AMD will Server-Chips mit ARM-Technologie bauen

30. Oktober 2012, 12:08
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    foto: ap

Hersteller will Energieeffizienz von Cloud-Computing verbessern

Chip-Hersteller AMD geht einen neuen Weg, um gegen den großen Rivalen Intel zu bestehen. Die Nummer zwei im Prozessoren-Markt will künftig auch Server-Chips auf Basis von Technologie des britischen Entwicklers ARM bauen. Damit solle unter anderem die Energieeffizienz von Lösungen fürs Cloud-Computing verbessert werden, erklärte AMD am Montag. Die Technologie von ARM gilt als besonders stromsparend und dominiert deshalb in aktuellen Smartphones und Tablets. Die ersten AMD-Serverchips auf ARM-Basis sollen im Jahr 2014 auf den Markt kommen.

Hart getroffen

AMD wurde von der aktuellen Flaute im PC-Markt viel härter getroffen als Intel. Das liegt auch an der Größe: Intel hat bei den PC-Prozessoren einen Marktanteil von rund 80 Prozent und bei Server-Chips sogar von 95 Prozent. AMD leitete nach hohen Verlusten zuletzt den Abbau von 15 Prozent der Belegschaft ein.(APA, 30.10. 2012)

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AMD

hatten sie

vor etwa 19 Jahren chips mit ARM (9) core und Ethernet im Angebot, soweit ich mich erinnere..

wird zeit

AMD hätte schon viel früher umsatteln sollen, ich würde aber auch soc's für mobile Geräte bauen, dabei auf völlige Quelloffenheit bei Treibern und Software setzen und so die restliche Konkurrenz auch das fürchten lernen. Mit ATI haben sie ja auch schon ausreichend knowhow im Grafikbereich das genutzt werden könnte um konkurrenzfähige High End Chips zu liefern.

fazit: die besseren produkte, aber die marktanteile hat wer anderer?

ja leider. das kommt auch davon das in den blödmärkten nur intel verkauft wird ;)

oder vielleicht dass ein quad core einen hexacore schlägt?

traurig, hätte sofort auf amd gesetzt, aber wenn ein quadcore i7 schneller rendert als ein hexacore ums selbe geld stimmt einfach was nicht...

AMDs Namenspolitik

Kauf ich einen Intel Proz weiß ich nach kürzester Zeit welchen ich haben möchte. Bei AMD wird eine Wissenschaft daraus, welche Bezeichnung zu welcher Leistungsstufe in welcher Generation gehört.

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