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Washington - Das für Montagvormittag geplante Treffen von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) mit US-Vizeaußenminister William Burns in Washington D.C. ist abgesagt worden. Als Grund seien die Wetterbedingungen im Zusammenhang mit Hurrikan "Sandy" genannt worden, hieß es am Montag aus der Delegation des Ministers.
Mittlerweile sind auch die für Dienstag angesetzten Termine des Verteidigungsministers abgesagt worden. Aufgrund der Wetterlage werde weder die vorgesehene Kranzniederlegung von Darabos am Friedhof von Arlington noch eine geplante praktische Vorführung der Nationalgarde stattfinden, hieß es am Montag aus der Delegation des Verteidigungsministers. Das Treffen mit US-Verteidigungsminister Leon Panetta am Montag, das in der Früh auf 13.00 Uhr Ortszeit (18.00 MEZ) vorverlegt worden war, sollte jedoch stattfinden. (APA, 29.10.2012)
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und man kann in Arlington ohne Fragen beantworten zu müssen einen Kranz niederlegen.
Das Glück besteht darin, am 1. November nicht in Österreich sein zu müssen. Da könnt leicht was Inkorrektes passieren.
So gesehen ist eigentlich der 26.Oktober ein Bosheitsakt der Geschichte....
gehört vielleicht nicht ganz hierher. aber gestern entacher im zentrum hat meine meinung zur wehrplicht um 180 Grad gedreht. nicht nur dass meine frau nach 5 minuten eingeschlafen ist, der typ kann ja keinen graden satz mit irgendeiner betonung. ich habe zwei kinder im noch nicht wehrpflichtigen alter. wenn sowas ein general ist, dann bitte kinder nie dorthin.
im fernsehen hat er wirklich nicht brilliert, dies tut aber seiner glaubwürdigkeit keinen abbruch - er hat charakter - im gegensatz zum burgenländerwitz darabos - eine der inkompetentesten figuren, die in der ö politik je herumgekrochen sind
jedenfalls nicht, wenn er mit anderen diskutiert - wenn er vorträgt und dann fragen gestellt werden, ist es anders. sie sollten mehr auf den inhalt gehen. und wissen, dass viele auch von der arroganten art von karner, reiter und co. genervt sind. dass er tendenzen richtung NATO ablehnt, ist zb richtig - nur sollte entacher da endlich auch mit allen anderen an einem strang ziehen, auch mit darabos.
darabos verhält sich ja nicht wie ein vasall, wie es die amerikaner von österr. regierungsmitgliedern erwarten - man denke an seine kritik am raketenschild oder daran, dass er keine soldaten nach afghanistan schicken will. es wäre ganz was neues für die amerikaner, dass ein minister sich nicht beugt.
Irgendwie kommts mir schon ziemlich deplaciert vor,
dass Darabos zu diesem bereits im Vorfeld bekannten kritischen Zeitpunkt justament Termine in Washington wahrnehmen will.
Die US-Politiker und die Administration haben dzt. angesichts des herannahenden Ausnahme-Hurrikan
wahrlich andere Sorgen, als einen Minister aus Austria zu empfangen.
Wenn Darabos und sein Team ein Gespür für solch aussergewöhnliche Situationen hätte, dann wäre eine Terminverschiebung die bessere Entscheidung gewesen.
was kann er dafür, dass gerade jetzt ein hurrikan stattfindet? meinen sie, solche termine werden nicht bereits monate im vorhinein geplant? das war der fall, weil darabos beim nato-gipfel im mai eingeladen wurde, im herbst zu kommen. wenn sie die berichte jetzt genau gelesen haben, werden sie wissen, dass es an der entscheidung von burns liegt und nicht an der von darabos.
ob der hinfliegt oder nicht interessiert weder in österreich noch drüben in usa irgendwen. die flasche will sich nur anderswo inszenieren, weil beim heer hat er sowas von kein leiberl.
man sollte ihn das budget für solche angebertouren streichen.
und was wollte darabos mit dem vizeaußenminister besprechen? hätte er da nicht mit eric ken shinseki, dem minister für kriegsveteranen, ungleich mehr berührungspunkte? vielleicht sollte sich auch berlakovitch um gleichartige kontakte bemühen, da könnte er sich von botschafter dr. manz am flughafen abholen lassen.
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