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Die teilstaatliche Telekom Austria Group notierte am Montagmittag bei einem historischen Kurstiefststand von 5,049 Euro je Aktie. Die Erstnotierung im November 2000 lag bei 9 Euro.
Damals - zum Zeitpunkt der weltweit platzenden Telekom- und IT-Blase - gab die Aktie gleich am ersten Tag nach und fiel bis zum Frühjahr 2001 auf knapp unter 6 Euro das Stück. Zum Jahresende 2007 erreichte der Kurs dann den Höchstwert von über 21 Euro. Anfang 2008 ging es steil bergab, zum Jahresende erholte sich die Aktie auf niedrigem zweistelligem Niveau. Mitte 2011 lag die Telekom zuletzt über der 10-Euro-Marke.
Am Wochenende hatte das Nachrichtenmagazin "profil" vorab berichtet, dass der Marktführer den Ausblick für die Jahre 2013 bis 2015 deutlich senken musste. Aus einem dem Magazin vorliegenden internen Dossier der Telekom gehe hervor, dass sich der Free Cash Flow (die für Investitionen und Tilgung von Verbindlichkeiten verfügbaren Mittel) bis 2015 von ursprünglich 1,7 Mrd. Euro auf 630 Mio. Euro verringert.
Die Telekom wollte die Kursentwicklung nicht kommentieren. Das Unternehmen gehört noch zu 28,42 Prozent dem Staat, für heuer ist eine Dividende von 5 Cent je Aktie angekündigt. Noch bis vor fünf Wochen lag die Prognose bei 38 Cent je Aktie.(APA, 29.10. 2012)
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Wie ironisch: Hat die TA den >> Anschluss << an die Konkurrenz verpasst? TA experimentiert z. B. in Wien in einigen wenigen Straßenzügen mit 50 und 100 Mbit herum, während es ein gut funktionierendes 100 Mbit Angebot von UPC für weniger Geld schon seit vielen, vielen Monaten gibt. Obwohl: Internet- und Telefonanschlüsse sind zwar ein großer Brocken des TA Umsatzes, sie bieten aber auch jede Menge IT Services (Entwicklung, Rechenzentrum,...) rundherum an.
.... lesen. Gigaspeed 100 ist längst ein produkt (http://www.a1.net/internet/... igaspeed). nicht der regulator ist schuld, sondern der zähe ausbau durch a1ta (aber wenn einem halt das geld ausgeht ...)
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