Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der tunesische Blogger und Oppositionelle Sofiane Chourabi ist am Dienstag wegen Trunkenheit und Erregung öffentlichen Ärgernisses zu einer Geldstrafe in Höhe von 104 Dinar (52 Euro) verurteilt worden. Dieselbe Strafe erhielt sein Freund, der Journalist Mehdi Jelassi, wie Chourabi sagte. Der Blogger bezeichnete das Urteil als politisch motiviert und kündigte an, dass er in Berufung gehen werde.
Die beiden Männer waren Anfang August unter dem Vorwurf festgenommen worden, während des Fastenmonats Ramadan an einem Strand bei Menzel Temime südlich von Tunis Alkohol getrunken zu haben. Chourabi, dem ursprünglich sechs Monate Haft drohten, gab an, im Polizeigewahrsam "unter Druck" Geständnisse gemacht zu haben. Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit wird in Tunesien mit bis zu 15 Tagen Gefängnis bestraft.
Chourabi war während der Protestbewegung gegen den damaligen tunesischen Präsidenten Zine al-Abidine Ben Ali bekannt geworden. Seit Ben Alis Sturz im Januar 2011 warnt er vor einer schleichenden Islamisierung des nordafrikanischen Landes, das mittlerweile von der islamisch-fundamentalistischen Ennahda-Partei regiert wird. (APA/AFP, 20.10.2012)
Abbuchungen erfolgten von falscher Karte, Problem bei zwei Handelsketten entdeckt
Ziel: Verbesserung der Personenartikel
Die Plattform interpretiert die Videos des 23-Jährigen als Coverversionen
Deutscher Unternehmer wirft Twitter und Co. unrechtmäßige Patentnutzung vor
Netzaktivist in Spanien festgenommen - Soll für DDoS-Attacke auf Spamhaus verantwortlich sein
Umsetzung der nationalen Cyber-Security-Strategie
Internetkommunikation soll bei Bedarf einfach "mitgeschnitten" werden können
Deutsche Bundesregierung bezog Stellung zum im März vorgelegten "Tallinn Manual"
Deutscher BGH entschied, dass Autocomplete-Begriffe im Einzelfall gelöscht werden müssen
Strongbox soll es ermöglichen, anonym und sicher Informationen einzureichen
Smartphone-App informiert, welche Unternehmen und Interessensgruppen hinter einem Produkt stehen
Im Chat verschickte https-URLs bekommen unangemeldeten Besuch von Microsoft
Die von Google vorgeschlagenen Suchwort-Ergänzungen können im Einzelfall rechtswidrig sein
Baupläne waren innerhalb von 48 Stunden über 100.000 Mal heruntergeladen worden
Wird Datenschutzbestimmungen prüfen und dem Direktorium berichten
Entwickler wählten Mega zur Verbreitung, u.a. weil sie mit Gründer Dotcom sympathisieren - Update: Vorlagen entfernt
Politiker haben Fragen zu Schutz von Privatsphäre
Internetbanking betroffen - Bankchef Cernko: "Das war ein krimineller Akt, wir verfolgen das mit aller Härte"
Experiment von zwei Reportern jedoch nur zum Teil aussagekräftig
Seit 2007 trainiert die Gruppe Computernetzwerk-Operationen in der Eifel für den Cyber-Krieg
Angriffe auf Webseiten des Vatikans und der italienischen Regierung
Netzwerk schließt solche Dienste auch dann aus, wenn sie im Land der NutzerInnen legal sind
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.