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Istanbul - Bei Luftangriffen der türkischen Armee sind am Sonntagabend acht Kämpfer der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) getötet worden. Wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, setzte das Militär bei der Aktion im Bezirk Uzungecit im Südosten des Landes Kampfflugzeuge und Hubschrauber ein. Zuvor hatten PKK-Kämpfer in der Stadt Sirnak den Sitz des Gouverneurs, die Polizeistation und eine Soldatenunterkunft beschossen. Dabei war ein türkischer Polizist ums Leben gekommen.
Die PKK wird von der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft. Kurdische Organisationen beklagen eine systematische Diskriminierung ihrer Volksgruppe durch den türkischen Staat.(APA, 29.10.2012)
Nach einem Terrorangriff mit Autobomben in der türkischen Grenzstadt Reyhanli am Samstag meldete die Regierung die Festnahme neun Verdächtiger. Es sollen türkische Staatsbürger sein, die im Auftrag des syrischen Regimes die Tat verübt hätten
Vier weitere Personen wieder auf freien Fuß gesetzt
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Im Parlament in Ankara müssen weibliche Abgeordnete nicht länger Rock und Bluse tragen. Hinter der Liberalisierung der Kleiderordnung steht die viel größere Debatte um das muslimische Kopftuch in der Türkei
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Justizministerium als Symbol der Ungerechtigkeit bezeichnet
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Kundgebung in Istanbul anlässlich des kurdischen Neujahrsfests
Über 30 Jahre andauernder Konflikt der militanten kurdischen Arbeiterpartei mit der Türkei steht vor Lösung
Ex-Militär wegen Rolle bei Militärputsch 1997 verhaftet
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Zehnmonatige Haftstrafe auf Bewährung - Fazil Say hatte über Twitter mehrere kritische Äußerungen über den Isalam verbreitet
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Presse rechnet mit Freilassung tausend kurdischer Häftlinge
Nach drei Jahren Pause öffnet die EU wohl ein neues Türkei-Kapitel. Einfach weitermachen geht nicht, glaubt der frühere türkische Minister Kemal Derviş. Die Türkei sollte den "britischen Weg" gehen: Vollmitglied, aber weniger integriert.
Explosion, als Führungsriege des Syrischen Nationalrates Grenze in Richtung Türkei passieren wollte - Mittlerweile 13 Todesopfer
Linksextremisten bekennen sich - DHKP-C fordert US-Vertreter zum Verlassen des Landes auf
Der Standard: Kurdische Organisationen beklagen eine systematische Diskriminierung ihrer Volksgruppe durch den türkischen Staat.(APA, 29.10.2012)
Auf jeden Fall. Das kurdische Volk wird nicht nur in der Türkei, sondern in Iran, Irak und auch in Syrien diskriminiert und bedroht.
Aber komischerweise unternimmt die PKK nichts dagegen... ganz im Gegenteil: PKK führt mit Syrien Geschäfte durch, obwohl Assad in den vergangenen Wochen mehr als 50 Kurden in Syrien ermorden ließ!!
Auch hat die PKK nichts gegen die Vergasung von kurden unternommen... es war die Türkei, die mehr als 1 Million kurdische Flüchtlinge aus Irak 1990 aufgenommen hat!
Und der Iran: der erhängt die Kurden am Hauptplatz von Tehran mit Kränen auf!
und die PKK sieht nur zu ;)
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