Türkische Armee tötete acht PKK-Kämpfer

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Zuvor Polizist von verbotener Kurdischer Arbeiterpartei erschossen

Istanbul - Bei Luftangriffen der türkischen Armee sind am Sonntagabend acht Kämpfer der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) getötet worden. Wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, setzte das Militär bei der Aktion im Bezirk Uzungecit im Südosten des Landes Kampfflugzeuge und Hubschrauber ein. Zuvor hatten PKK-Kämpfer in der Stadt Sirnak den Sitz des Gouverneurs, die Polizeistation und eine Soldatenunterkunft beschossen. Dabei war ein türkischer Polizist ums Leben gekommen.

Die PKK wird von der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft. Kurdische Organisationen beklagen eine systematische Diskriminierung ihrer Volksgruppe durch den türkischen Staat.(APA, 29.10.2012)

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