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Der Fahrer prallte mit seinem Taxi auf ein parkendes Auto.
Wuppertal-Elberfeld - Ein bewusstloser Taxifahrer ist in Wuppertal dank eines Unfalls dem Erstickungstod entgangen. Der 50-jährige habe sich an einem Zuckerl verschluckt und dadurch am Steuer während der Fahrt das Bewusstsein verloren, berichtete die Polizei in Wuppertal.
Mit seinem 87-jährigen Fahrgast auf der Rückbank sei der Wagen am Sonntag nach etwa 60 Metern "Geisterfahrt" auf ein parkendes Auto geprallt. Vermutlich durch den Aufprall habe sich das Bonbon im Rachen gelöst und der Taxifahrer sei wieder zu sich gekommen. (APA, 29.10.2012)
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Aus meine Familie,ist auch so einer änlich gestorben,alardingst an eine Stück Schweine Leber
zwei Kinder hat der Arme hinterlassen und er war noch dazu Artzt von Beruf,seine Schwester hat lange Zeit einen Ost-Mädchen Tanzcafe gehabt namens "Karibik" in 9 bezirk in der Lichtenstein strasse 31,dort wahren soga Österreichische Polizisten stam gäste.
Wo Junge schöne Mädchen sind,ist James Bond auch nicht sehr weit :D
Weissen sie überhaupt das der auch ein Serbe war,wie ich ?
http://www.geocities.ws/films4/du... opopov.htm
http://www.youtube.com/watch?v=Vtupvfr1m4I
Sehr geehrte/r APA-Praktikant/in: Man nimmt einem Verb wie "sich an etwas verschlucken" halt nicht ungestraft das Reflexivpronomen und die Präpositionalergänzung weg. Wie wäre es mit "Zuckerl eingeatmet"?
Bitte überweisen Sie mein Beraterhonorar auf das übliche Geheimkonto auf den Cayman Islands.
und ich wünschte mir für sie einen Deutschlehrer, der die Dinge wie sie auf den Punkt bringen kann.
Ich versuche ihr ein wenig zu helfen beim Deutsch lernen und stelle jetzt erst fest wie schwierig es ist sie als Fremdsprache zu lernen.
Ich glaube das ist auch der Grund für die wirtschaftliche und auch teilweise kulturelle Überlegenheit von Völkern mit komplizierten Sprachen. Das Gehirn wird von klein auf mit komplexen Sachverhalten und grammatikalischen Notwendigkeiten konfrontiert, deren Bewältigung und Lösung zu optimierten Denkprozessen und mithin zu besseren Voraussetzungen für die Allgemeinheit führen.
Dieses posting gehört eigentlich woanders hin, wollte es aber nur an dieser Stelle erwähnt haben.
Nehmen wir an, dass Sie mit "komplizierten Sprachen" grammatisch komplexe meinen ("komplexe Sachverhalte" sind ja keine sprachlichen Phänomene). Und sehen wir einmal von “kultureller Überlegenheit” (wie soll man die denn definieren?) ab. Beispiel Kasusmarkierung am Nomen: Weder Englisch noch Chinesisch (z.B. in den beiden meistgesprochenen regionalen Varietäten Mandarin und Kantonesisch) weisen irgendwelche Kasusmarkierungen auf und sind somit “einfach” in dieser Beziehung. Die komplexesten Systeme dagegen finden sich z.B. in Sprachen Papua-Neuguineas, Ostafrikas oder indigenen Sprachen Nord- und Südamerikas, also nicht gerade bei den wirtschaftskräftigsten Völkern der Erde. Karte: http://tinyurl.com/9jkajwx
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