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LG Nexus 4: Als freies Gerät ab dem 19. November um 549 Euro im österreichischen Handel.
Das LG Nexus 4, Googles neuestes Smartphone-Flaggschiff mit Android 4.2, startet in der Kalenderwoche 47 in Österreich. Das Gerät ist folglich ab dem 19. November im Handel zu finden.
Interessierte Käufer werden vom Preis allerdings überrascht sein. Das offene Telefon wird im freien Handel für einen empfohlenen Verkaufspreis von 549 Euro zu haben sein. Ein großer Unterschied (rund 57 Prozent) zum Kauf via Google Play in Deutschland, wo das Gerät für 349 Euro feilgeboten wird. Diese Kaufoption steht allerdings nur in "ausgewählten Märkten" zur Verfügung, zu denen Österreich nicht zählt.
Auf Nachfrage des WebStandard argumentiert LG Österreich den Preisunterschied mit den kostspieligen Aufgaben, denen der Offline-Handel sich gegenüber den Online-Retailern stellen muss. So sollen Vertrieb, Logistik, Personalkosten und andere Posten der Grund für die Differenz von 200 Euro sein.
Der Preis gilt für die 16 GB-Variante, die kleinere Ausgabe wird hierzulande nicht angeboten. Als Vertragsgerät wird das LG Nexus 4 vorerst exklusiv bei "3" zu bekommen sein. Der Preispunkt wird noch bekanntgegeben. Um softwareseitige Belange wie Betriebssystem-Updates wird sich Google direkt kümmern.
Dass der Verkaufspreis von 549 Euro langfristig zu halten sein wird, ist nicht anzunehmen. Zahlreiche Interessenten und kleinere Händler dürften das Smartphone importieren - etwa aus Deutschland - um das Smartphone günstiger zu erstehen bzw. zu verkaufen. (gpi, derStandard.at, 30.10.2012)
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Viel zu Teuer! Hatte es schon in der Hand, die Rückseite ist voll dünnes Plastik und kann bei einem Strurz brechen. Ansonsten nur weil es 2 Gig. Ram hat braucht man nicht gleich Phantasiepreise zahlen. Ausserdem hat mich LG ein Jahr mit dem Optimus x2 Update Verarscht und das ist ein Grund mir kein LG mehr zu nehmen. Mein Preis Vorschlag 350.- und dass meine ich ernst, mehr ist es nicht Wert.
Schätze die meisten haben schon mitbekommen dass Nexus 4 seit gestern exklusiv bei Drei vorbestellbar ist, für 0,- Euro im Tarif XL um 30,- monatl. bei 24 Monaten ...
(das kann man dann natürlich auch freischalten um sagen wir mal 25,- ..)
Im Drei-Datenblatt steht allerdings dass dies die 8GB-Version sein soll und die Hotline (auf meine beharrliche Anfrage) meinte dazu dass es tatsächlich so sei und die 16GB-Version vielleicht später nachgereicht werde ...
Also die kleine Version (8GB find ich echt lächerlich ohne SD-slot) um diesen Preis?
Kann ja fast nicht wahr sein ......... und falls doch, dann werden vernunftbegabte Käufer das Gerät in DE freigeschalten und viel billiger kaufen ...
Bist du noch in den Staaten ?
Ich hätte ernsthaftes Interesse an einer 16 GB Version, wielange bist du dort würdest du es mir per Postweg schicken oder würden wir uns dann in Österreich zusammentun ?
Wie hättest dir das vorgestellt ...
LG Philipp
Ja, ich bin noch in den Staaten. Die logistische Seite habe ich noch nicht ganz durchdacht. Ich würde aber eher sagen per Postweg, denn ich bin wohl nicht vor März wieder in Europa. Ich weiß aber auch nicht, wie happig der Zoll mit Privatpaketen umgeht. Wenn man Umsatzsteuer nachzahlen muss, zahlt es sich eigentlich nicht aus das Ding zu in der Gegend rumzuschicken.
der preis ist doch lachhaft...warum darf ich nicht einfach als normaler kunde in österreich das ding in deutschland bestellen? warum wird das service icht einfach überall angeboten? sollen sie halt die 10€ mehr an versandgebühren draufschlagen - aber 200€ mehr nur damit die einzelhändler mitschneiden können? sicher nicht..
Was ich dabei nicht ganz raffe. Was hindert die österreichischen Händler daran, die Ware in Deutschland zu kaufen und hier in Ö dann weiterzuverkaufen?
Vom Handelsrecht ist das ja kein Problem, glaubt ihr dass da Google dazwischenfunken wird? Oder, noch schlimmer die österreichischen Content - N++is?
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