Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der Launch von Microsofts erstem Tablet, dem Surface mit Windows RT, scheint teilweise sehr chaotisch zu verlaufen. User beschweren sich über ausbleibende Informationen über den Status ihrer Bestellung, während andere vom Eintreffen des Gerätes regelrecht überrascht werden. Dazu kommt es zu Lieferverzögerungen und sogar Stornierungen von Bestellungen.
Der Blogger "Mark" von WP7.nl berichtet etwa, dass Microsoft seine Surface-Bestellung vom 18. Oktober vor zwei Tage, also am 27., storniert hätte. Eine konkrete Begründung war in der automatisiert erstellten E-Mail nicht ersichtlich, als Grund wurde lediglich "Andere" vermerkt. Auch anderen Käufern ist es so ergangen.
In verschiedenen Blogs beklagen sich Nutzer zudem über die mangelhafte Informationspolitik bezüglich der Auslieferung des Surface. So wartet ein Kunde etwa trotz Zusicherung der Hotline immer noch auf die Auslieferung seiner Bestellung - oder eine Bestätigung dafür.
Denn, wie ein anderer Käufer zu Protokoll gibt, scheint diese nicht immer verschickt zu werden. Er war einigermassen überrascht, als ihm das Tablet nach der Bestellung plötzlich ohne weitere Bestätigung oder Ankündigung zugestellt wurde.
Bei WPCentral hat man nun einen Workaround gefunden, um festzustellen, ob die eigene Bestellung bereits unterwegs ist, oder nicht. Wird das Paket mit FedEx oder UPS geliefert, kann auf deren Website im Formular für das Tracking die Microsoft-Bestellnummer eingegeben werden. Lediglich die Kennung "MS" am Beginn muss weggelassen werden. Ist die Ware bereits seit einigen Stunden auf der Reise, sollte dies dann im Log ersichtlich sein.
Englischen Kunden hat Microsoft bereits vor einigen Tagen - angeblich aus Versehen - eine E-Mail geschickt, laut der sich die Auslieferung des Surface RT verzögern würde. Dies hat sich nun aber insofern bestätigt, als das viele das Gerät nicht am Launch-Tag erhalten haben.
Die Betroffenen sollen die Lieferung nun spätestens bis zum 30. Oktober erhalten. Für die gestiftete Verwirrung und Verzögerung schenkt Microsoft den britischen Vorbestellern laut TechRadar einen 50-Pfund-Gutschein für den eigenen Online-Store. In UK ist das Surface RT mittlerweile ausverkauft.
Gründe für die Komplikationen sind nicht bekannt. Einige vermuten jedoch, dass Microsoft Probleme hat, der unerwartet hohen Nachfrage nach dem Tablet beizukommen. (gpi, derStandard.at, 29.10.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Ab 29. Mai online und im Fachhandel erhältlich - Ab 879 Euro
Der Suchgigant wirft Microsoft Verletzung der Nutzungsbedingungen vor
Genaues Erscheinungsdatum und Rückkehr des Start-Button noch offen
Zwei kritische Fehler beim Internet Explorer behoben
Nutzer können nun Konversationen mit Google-Kontakten aus Outlook.com und Skydrive führen
Die Leistungsverbesserung des NT-Kernels habe keine Priorität - beim Linux-Kernel funktioniere das besser
Thurrott: "Kritiker an den Pranger zu stellen macht nur Sinn, wenn sie falsch liegen"
Die Windows-8-Oberfläche soll sich an Wünsche der User anpassen
Laut Microsoft kein iTunes-Support in nächster Zeit absehbar
Artikel zum neuen Betriebssystem würden auf reiner Effekthascherei und Übertreibung aufbauen
Folgt Peter Klein nach - erste weibliche Besetzung für diesen Posten in der Firmengeschichte.
Nur sechs Monate nach dem Start seines neuen Betriebssystems hat der Konzern eine Nachfolgeversion angekündigt
Microsofts eigenes Tablet würde die Vorteile von PC und Tablet verbinden
Posten Sie Ihren Vorschlag
Bislang hat Microsoft 100 Millionen Windows-8-Lizenzen verkauft - Update kommt noch 2013
Apps sollen künftig automatisch im Hintergrund installiert werden
Mittlerweile bereits 400 Millionen Accounts - SkyDrive wird fix integriert
Das Betriebssystem wurde auf Usability getestet - Das Design konnte hingegen überzeugen
Kleinerer Formfaktor - zweite Generation soll auf der BUILD-Konferenz vorgestellt werden
Video- und Audio-Anrufe möglich - Start in Großbritannien, andere Länder folgen - Browser-Plugin notwendig
PC-Verkaufszahlen gehen zurück - Microsoft arbeitet an einer neuen Strategie
Tablet mit Windows 8 erntete von Testern Lob für Verarbeitung und Performance, Kritik für Akkulaufzeit
... das scheinen insgesamt gute Nachrichten für MS zu sein.
Mit eisernem Willen widerstehe ich dem Kaufdrang noch weil der Surface Pro mit Intel-Innereien für mich wohl die bessere Wahl ist ... und weil ich mir einrede dass der fehlende GPS-Sensor (sowohl in der RT-Version als auch Pro, leider) für mich ein Showstopper ist.
Mal schauen wie lange ich mir das einreden kann wenn die Pro-Version erst mal verfügbar ist. :)
... so ganz korrekt scheint mir dieser Vergleich nicht zu sein. Dass die Pro-Version kein Bluetooth hat oder HD Playback nicht unterstützt, kann ich mir schwer vorstellen wenn es die RT-Version kann.
Auch dass die RT-Version angeblich keine Front-Facing-Kamera hat stimmt doch nicht, oder? Bei der Launch-Veranstaltung jedenfalls wurde eine Kamera auf der Rückseite und auf der Vorderseite des Geräts im Einsatz gezeigt.
Allerdings sind Gewicht und Größe (hier v.a. Dicke) schon ein Thema ... immerhin ist der XPS doch deutlich dicker (135 mm vs 230 mm) und ebenso deutlich schwerer (0,91 kg vs 1,54 kg) als das Surface in der Pro-Variante.
Ist denke ich eine Grundsatzentscheidung ... das Surface wird man vorrangig als Tablet und gelegentlich als Notebook-Ersatz (mit Touchcover) einsetzen, den XPS vorrangig als Notebook und im Bedarfsfall als Tablet.
Beides sehr interessante Geräte, aber mich reizt das Surface mehr ... und das obwohl ich bisher strikter Tablet-Verweigerer war. Aber mit Touch- bzw. Typecover kann das für mich schon ein vollständiges Notebook-Replacement für unterwegs sein.
Oder liegen die 38 roten Stricherln einfach daran, dass es von mangelnder Intelligenz zeugt, dass man unter einem Artikel in dem es um Lieferschwierigkeiten und zu hohe Nachfrage geht, schreibt "wer will diesen *** haben?"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.