeinflusst?
Armani: Ich habe mich immer dafür interessiert. Ich mag Österreich mit seinen unterschiedlichen Landschaften. Und Wien ist einfach eine wunderschöne Stadt!
STANDARD: Die Stadt feiert gerade ein Klimt-Jahr. Liege ich richtig, wenn ich behaupte, sein Stil ist das Gegenteil des Ihren?
Armani: Klimt war ein Genie! Er hat Sachen gemacht, die komplett neu waren, ich schätze ihn sehr. Ich bewundere, wie er Farben verschwinden hat lassen, bis am Ende einfach nur noch Schwarz übrigblieb. Die ätherischen weiblichen Figuren, die nur aus Farben und Nichtfarben bestanden, diese Gesichter aus Make-up: wunderbar!
STANDARD: Haben Sie jemals eine Klimt-Kollektion entworfen?
Armani: Nein, aber mir gefiele es, einen Klimt zu Hause hängen zu haben.
(Stephan Hilpold, Rondo, DER STANDARD, 2.11.2012)
>>>Zur Ansichtssache: Das Spektakel ist seine Sache nicht
In der Wiener Innenstadt haben in den vergangenen Wochen einige neue Luxusgeschäfte eröffnet
Hierzulande kann die Sommergarderobe endlich ausgeführt werden, in London wurde in den vergangenen Tagen bereits die Männermode für den kommenden Sommer gezeigt
Hohe Hacken spalten die Gemüter - müssen sie aber nicht, meint Stefania Ricci. Die Leiterin des Ferragamo-Museums in Florenz plädiert für niedrige Absätze - nur ganz flach sei unbequem
"Nie endende Klassenfahrt mit Freibier": Wie aus Modebloggern innerhalb weniger Jahre Markenmaskottchen wurden
Sonnenschutz ist keine Kür - Vor allem den über 40-Jährigen fällt es schwer, sich konsequent einzuschmieren - Karin Pollack über Lichtschutz in Cremen
Nach dieser Frau wird man sich bald umdrehen: Beim Salzburger "Jedermann" spielt Brigitte Hobmeier das berühmteste Pin-up-Girl der Theatergeschichte - Für das Rondo warf sich die Münchner Schauspielerin schon jetzt in Pose
Das Modehaus hatte schon in der Vergangenheit mit Schauspielstars zusammengearbeitet
Die AbsolventInnen des Bachelor-Lehrgangs der Modeschule Hetzendorf unter der Leitung von Ute Ploier zeigten ihre Arbeiten
In den 1970er-Jahren waren sie Zeichen des Protests und wurden von Hippies und Rockstars getragen - Dann waren sie lange uncool
Die Ausstellung "The Amazing Shoemaker - Fairy Tales and Legends about Shoes" zeigt die Geschichte um Salvatore Ferragamo
Wer denkt, dass die Waschgewohnheiten nur eine persönliche Entscheidung sind, irrt. Über Sauberkeitsriten, Dusch- und Badegewohnheiten
Die Französin wird neben einer Kollektion für Damen und Teenager auch Herrenmode entwerfen
Weg mit Dreck und Schweiß: Duschen soll nicht nur sauber machen, sondern auch tägliche Freude sein. Die Genusskomponente kommt aus der Natur. Ein Überblick über neue Produkte, die bestenfalls ökologisch sind
Der 30-Jährige ist einer der Lieblingsdesigner von Michelle Obama
Als Krönung die männliche Braut: Die StudentInnen der Modeklasse der Angewandten präsentierten ihre Kreationen
Der Rondo-Vöslauer-Modepreis geht heuer gleich an zwei Designer: An Markus Binder und Emil Beindl mit ihrer Kollektion "Demelrave"
Eine aktuelle Ausstellung widmet sich der Modefotografie und fragt: "Wie viel Fotografie verträgt die Mode?"
So etwas wie eine Originaltracht gibt es nicht: Davon ist Susanne Bisovsky überzeugt. Die österreichische Designerin betreibt mit Trachtenelementen ein gefinkeltes Spiel. Diese Schwerpunktausgabe ist mit Filmstills aus einem Bisovsky-Kurzfilm bebildert
Manchmal steckt hinter einem Mann auch wirklich eine starke Frau - Im Falle von Roberto Cavalli heißt sie Eva Düringer - Stephan Hilpold hat sie getroffen
Zur Eröffnung der Filmfestspiele mit "Der große Gatsby" schritten die Stars über einen nassen Roten Teppich
Dirndl und Lederhose erlebten in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom. Volkskundlerin Elsbeth Wallnöfer und Schauspieler Miguel Herz-Kestranek über die Geschichtsvergessenheit des Phänomens
Für Körperbehaarung vom Kopf abwärts geht der Trend ganz klar in Richtung Tabula rasa. Das war nicht immer so
Kosmetikhersteller sind dieses Frühjahr unisono auf eine Farbe gekommen: Blau - Vor allem rund um die Augen schillert es von Kobalt- bis Azurblau
Wolle ist wie Wein: Es gibt gute Jahrgänge und schlechte - Was das für Stoffproduzenten bedeutet, erklärt Paolo Zegna
Die beste Wolle kommt aus Australien - Statt auf Quantität wird auf das Verfeinern der Merinofaser gesetzt - Stephan Hilpold hat sich umgesehen
Guter Artikel aber wo finde ich die Adresse des Stores in Wien? Auch wenn mir klar ist, dass der irgendwo am Kohlmarkt (wahrscheinlich hinten bei den Tuchlauben) ist wäre das eine feine Sache gewesen es anzugeben.
Ansonsten noch eine Frage an die User bezüglich des Ga Stores am Kohlmarkt.
Geht es nur mir so aber jedesmal wenn ich drinnen war hatte ich das Gefühl der Store orientiert sich primär an Touristen, die schnell mal ein Gimmick kaufen wollen auf ihrer Wien Reise.
Man findet dort nur langweilige Basics und das meiste Zeug hat GA Logos auf der Kleidung. Von besonders interessanter Mode ist das weit entfernt.
Wenn du vom Kohlmarkt kommst und über den Graben gehst und dann der Tuchlauben folgst am Ende der Fußgängerzone zu deiner Linken. (Gegenüber vom Erste Bank Gebäude wo sich jetzt der neue Juwelier Wagner befindet)
Einer der ersten Shops der im neuen "Goldenen Quartier" gerade aufgemacht hat. Die Umgebung wird zZ aber noch von der GQ Baustelle dominiert.
Eigentlich kaum zu verfehlen (alles im hässlichen Schwarz-Glas Look der die Gegend leider zu dominieren beginnt und mit übertriebenen Großbildschirmen welche den ganzen Tag Modeshowvideos spielen)
war 9 jahre in der textil, hab bei meiner tätigkeit in der türkei in 2 firmen, eine in adana die andere in istanbul gesehen das dort für ihn stoffe gefertigt wurden.die meter wurden akkurat gezählt da war nixx mit bescheissen. war auch ständig einer aus italien zwecks quali-kontrolle anwesend
ich denk mir immer, wenn ich so ein 0815 t-shirt mit armani-aufdruck kaufen würde, müsste eigentlich armani mir was bezahlen dass ich werbung für armani mache. und dann denk ich immer welchen persönlichen mangel muss man eigentlich haben dass man für ein t-shirt 100 euro bezahlt. obwohl als teenager war ich auch mal so blöd.
stellt ein neues auto vor und dazu werden dann alle formel-1 weltmeister geladen die mit einem breiten grinsen die vorzüge der karre preisen und im zuschauerraum sitzen die männlichen kunden mit fiebrig glänzenden augen und warten voller erregung was da jetzt präsentiert wird. alle 20 jahre taucht wiedert das selbe model nur in einer etwas anderen farbe auf... las vegas ist gegen dies modeschauen ein schmarrn... aber den fräuleins gefällts !
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.