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Budapest - Die rechtskonservative ungarische Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban will ausländische Investitionen in Anleihen des Landes mit der Verleihung der Staatsbürgerschaft belohnen. Ein von Orbans Partei Fidesz dem Parlament vorgelegter Gesetzentwurf, der am Dienstag auf dessen Internetseite zu finden war, sieht eine entsprechende Regelung ab einer Investitionssumme von 250.000 Euro für mindestens fünf Jahre vor. Demnach soll eine Investorenstaatsbürgerschaft geschaffen werden, wie es sie in Kanada gibt.
In der Gesetzesvorlage wird nicht erläutert, an wen sich das Angebot vorwiegend richten soll. Ein Abgeordneter der Fidesz-Partei nannte jedoch potenzielle chinesische Investoren als Adressaten. Mit dem Erhalt der ungarischen Staatsangehörigkeit würden sie dann auch EU-Bürger.
Die Fidesz-Partei ist seit dem Jahr 2010 an der Macht und verfügt über eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Orbans radikaler Umbau des politischen Systems sorgte aber im In- und Ausland für scharfe Kritik. Zudem leidet Ungarn unter einer schweren Wirtschaftskrise und braucht internationale Finanzhilfen. (APA, 30.10.2012)
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Staatsbürger kann nur bleiben, wer auch brav jeden Monat für mindestens €500 Österreichische Staatsanleihen kauft.
Dazu braucht man auch entweder eine Krachlederne und einen grünen Hut mit Gamsbart oder ein zünftiges Dirndl, in die gekleidet man sich einmal im Monat am Finanzamt einfinden muß, um das Geld abzugeben und die Anleihe mitzunehmen.
Allen anderen werden die Pässe abgenommen, dann folgt Enteignung........
Investoren stellen Geld für bestimmte Zwecke zur Verfügung. Das Geld wollen sie aber irgendwann wieder haben, mit Zinsen. "Tilgen", also zurückzahlen, wird die Schuld wohl der ungarische Steuerzahler dürfen. Oder Steuerzahler anderer Länder, falls das Land die wirtschaftlichen und sonstigen Neuerungen dieser segensreichen Regierung nicht überlebt.
Es sei denn es geht um "nichtrückzahlbare Investitionen" - das wäre dann aber der Kauf einer Staatsbürgerschaft, was eine andere Liga ist...
Na die werden sich freuen, spätestens wenn sie draufkommen dass in Ungarn ihre Religion, obwohl Weltreligion, nicht neuerdings nicht mehr als solche anerkannt wird.
Darüber hinaus ist es ein Skandal wenn eine Regierung Handel mit EU-Pässen betreibt, denn das erfolgt auf Kosten aller anderen EU-Staaten die sich nicht derartiger Praktiken bedienen.
Diese Regierung dreht nun offenbar vollkommen durch...
PS: Erinnert irgendwie an Kärnten und das FPK. Diese Partei hat versucht auf Kosten von ganz Österreich Handel mit österr. Pässen zu betreiben.
ob die jetzige Regierungskoalition in Ungarn das auch für Juden und Roma gelten lassen würde?
Ach, der Populismus, er ist so schrecklich dumm. Und unten fordern die Leut' schon dasselbe für Österreich.
Leute: rechnet doch erstmal ein wenig, bevor ihr auf so einen Fascho-Unsinn reinfallt.
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