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Intel bringt SSD 335 auf den Markt.
Intel hat seine erste Solid State Disk mit Flash-Speicher basierend auf 20-Nanometer-Architektur vorgestellt. Die SSD 335 bietet wie das Vorgängermodell 330 - noch mit 25-nm-Bausweise - 500 MB/s Lese- und 450 MB/S Schreibgeschwindigkeit.
Die Disk mit dem Formfaktor 2,5 Zoll weist eine Bauhöhe von 9,5 Millimetern auf. Vorerst wird das 6 Gb/s SATA-Drive nur in einer Speichervariante mit 240 GB angeboten. Bei Online-Händlern wird die SSD 335 ab 166 Euro gelistet. (red, derStandard.at, 30.10.2012)
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166,- Euro für eine neue 240 GB SSD - das ist IMO für eine SSD schon ein akzeptabler günstiger Preis. Vor allem, wenn man als Systemplatte noch ein mechanisches HDD verwendet. 2 Sek. pro GB beim Lesen - das macht ordentlich was her :-D
Führt zu Elektronenfluss durch einen Isolator hindurch. Wird so ab 4 Nanometer definitiv ein Thema.
Wenn man noch wesentlich kleiner werden will, muss man mit Teilchen arbeiten, die nicht so eine große Reichweite haben wie Elektronen.
Das bedeutet dann allerdings viel Investition in neue Konzepte und auch neue Fertigungsmethoden.
Das läuft ähnlich wie bei den Wärmekraftmaschinen:
Die neueren Watt-Maschinen haben nur ein Viertel der Kohle verbraucht wie die älteren Newcomen-Geräte. Da ist der Wirkungsgrad von 1% auf 4% gestiegen.
Moderne Gas-Dampf Kombikraftwerke schaffen mehr als 50% Wirkungsgrad, und um auf mehr als 60% zu kommen müssen enorme Anstrengungen auf allen Gebieten unternommen werden.
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