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Saalfelden - Beim Klettern in einer Halle in Saalfelden im Salzburger Pinzgau ist am Sonntag eine 16-Jährige aus dem Pongau aus einer Höhe von über zehn Metern abgestürzt. Das Mädchen prallte auf dem Boden auf und erlitt dabei schwere Verletzungen. Es wurde nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus nach Salzburg gebracht. Die Ursache für den Unfall war auch am Montag noch nicht eindeutig bekannt, sagte eine Polizei-Sprecherin.
Eine 19-jährige Alpenvereinskollegin hatte das Mädchen beim Klettern gesichert. Vermutet wird, dass ein Knoten fehlerhaft oder beim Sicherungsseil etwas nicht in Ordnung war. Der Betreiber der Kletterhalle hat nach derzeitigem Ermittlungsstand sämtliche Sicherheitsauflagen eingehalten. (APA, 29.10.2012)
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Der Mensch ist das Problem, ich bin auch mal wo hochgeklettert und wollte mich geistesabwesend oben aushängen.
Beim Top Ropen, klettern in der Halle mit Seil von oben, kann eigentlich nichts passieren.
Pech kann man immer haben bei blöden Verkettungen
... klar, es sind vermutlich zwei Fehler aufgetreten, welche - das weiß man leider nicht.
Schön wäre es doch, wenn im Sinne von Sicherheit, in einer doch bekannten Risikosport, die Kletterhallenbetreiber (jene der auch den Gewinn abschöpfen) beratend und helfend sich einbringen könnten ...
Bin mal von einem privaten Gerüst (Holzschutz auftragen bei Schrebergartenhütte) mitsamt Gerüst von ca 4m mit dem Rücken aufs Gras runtergefallen. Ist mir heut noch schleierhaft wieso nix passiert ist. Aber 10 Meter? Da hast sogar Zeit Todesängste zu erleben. Grauslich :-(
... unter diesem Link kann jeder lesen - was jeder Kletterer verstehen müsste:
http://www.felsenfest.cc/de/#!/inf... gsverzicht
HAFTUNGSVERZICHTS- und ENTSCHÄDIGUNGSERKLÄRUNG
Ich bin mir bewusst, dass das Klettern in der Kletterhalle Saalfelden gefährlich ist und das Risiko schwerer Verletzungen mit sich bringt ...
... das erschreckende Kletter-Absturz-Ereignis, in einem objektiv ungefährdeten Neubau, ist wohl tragisch genug, der Schreck steckt vielen tief unter der Haut - und beunruhigt jetzt sehr viele umsichtige Kletterer und Eltern
Material- oder Instruktionsfehler? zB. Seilriss, Karabinerbruch, Defekt am Sicherheitsgurt, unerkanne Schulungs- od. Bedienungsfehler, etc. wurden hier nicht vollständig ausgeschlossen;
Aufklärung wäre von verantwortlicher Seite (Alpenverein, Kuratorium für alpine Sicherheit, Verband der Kletterer, etc.) dringend angesagt, um mögliche weitere Schadensfälle vorzubeugen!
Sehr sehr tragisch für die junge Alpenvereinsdame, in diesem Fall auch für die Kletter-Partnerin und vorweg gute und baldige Genesung an die Beiden!
Mit all den vielen angesprochenen oder versprochenen Sicherheiten in dieser Alpenvereinskletterhalle, aber waren es nur gutgemeinte Sicherheiten(?), aber wie konnte dennoch so was tragisches passieren? Fassungslos.
http://salzburg.orf.at/radio/sto... s/2538882/
http://www.youtube.com/watch?v=4BYE6ghoFXc
http://www.youtube.com/watch?v=h... re=related
weiß einen noch witzigeren: wäre sie nicht raufgeklettert, wäre sie nicht runtergefallen...
in österreich in einer halle klettern ist sowieso
krank! sowas passiert auch wenn jemand glaubt er kann sowieso alles, es gibt erfahrene lehrer für solche sportarten, aber nein, die spaßgesellschaft braucht das nicht "lernen"....
..es wäre aber durchaus notwendig darüber zu diskutieren. Denn
1. würden dann viele "kleinere" Verletzungen - die bei Stuürzen aus kleinen Höhen wenn die Seilsicherung noch nicht aktiv ist, auftreten können - wegfallen oder abgemildert werden und
2. glaube ich schon, dass eine Matte auch bei einem Sturz aus 10m Höhe eventuell den Unterschied zwischen Tod, Lähmung oder Verletzungen macht die zwar unangenehm sind, aber wieder abheilen.
Denn gerade beim Hallenklettern sind viele Neulinge und unroutinierte Leute unterwegs, sowie die Gefahr abgelenkt zu werden viel höher als draussen.
Ich bin eher dafür. Aber vermutlich sind die HardcoreAVler ausch Innschbruckchr dagegen, weil das wäre dann nicht mehr cool(chr).
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