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Moderiert künftig den "Report": Susanne Schnabl-Wunderlich
Susanne Schnabl-Wunderlich wird ab 4. Dezember den "Report" moderieren, teilte der ORF Dienstagvormittag mit. Die 32-Jährige ist derzeit Innenpolitik-Redakteurin der "Zeit im Bild" und eine der Moderatorinnen der "Pressestunde".
Zuvor arbeitete sie in der Hörfunk-Innenpolitik-Redaktion mit Schwerpunkt Bildungs- und Sozialpolitik. 2011 erhielt sie den Österreichischen Staatspreis für Bildungsjournalismus.
Schnabl-Wunderlich löst Gabi Waldner ab, die sich laut Magazine-Chefredakteurin Waltraud Langer "grundsätzlich beruflich verändern möchte". Kolportiert wurde eine Rückkehr zum Radio, um Hannes Aigelsreiter in der Chefredaktion zu verstärken. (red, derStandard.at, 30.10.2012)
Slalomfahrer setzte sich im Finale des ORF-Tanzevents gegen Marjan Shaki mit Partner Willi Gabalier durch
Wie immer Fernsehen künftig zum Publikum kommt: Gebührenfunk und Private müssten auf diesen Wegen gleiche Rechte haben, verlangt Richard Grasl. Der Finanzdirektor rät seinem ORF vom TV-"Bauchladen" ab. Sein Chef begutachtet unterdessen US-Serien
Verwaltungsgerichtshof gibt aufschiebender Wirkung bis zur letztinstanzlichen Entscheidung statt
Samstag geht der Talk in die Sommerpause, aus der er nach STANDARD-Infos nicht mehr zurückkehrt
Neuer Politikleiter Edgar Weinzettl gab Planung vorerst ab - Salzburg und Tirol an Andreas Jölli übertragen
Freie sollen vor allem lohnsteuerpflichtige Honorare mit Sozialversicherung erhalten, ihre prekäre Entlohnung etwas verbessert werden
"Ist ein sehr guter Ressortleiter", sagt Radio-Chefredakteur über seinen Innenpolitikchef
Boston Consulting referiert ORF-Forderungen (laut ORF) als "Kernergebnisse" ihrer Strategiearbeit - Versorgungsauftrag: Social Media, Mobile und Crossmedia-Vermarktung - Mehr Onlinewerbung
Anfang Juni legt der ORF in einer Klausur fest, wo 2014 75 Millionen gekürzt werden. 30 für Befreiungen von Gebühren verweigert die Republik vorerst. Über eine weitere Resolution für die Refundierung streiten die Stiftungsräte
Das Ergebnis (EGT) der ORF-Mutter lag im ersten Quartal bei minus 10,4 Millionen Euro und damit um 3,4 Millionen besser als geplant
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Mit zwölfeinhalb Minuten Redezeit liegt Österreichs ältester Jungpolitiker in den drei wichtigsten TV-Nachrichten vorn
Wehdorn nach STANDARD-Infos: Kompatibel mit Denkmalschutz - ORF im ersten Quartal 2013 über Plan: Herbstevent fix - Wo fehlende Gebühren ORF helfen
Neues Telekommunikationsgesetz kommt - ORF-Techniktochter will der Media Broadcast Konkurrenz machen
ORF-Generaldirektor gegen festgelegte Quote für bestimmte Programmbereiche
Prominente interpretieren ab 12. Mai immer sonntags die sieben Hauptlaster
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert. Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher. Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Im Vergleich deutlich mehr Zuschauer bei Salzburg-Wahl - Durchschnittlich 421.000 Zuschauer
Steigende Arbeitslosigkeit für das zweite Halbjahr erwartet - Angespannt aufgrund ORF-Gebührenrefundierung
Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
Reaktion: "Wir müssen jeden verfügbaren Euro in originäres österreichisches Programm investieren"
Kleinerer und unabhängiger Stiftungsrat, Verlängerung der Gebührenrefundierung, Haushaltsabgabe und Einbindung in Newsroom-Planungen
Sie war bisher für das Online-Angebot des ORF-Landesstudios Wien verantwortlich
Gerfried Sperl antwortet auf Armin Wolfs Gastkommentar über die Reform des ORF
oder hat es den Hintergrund dass ihr Bruder für die ÖVP in Kärnten kandidiert. Ich finde Frau Waldner eine der besten Journalistinnen und vor allem keine Quotenfrau, schade dass sie geht.
.......nach nochmaliger intensiven Recherche, muss ich nun bekennen, dass ich Ihnen fürchterlich unrecht getan habe und möchte feststellen, dass Ihre Nominierung für den "Report" durch keinerlei Intervention durch Lauda Rudas erfolgte. Ich habe die eherne Regel des Journalismus, der Absicherung einer Meinung außer Acht gelassen und damit äußerst fahrlässig gehandelt. Ich hoffe sehr, dass Sie meine Entschuldigung annehmen und wünsche Ihnen für neues Projekt alles erdenklich Gute.
......wie auch die restlichen Kandidaten des Castings, eine recht gute Journalistin und womöglich auch die geeignete Moderatorin für den "Report", wäre da nicht eine Empfehlung von der guten Freundin Laura Rudas im Raum.
was für eine unfaßbare verleumdung, die sie da in den raum stellen. völlig lächerlich und abstrus, als hätte die spö oder sonst eine partei beim zwangsgebührenfinanzierten qualitätssender auch nur irgendwas zu sagen bzw. jemals zu sagen gehabt.
schämen sie sich, sie hetzer.
.......ich müsste mich schämen, wenn dieser Hinweis, keinerlei Berechtigung hätte, beziehungsweise in keiner Weise abgesichert wäre. Womöglich, wäre danach die Anschauung, dass beim ORF keinerlei Parteieinfluß vorhanden sei, nicht ein wenig blauäugig und realitätsfern?
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