Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Leipzig - Ein Hai-Weibchen, das seit 2001 ohne Partner im Aquarium des Leipziger Zoos lebt, hat Nachwuchs bekommen. Das Haibaby sei am 25. Oktober geschlüpft, teilte der Zoo am Montag mit. Der kleine Hai sei außerdem der erste gezüchtete Nachwuchs dieser eierlegenden Haiart in Europa.
Bei dem Tier handelt es sich um einen Schwellhai (Cephaloscyllium), eine Gattung, die zu den Katzenhaien gehört. Ihren Namen haben diese gedrungen gebauten und bis zu einem Meter langen Haie von einer besonderen Verteidigungsstrategie: Sie können ihren Körper sowohl mit Wasser als auch Luft aufpumpen.
Möglich ist eine solche Geburt durch die sogenannte Parthenogenese oder auch Jungfernzeugung: Eine Form der eingeschlechtlichen Fortpflanzung, bei der Nachwuchs aus einer unbefruchteten Eizelle entspringen kann. Durch Hormone wird dabei die Befruchtung einer Eizelle vorgetäuscht. Diese beginnt sich zu teilen und entwickelt sich zu einem neuen Organismus, der ein natürlicher Klon des Muttertiers ist.
Die Jungfernzeugung wurde bei anderen Haiarten bereits nachgewiesen, ebenso wie bei Schlangen, Echsen und sogar einigen Vögeln. Bei Schwellhaien sei dies der erste nachgewiesene Fall, erklärte der Zoo. (red, derStandard.at, 29. 10. 2012)
Wissenschafter identifizieren eine Substanz im Gewebe des Nagers, die Tumore blockiert
Wichtige Vorzeichen sind mit bloßem Auge oft nicht wahrnehmbar
Neue Untersuchung mit ernüchterndem Ergebnis: 42 Prozent Rückgang bei Wirbellosen an Fließgewässern
Slowakei aufgefordert, neue Schutzmaßnahmen für die Buchenwälder der Karpaten zu treffen
Stabilität sinkt bei steigenden Temperaturen - Selbst in 3.000 Metern Seehöhe nur mehr minus drei Grad im Fels
Laut selbst gesetzter Jagd-Quote dürfen 184 Finnwale getötet werden
Forscher sehen in Eunotosaurus africanus den ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zum einzigartigen Körperpanzer
Großer Sprung vorwärts für Verständnis der Evolution des Gefieders
Forscher: Nicht der schnelle Lauf, sondern Beschleunigung und Wendigkeit sind für den Jagderfolg von Geparden verantwortlich
Untersuchung deutet darauf hin, dass Wasser doch nicht das erwartete Schmiermittel der Plattentektonik sein dürfte
Das Geheimnis hinter der hohen Diversität der Kalkalge, die seit 200 Millionen Jahren den CO2-Kreislauf und das Klima der Erde mitbestimmt
Kann ein einziger Käfer über hundert Liter Wein ruinieren? Forscher sagen nein
Schmuggelware aus Tansania - Kampagne gegen illegalen Elfenbeinhandel
Forscher: "Wir waren überrascht, wie viel sich verändert, wenn der Mensch die Natur sich selbst überlässt"
Die Anatomie von Elefanten ist weniger gut erforscht, als man glauben könnte - Untersuchungen von Wiener Forschern konnten nun ein paar offene Fragen beantworten
... und stehen trotzdem früher auf: Deutsche Forscher stellen veränderten Lebenstakt fest
Berühmte Riesenschildkröte wird ab 2014 in einem ecuadorianischen Museum ausgestellt
Aktuelle Messungen bestätigen die Entwicklung der vergangenen Jahre
Künftig dürfen Fischer die Flossen der Haie erst an Land abtrennen
Expertin: Mit der Rückkehr der Wildnis kann die Vielfalt abnehmen - Tagung zu Schutzgebieten in Mittersill
Forscher untersuchten das Schwarmverhalten von Stichlingen: Außer in der Paarungszeit blieben sie am liebsten unter Verwandten
Forscher stellen Abbau-Prozesse in Flüssen fest
Wissenschafter haben das bisher älteste Skelett eines Primaten erforscht: Das Tier, das vor 55 Millionen Jahren lebte, gibt auch Aufschluss über jene evolutionäre Linie, die letztlich zum Menschen führt
Eine Vogelart hat zu jedem Gesang passende Tanzschritte
Barbaturex morrisoni war ein Pflanzenfresser und profitierte vom damaligen Klima - Forscher spekuliert über Rückkehr großer Reptilien durch globale Erwärmung
Die Wahrscheinlichkeit, dass einerseits alles "versagt" und andererseits alles "richtig falsch rum" läuft, damit es zu einer Jungfernzeugung kommen kann ist vieeeeel geringer.
bei so 40-50 Nullen würd ich mal anfangen zu schätzen - nach oben offen.
Sie ist also nicht gleich Null, aber an einem klaren Tag kann man die Null von dort aus gut sehen.
2001 ohne männlichem partner war ist noch kein nachweis für Parthenogenese. denn ebenso wie diese bei verschiedenen tieren nachgewiesen wurde, ist auch die speicherung männlicher samen im weiblichen körper über viele jahre bekannt.
also müsste man sicher sein, dass das tier noch nie mit einem männchen in kontakt war, oder die Parthenogenese mittels dna analyse nachweisen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.