Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Jerusalem/Washington - US-Generalstabschef Martin Dempsey berät mit der israelischen Führung über die angespannte Lage in Nahost. Der israelische Rundfunk meldete am Montag, Dempsey sei am Vorabend mit Verteidigungsminister Ehud Barak zusammengetroffen. Bei dem Gespräch sei es unter anderem um das größte gemeinsame Manöver beider Staaten gegangen, das vor einer Woche begonnen hatte. Barak sagte nach Angaben seines Büros nach dem Treffen: "Die Sicherheitsbeziehungen zwischen den USA und Israel sind so tief und stark wie seit Jahren nicht mehr."
Bei der Übung "Austere Challenge 12" ("Ernste Herausforderung") wird unter anderem die Abwehr von Granaten- und Raketenangriffen auf Israel trainiert. Der Iran und seine Verbündeten haben Israel wiederholt mit Raketenbeschuss gedroht, sollte es iranische Atomanlagen angreifen. Am Montag wollte Dempsey den israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres und seinen Amtskollegen treffen.(APA, 29.10.2012)
68.000 Euro pro Jahr für Villa am Meer
Generelle Kürzung von zwei Prozent heuer und drei Prozent im kommenden Jahr - Höhere Einschnitte bei Militärausgaben
Aktivisten von "Women of the Wall" werden an der heiligen Stätte von ultraorthodoxen Gegendemonstranten angegriffen
Zuvor war die Absage an einer Konferenz mit dem Gesundheitszustand erklärt worden
Seit seinem Besuch sank die Zahl der Israelis, die glauben, dass der Präsident pro-palästinensisch agiert, um 20 Prozent
Sperre war aus Furcht vor Vergeltung verhängt worden
Der blutige Konflikt in Syrien macht es möglich: Nach einer öffentlichen Entschuldigung der Israelis für die Toten auf der Mavi Marmara versuchen Jerusalem und Ankara das einst so enge Bündnis zwischen beiden Staaten wiederzubeleben
Arabische Nomaden protestieren gegen Gesetzentwurf
Entschuldigung geschah auf eigene Initiative, USA sollen nur beratende Funktion eingenommen haben
Israels Regierungschef bezieht sich auf Schweizer Erfahrungen
Die Entschuldigung Israels für den Tod von türkischen Aktivisten ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, meint der israelische Ex-Diplomat Dan Arbell
Touristen kann bei Weigerung Einreise verweigert werden
2010 wurden neun türkische Aktivisten von israelischen Soldaten erschossen
Luftwaffenchef soll bereits in Israel gewesen sein
Ex-Außenminister zur Causa "Mavi Marmara": Israelische Soldaten handelten in Notwehr
Zeitung: Israel könnte zu Manöver eingeladen werden
US-Präsident rief trotz Israels Siedlungsbau zu Verhandlungen auf - Abbas: Friedensregelung "notwendig und unvermeidbar"
US-Präsident: "Kein Platz für Antisemitismus in zivilisierter Welt" - Kranzniederlegung auf Gräbern von Herzl und Rabin
Einsatz ein Tag vor Besuch von US-Präsident Obama
Geschoße trafen Hof eines Hauses in der Grenzstadt Sderot - Schwere Schäden, keine Berichte über Verletzte
Kabinett Netanyahus kann Amtsgeschäfte aufnehmen - Kritik an erwarteter Siedlungspolitik von der Opposition
Demonstrative Freundlichkeiten kennzeichneten den Auftakt des Israel-Besuchs von US-Präsident Obama. Heiße Themen sind Syrien und das iranische Atomprogramm, der Nahost-Konflikt dürfte keine zentrale Rolle spielen
Ex-Armeechef Moshe Yaalon wird Verteidigungsminister in Vier-Parteien-Bündnis
US-Präsident erneuert in Tel Aviv Bekenntnis zur Sicherheit Israels und witzelt über Netanyahus "rote Linie"
Netanyahu will am Samstagabend Präsident Peres informieren - Lapid wird neuer Finanzminister
Manuell moderiertes Forum In diesem Forum werden sämtliche Postings manuell geprüft. Wir ersuchen daher um Geduld bei der Freischaltung.
Drohen tut hier nicht der Iran sondern Israel. Jedes Land würde sich verteidigen, wenn es angeriffen wird. Diese Verteidigungsbreitschaft als "Drohung" zu bezeichnen, ist einfach nur eine perverse Verdrehung der Tatsachen. Leider ist man von der Systempresse ja nichts anderes gewohnt.
... droht ständig dem zionistischen Regime mit der Auslöschung. Daher droht Israel droht dem Iran, seine A-Anlagen zu zerstören, aber nie, den Iran auszulöschen. Verdrehen sie nciht die Tatsachen, das ist unprofessionell.
Das größere Übel ist eigentlich dass aus der eigentlichen Drohung nämlich jener Israel's gegenüber dem Iran NICHTS aber auch GAR NICHTS in dem Text steht. Aber das würde zu einen neutralen, ausgeglichenen Text führen und das in unseren MSM ja nicht gewollt.
Du erinnerst mich an die Frau von Erich Honecker. Die hat in einem Interview neulich auch die Demos, die zum Fall der Berliner Mauer geführt haben als von einem Regime gesteuert bezeichnet. Anhänger totalitärer Regime wie du oder Frau Honecker verstehen nicht wie die freie Welt funktioniert. Ihr macht euch nur lächerlich wenn ihr probiert die westliche Welt mit euren eigenen primitiven Handels- und Denkmustern zu beschreiben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.