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Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
Schwimmblase, Fischlippen, Knofelfrosch und auch sonst fast alles aus dem Wasser: Harald Fidler futtert Hongkongs Fischschuppen leer, Teil 1
An der Südautobahn, bei Pusswald, grübelt Harald Fidler, wie weit Speisen reisen müssen
Im südburgenländischen Gasthaus Sampl sorgte man sich ernstlich um des Schmecksologen Kapazität - leider
Vegetarisch im Schutzhaus: Harald Fidler ist kein Weg zu weit
Irgendwo zwischen Wild(schwein) und Jungrind, bitte ohne Fett, rät unser Testesser und beruft sich auf den amtstierärtzlichen DachsessClub
Und diese Taube: Harald Fidler kostet, fotografiert und schwelgt sich durch ein Dutzend Gänge - oder ein bisschen mehr
"Rohes Fleisch, Kilo": Endlich wieder mit den Fingern essen - und das gut: Ethiopian Restaurant im Alsergrund
Dazu persisches Schwein - und dann doch noch eine schöne Schulter beim neu übernommenen Sven im Alsergrund
Irland beginnt am Rennweg: Räudig wie lange nicht Harald Fidlers Bilder aus dem Old Oak, schön wie selten der Fisch in Bierpanier
Sterne sehen im Weinhaus: Harald Fidler versucht's beim Hochmayer in Simmering - Und wo weinen Sie?
Mit Bruckenberger roch er den Sonntagsbraten - und aß zu zweit für drei: Phew!
Grenzwirtig in Oberösterreich: Zwischen Freistädter Chicbrauerei, schießfreudiger Seniorchefin und verpassten Fohlenwochen
Tschaschuschuli war aus, aber Khachapuri-Atscharuli macht den Fidler im Satrapezo im dritten Bezirk zumindest ebenso satt und zufrieden
Heringsschmaus vom Brocken brocken oder Milchkitz um Leber, Niere und Bries erleichtern, fragt sich Fidler in Langenlebarn - Und neu: Rochus 1090
Wo man das Reh kalt macht: Fidler erkundet Agnes' Reflexe in Neuhausen und Federvieh in Kronstorf
Harald Fidler genießt im Diverso, was er eher nicht bestellen würde: handgepflückte Jakobsmuschel und Brösel-Kabeljau mit Mayo
Asche Reschte: Nach einem Schälchen rohen Knoblauchs und einem Bissen Zunge im Pars geht es in Harald Fidler rund
Rinder pflastern ihren Weg: Mit Bruckenberger im Jolly Ox, wo viel Rauch auch gut gebratenes Steak bedeutet
Im Tian begeistert die Erbsensuppe einen Vegetarier - und Fu Long Fidler spielt die Auster vom Blatt
360, mittags: Mit einem Pariser in Graz, mit einer Grazerin in Wien, mit einem Hendl in Georgien - und ohne Herz im Beuschel
Schwein, durocst: Harald Fidler genießt und schnauft schon wieder in der Servitengasse
Und die Lammleber duftet: Wie kratzt der Fidler nun die Kurve zum Floh, der bald neu eröffnet? Über Schmölz, Fleischer seines Vertrauens
Foie Gras passt zu Hering und Blauschimmel, erkennt Tobias Müller im Geschmackslabor der Slowfoodmesse in Turin
zum Teil sogar appetitanregend. Gibt allerdings Ausnahmen.
Bilder 22+23 in der Gegend um Arnoldstein gestohlene Steinpilze?
Bilder 26+27 "Kotz Würg"
28 Schon wieder Bohnen? Fiel mir bis dato nicht auf, daß in Italien so viel Bohnen gegessen werden, kenne ich eher aus Brasilien.
Bild 35 sieht aus, wie im Schnitzkurs vom Oriental in BKK.
Bild 47 Mit solchen Karbunkeln war der sehr bedauernswerte Elephantenmensch übersäht, daß das auch was zum Essen ist? *staun*
also die da
http://www.agraria.org/prodottit... avallo.htm
die muszt "anschmelzen", also Scheibe abschneiden u. in die Pfanne
die Italiener erst garnicht kommen, ein Handbuch fuer Lebensmittel herauszugeben.
Sie haben sowas ueberigens noch in anderen Varianten u. Namen
http://www.abbasciano.it/it/prodot... _o_provola
Ich ess ja auch gerne Schwein, wenns gut gehalten wurde und glücklich war. Aber a bissl pervers sind wir schon. Man stelle sich dasselbe Foto mit einer menschlichen Leiche vor, mit aufgeplatzter Haut, eingerissenen Ohren, goldbraun gebraten und abgetrennten Gliedmassen die mit dem eigenen Fett betropft und dann geschnetzelt werden. So ists halt keine Menschen- sondern eine Schweineleiche die da herumliegt und von hunderten Besuchern begafft wird...
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