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Im Lisboa Story Centre wird die Geschichte der Stadt vor und nach dem verheerenden Erdbeben von 1755 anhand interaktiver Stationen erklärt
Ein spektakulärer Glasaufzug macht vier Ferienhäuser zu einer Insel der Seligen auf der Insel Madeira - mit einer Ansichtssache
Die Leuchtturmwärter auf Culatra in Portugal haben Weitblick: Sie sehen die Zeit kommen und halten sie rechtzeitig an
Vom Story Centre bis zur Sardinendose - Lissabon holt überall Geschichten heraus und packt noch ein wenig Retro hinein
Lissabon ist eine sinnliche Stadt mit traurigen Fados, bunten "Azulejos" und liebevollen Menschen, die eine Fotografin zu ihrer Arbeit inspirierten
Vor den Toren Lissabons liegt eine ehemals königliche Urlaubsresidenz. Sintra bietet Highlights in entspannter Atmosphäre. Von Wolfgang Weitlaner
Der wohl berühmteste magische Brillenträger ist halber Portugiese. Eine Einsicht, am Douro aus dem Hut gezaubert
Madeira bereist man am besten von unten nach oben. Je nach Höhengrad ändert sich das Klima. Zum Nächtigen laden alte Herrschaftshäuser ein
Die portugiesische Stadt Guimarães wird 2012 Kulturhauptstadt. "Wir bieten 900 Jahre Geschichte und elf Monate Events", so das Motto
Drei Monate danach ist auf Madeira-Ost meist nur mancher Traditionsfisch eine Katastrophe. Von der Verwüstung im Februar ist nichts mehr zu sehen
Madeira ist der Manufactum-Katalog touristischer Destinationen, der uns weismacht: Es gibt sie noch, die Dinge, die zum gediegenen Leben beitragen
Portugal bietet mehr als Port, Mateus Rosé und Vinho Verde. Ein Buch über die Weinregionen liefert appetitliche Reisemotive
Mit Vogelbeobachtung, geführten Exkursionen ins Hinterland und Wanderungen durch Naturparks positioniert sich die Algarve neu
Wo die Farbenpracht auf Funchals Märkten herkommt, erfährt man nur beim Wandern
Die Metropole am Tejo entdeckt sich als Zentrum der Gegenwartskunst. Dabei nehmen Lissabons Bezirke Chiado und Belém eine Vorreiterrolle ein
Ein Lissabonner Hügel, auf dem sich Europa und Afrika respektvoll nahe sind
Madeira hat mit den Folgen des Unwetters aufgeräumt – und mit ein paar alten Klischees
Erzählt das Hotel Palácio Belmonte, Wim Wenders und José Saramago - Das Hotel ist ein Traumland aus weitläufigen Korridoren und Sälen
Das Cabo de São Vicente markierte jahrhundertelang das Ende der Welt – und ist ein Aufbruchsort
An den Schnee der fernen Heimat sollten die Mandelblüten einst eine Prinzessin erinnern - Heute erfreuen sie jene, die sich fern der Küste auf die Suche nach der "Saudade" machen
Nicht nur der Portwein, auch der Kaffee ist in der Stadt am Douro ganz ausgezeichnet, findet Luzia Schrampf - mit Ansichtssache
An den steilen Ufern des Rio Douro gedeiht, was in Flaschen
abgefüllt ein Verkaufsschlager ist: Portwein
Mit Rem Koolhaas' Konzerthaus hat Porto Wege eingeschlagen, die nicht mehr nur an Azulejos und Portweinfässern vorbeiführen
Die Azoren-Insel São Miguel ist praktisch: Ihr vulkanischer Boden kocht Eintopf, wärmt Naturpools und lässt Tee in Europa gedeihen
Die Quinta de Nápoles in Portugals Alto Douro steht in gutem Einverständnis zu ihrer Umgebung.
Nicht dass nicht jeder Anlass willkommen wär -ist die einzige Stadt die ich je getroffen habe, die eine Mischung aus edlen bröckelnden Fassaden und sachlich-modernen Bauten mit solcher Anmut und Würde trägt. Dazu gibts Einheimische die für querende Katzen bremsen und Jazzkeller zuhauf, Meeresbrise und wundersam weiches Licht.
"Bist du fern von Lissabon, träumst du immer nur davon, von der Stadt der Portugiesen"(Comedian Harmonists)
Als Einstiegsdroge empfehle ich die Lisbon Story...
Ich liebe Lisboa wie kaum eine zweite Stadt aber Lisbon story empfand ich nicht nur aufgrund der eher langweiligen Handlung sondern auch weil die Bildkomposition der Stadt nur eingeschränkt gerecht wird, als ziemlich enttäuschend.
Ich kann dafür für bereits vor Ort gewesene unter anderem das "Lissaboner Requiem" von Antonio Tabucchi sehr empfehlen.
Und ich habe das Glück, für die nächsten paar Jahre hier leben und arbeiten zu dürfen. Bin erst ein paar Wochen hier, aber bereits jetzt mehr als angetan von Stadt und Leuten.
Den Wenders-Film muss ich noch anschauen. In sachen Buchempfehlung fühle ich mich angesprochen, das kommt auf die Leseliste :-)
Auc sehr zu empfehlen: "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier.
von heute aus gesehen sollte man nicht ausser acht lassen, dass "lisbon story" auch schon wieder bald 20 jahre auf dem buckel hat, soll heissen: die stadt hat sich, im speziellen anlässlich der expo verändert, die bilder sind heute tw. veraltet, nicht aber die stimmung.
ergänzend zu den beiden buchtipps würde ich "portugiesiche tagebücher" von curt meyer-clason empfehlen...und natürlich "os lusíadas". es gibt eine - zu recht - hochgelobte zweisprachige gebundene ausgabe:
http://www.amazon.de/Die-Lusia... 774&sr=8-1
Als ich bei Bild 5 war, wurde mir gerade schlecht. Eine schöne Pizza mit Eiern in einem tollen Lokal in der Innenstadt gab's vorher.
Und danach 2 Wochen Salmonellen...
Leider keine guten Erinnerungen, auch wenn die Strassenbahnen lustig und die Altstadt ganz schön war.
Wer ißt auch Pizza in Lissabon? So schlecht ist das einheimische Essen dort auch nicht. Und wenn man schon beim Torre de Belém ist, wäre man sowieso mit Pasteis de Belém besser bedient.
Schlecht ist mir in Lissabon jedenfalls bisher nur bei der Abzocke der Bus- und Taxifahrer geworden.
Taxis sind in Lissabon wohl so billig wie sonst kaum auf der Welt irgendwo. Und im Bus wird man nicht anders abgezockt als in anderen Städten (wenn man den käuflichen Erwerb von Fahrscheinen tatsächlich als "Abzocke" bezeichnen möchte...).
Ja: Taxometer abdrehen und Fanasiezahlen verlangen. Um 11 in der Nacht mit 2 Kleinkindern ist man da machtlos (in unserem Fall 35 Euro statt 9). Soll ich mir das Kennzeichen notieren? Bei zwei Tagen Aufenthalt sinnlos.
Und Busfahrer war vom Airportbus, der mir 100%ig versichert hat, daß das Ticket 24 Stunden ab Abstempelung gilt. Am nächsten Tag wollte *derselbe* Fahrer das Ticket nicht mehr anerkennen, weil es ja am Vortag (aber keine 24 Stunden vorher) entwertet wurde. Da hab' ich ihm ein paar nette brasilianische Wörter an den Kopf geworfen und bin mit dem Taxi gefahren (in dem Fall ohne Probleme).
Also vor mind. 15 Jahren (weiß gar nicht mehr, wie lange es wirklch her ist) war ich Jugendlicher, und da isst man selten einheimische Spezialitäten im Ausland, wenn's einem nicht gerade von den Eltern vorgesetzt wird.
Und da ich nur mit Freunden dort war, fällt diese Möglichkeit schon einmal weg. Heute würde ich wohl auch etwas anderes bestellen.
Mir allerdings die "Schuld" für die Folgen zuzuschreiben, ist auch ein bissl billig :p.
Na geh bitte, dann dürfte ich dort aber gar nichts mehr essen.
Oder müssen in POR die Eier so wie bei uns der Meeresfisch importiert werden? ;)
Aber war damals wohl auch eine Geldfrage, war ein ziemlich "gutes" Lokal und 30 Euro für eine Fischplatte hatte ich vielleicht gar nicht ;).
Einmal in Portugal und Sie wissen bereits d die "Portugiesen die Burgenlaender v Brasilien" sind.
Selten soviel Bloedsinn gelesen!
Vielleicht hilft Ihnen ein Sprachstudium weiter. In den Cantigas um d 13 Jh war Portugal bereits auf dem Hoehpunkt der Litarartur. Damals trug Portugal zu den beruehmten Stoffen bei, die in ganz Europa verbreitet sind. Z Bsp die Artussage und die Legende um den Heiligen Gral.
In der Renaissance hat der Nationaldicher Luis de Camoes die Os Luisiaden verfasst, vergleichbar mit Schriften von Goethe.
Ich bin daher der Meinung, weder die Burgenlaender noch die Portugiesen haben Ihre kruden Postings verdient.
Zart schaumgebremst? Vorsicht, man verkutzt sich leicht ;-)
14 Jahre in Brasilien und ich *weiß*, daß dieselben Witze die in D/CH über Ösis und in Ö über die Burgenländer rennen, in BR über die Ps erzählt werden. Ich halte aber die Burgenländer nicht für dümmer als den Rest der Österreicher. Hab' ich auch nirgends geschrieben.
Und was vor vielen Jahren war ... die Römer waren eine Weltmacht, heute wählen sie Berlusconi, Griechenland war eine Weltmacht, heute sind sie bankrott, usw usf. Von Ö braucht man gar nicht zu reden.
Wo steht daß ich nur einmal in Lissabon/Portugal war? 10x kommt schon eher hin ...
Português eu falo provavelmente melhor do que vc. E tentando, também consegue um trema no a o u para perfeiçoar seu alemão.
Hier im Forum waren alle Poster immer ueberall und sogar 10 x in Portugal. Ich nehme an, Sie sind 10 x am Aeroporto da Portela umgestiegen und nun nehmen Sie sich d Recht heraus ueber Portugal abfaellige Bemerkungen zu posten. Zeigt welches Bildungsniveau Sie haben.
Ausserdem, sind Sie vorsichtig mit Bemerkungen wie, "ich spreche besser Portugiesisch wie Sie", diese koennten leicht in die Hose gehn, auch Ihre guten Ratschlaege betreffs Ae oe ue oder a o u koennen Sie gerne behalten, ich beliebe zu schreiben wie ich mein PC es erlaubt, und alle haben es bisher verstanden.
Schön daß SIE sich herausnehmen können, wo ich war und nicht. Nur zur Auskunft: die TAP hat(te) tolle Anschüsse nach Brasilien - entweder man bleibt eine Nacht am Flughafen, oder ein paar Tage in Lissabon/Sintra/Funchal .... Mit Kindern eben letzteres.
Und über mein Bildungsniveau abfällig zu posten (von dem SIE nichts wissen), aber über andere reden (Glashaus - Steine, etc).
Und wenn es IHR PC nicht erlaubt, Umlaute zu schreiben, dann würde ich ihn vielleicht einmal auf ein System aus diesem Jahrtausend aufrüsten.
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