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vergrößern 993x630Auf Instagram wird Hurrikan "Sandy" ausführlich dokumentiert, die Echtheit der Bilder ist freilich manchmal etwas fragwürdig ...
vergrößern 879x510... bis zeitweise eher unrealistisch.
vergrößern 660x658Garantiert echt sind hingegen die Aufnahmen aus dem Weltall, die NASA und NOAA anbieten.
Praktisch rund um die Uhr wird derzeit in den USA über Hurrikan "Sandy" und die Spur der Verwüstung, die er entlang der Ostküste des Kontinents zieht, berichtet. Doch das Ereignis zeigt auch, wie schwer es mittlerweile für die TV-Sender geworden ist, mit der Aktualität - und vor allem der Breite - der über Social Media veröffentlichten Informationen mitzuhalten.
Während Fernsehsender in gewohnter Manier ihre Reporter an möglichst dramatisch ausgewählte Orte schickt, um sich dort dann in nichtssagenden Superlativen zu ergehen, gibt es die von den klassischen Medien sonst so gerne gesuchten, "echten" Geschichten längst anderswo. Wie gewohnt, spielt dabei der Microblogging-Service Twitter eine wichtige Rolle, dieses mal aber vor allem in Kombination mit der Foto-Plattform Instagram.
Rund zehn neue Bilder sind es, die mittlerweile jede Sekunde mit dem Hashtag #sandy auf der zu Facebook gehörenden Plattform gepostet werden. Mit "Instacane" hat auch jemand besonders schnell reagiert und eine eigene Seite aufgezogen, die die am meisten verbreiteten Fotos zum Hurrikan online stellt - Echtheit dabei allerdings nicht garantiert.
Immerhin machen längst auch zahlreiche "Fakes" die Runde. Hier wird schon einmal in die Trickkiste der Katastrophenfilmgeschichte gegriffen, um möglichst dramatische - oder auch satirisch unterlegte - Bilder zu liefern.
Wirklich beeindruckend - und garantiert echt - sind hingegen jene Fotos, die eine Perspektive bieten, die für Normalsterblich üblicherweise außer Reichweite ist: Die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) hat gemeinsam mit der NASA einige Bilder veröffentlicht, die "Sandy" aus dem Weltall dokumentieren und dabei auch eindrucksvoll zeigen, welch gigantische Ausmaße der Hurrikan hat. (red, derStandard.at, 30.10.2012)
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