Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Tripolis - Trotz tagelanger Kämpfe um Bani Walid hat die libysche Armee nach eigenen Angaben weiterhin keine Kontrolle über die Wüstenstadt. Bewaffnete Männer würden eine Straßensperre vor der Stadt kontrollieren und die geflohene Bevölkerung an der Rückkehr hindern, sagte Verteidigungsminister Osama al-Juwali am Montag in Tripolis. Die Stadt sei leer bis auf einige Menschen, die unter "tragischen Bedingungen" lebten. Die Folgen des Artilleriebeschusses seien überall sichtbar, sagte der Minister.
Demnach flohen vor den Kämpfen diesen Monat 30.000 Einwohner in die benachbarte Stadt Tarhuna und 10.000 weitere in die Hauptstadt Tripolis. Vergangene Woche hatte die Armeeführung offiziell das Ende des Militäreinsatzes in der Stadt verkündet. Juwalis Äußerungen zeigen, dass die Situation damit aber nicht geklärt ist. Auslöser der Kämpfe, bei denen dutzende Menschen getötet und hunderte verletzt worden waren, war die Tötung eines früheren Rebellen, der für den Tod von Machthaber Muammar al-Gaddafi verantwortlich sein soll. (APA, 30.10.2012)
Proteste nach Bombenanschlag in Bengasi – Premier Zidan warnt vor Destabilisierung
Spindelegger-Sprecher: Im Ministerrat bereits beschlossen
Außen- und Justizministerium blockiert
Autobombe explodierte nahe Spital
US-Botschafter und drei weitere Amerikaner starben im September bei Angriff auf Botschaft
Vorübergehende Maßnahme wegen Belagerung von zwei libyschen Ministerien
Milizen fordern schon seit Sonntag die Entlassung von Gaddafi-Anhängern aus dem Staatsdienst
Regierungschef Zeidan bat Al-Barghati im Amt zu bleiben
Erste Attacke auf diplomatische Vertretung in Libyens Hauptstadt - Mehrere Verletzte
Proteste gegen bewaffnete Belagerer und Gaddafi-Getreue eskalieren
Mindestens zwei Verletzte - Behörden gehen von Autobombe aus
"Hürriyet": Genug Waffen, "um einen Krieg zu beginnen"
Ägypten und Marokko liefern verhaftete Mitglieder des alten Regimes an Libyen aus
Libysche Armee berichtet von zwei Toten
Großbritannien, Deutschland, die Niederlande und Kanada fordern ihre Bürger zum Verlassen der Stadt auf
Al-Magariefs Wagen nach einer Sitzung des Parlaments unter Beschuss geraten
Diplomat übersteht Angriff in libyscher Hafenstadt unverletzt
Libyens Außenminister in Wien - Sorge über Sicherheitslage im Osten des Landes
Aufruf zur "Revolution" - Ehrgeiziger Zeitplan für den politischen Prozess wird nicht eingehalten
Ehemalige Milizsoldaten fordern Pilgerfahrt und Häuser, Regierung bietet Autos und Wohnungen
US-Präsident sagt Umsetzung aller Verbesserungsvorschläge zu
Früherer Gaddafi-Gegner Belhadj: Briten sollen an Auslieferung an Libyen beteiligt gewesen sein
Zwei weitere Ägypter bei Vorfall in Provinz Misrata verletzt
Miliz-Kämpfe rund um Gasförderanlage im Nordwesten
Bei dem Angriff auf das Konsulat starben Botschafter Chris Stevens und drei weitere US-Bürger
diejenigen die von den "freiheitskämpfern" in jenseits befördert werden sind automatisch gaddafi-anhänger. den gad. gibts zwar schon seit einem jahr nicht mehr, aber die stigmatisierung als gad.-anhänger reicht aus um auch von der int. presse als todeswürdig erachtet zu werden. in libyen können sie also derzeit straffrei töten, solange sie nur möglichst laut und oft versichern, bei ihren opfern handelte es sich um gad.-anhänger. dann passt das schon...
darum hat man auch behauptet in bani walid wären weiß gott wer verhaftet worden: gad.-söhne, pressesprecher, engerer kreis...damit jeder weiß, dass die stadt es eh verdient hat ausgelöscht zu werden. mission accomplished, medienarbeit haben die "freiheitskämpfer" jedenfalls drauf.
lyibiysche armee? was? so schnell wird aus einer horde salafistischer terroristen eine vatikanisch anerkannte staatliche armee ... das kann und darf nicht sein!!! ab zur sprachschulung in die napola, päpstchen// ironie off
…demnach leider nicht storniert werden. Hier also der 9.Versuch, der -recht aktuell- den Hrn."Minister" Lugen straft, weil er Ursache/Wirkung verkehrt darstellt:
Den geflüchteten Bewohnern Bani Walids wird die Rückkehr mit Waffengewalt verweigert u.der Riesenstau verzweifelter Bürger steckt in der Wüste fest:
http://www.youtube.com/watch?v=6IJefPkBaDk
…
Die USA blockierten übrigens einen UN-Vorschlag Russlands z."friedlichen Lösung der Bani Walid Übergriffe" v.neuen Vichy-Regime in Tripolis:
http://rt.com/news/us-r... tement-068
Deutlicher kann man die Verlogenheit um all diese "Demokratie"-Theater nicht mehr aufzeigen.
Für diesen Unfug zahlen wir Steuern u.das gleiche Schicksal soll nun auch den syrischen Bürgern bevor…
Warum lassen die Milizen seit Wochen keine ausländischen Journalisten nach Bani Walid? Warum nicht?
Warum gibt es zu Bani Walid seit über eine Woche keine Zahlen zu Toten oder Verletzten, obwohl dort seit über einer Woche gekämpft wird? Warum?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.