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Muss sich in der Steiermark verantworten, weil Kärntens Richter befangen sind: Kurt Scheuch.
Der Beamtenbeleidigungs-Prozess gegen den Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreter Kurt Scheuch wird heuer nicht mehr über die Bühne gehen. Das bestätigte der zuständige Richter am Bezirksgericht Leoben, Harald Stellwag, auf derStandard.at-Anfrage. "Ich warte noch auf eine Stellungnahme der Verteidigung", so Stellwag. Erst dann werde er einen Termin festsetzen können. "Heuer wird sich das aber nicht mehr ausgehen." Ein Termin noch vor Jahreswechsel sei nur dann realistisch, wenn "der Herr Scheuch seine Verantwortung umfassend anerkennt", meint der Richter.
Kurt Scheuch soll im Sommer 2011 nach der erstinstanzlichen Verurteilung im Korruptions-Prozess gegen seinen Bruder Uwe Scheuch den damals zuständigen Klagenfurter Richter als "Kröte" bezeichnet haben. Medien gegenüber hat Kurt Scheuch bisher weder zugegeben, noch geleugnet, dass es zu der Beleidigung gekommen ist.
Das Oberlandesgericht Graz hatte verfügt, dass der Prozess in Leoben stattfinden soll, nachdem sich zuvor sämtliche Bezirksrichter in Kärnten für befangen erklärt hatten. (mas, derStandard.at, 29.10.2012)
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er meinte wohl eine seiner vielen eigenartigen tiere in seinem büro.
http://www.youtube.com/watch?fea... k5nxQaWjJk
eine dümmere selbstdarstellung ist wohl selten möglich.
solche menschen vertreten ein bundesland?
NEIN - DANKE
Das heißt doch im klartext, dass alle bezirksrichter in kärnten SICH FÜRCHTEN, es könnten ihnen beruflich schaden, gegen die SCHEUCHS vorzugehen !
Weit hat´s kärnten gebracht.
Irgendwie erinnert das an eine diktatur !
Richter sind schon dann "befangen", wenn der objektive (!) Anschein dafür bestehen kann! Es spielt keine Rolle, ob sie wirklich emotional beteiligt sind oder nicht (weil sie weder zum Scheuch noch zum beleidigten Kollegen irgendeinen Zustand haben). Opfer der Beleidigung ist ein Kollege, den sicher alle zumindest flüchtig kennen, Kärnten ist ja (gottseidank) klein. Was es für ein 'Justizskandal'-Geheul der Scheuchpartie. geben würde, wenn ein Kärntner Richter Ihn für Beleidigung eines Ksärntner Richters strafen würde, kann man sich ausdenken. Nein, mit Furcht hat das gar nichts zu tun. Dass sie ihn (für was anderes) sehr gut verurteillen können, haben die Kärntner Richter schon bewiesen.
Das hab ich zuerst auch gedacht. Offenbar ist es aber so, dass sich alle Kärntner Richter für befangen erklärt haben, weil die Beleidigung gegen einen ihrer Kollegen gerichtet war, und sich sie daher nicht zutrauen, ganz objektiv zu urteilen.
Das heißt doch nichts anderes, als dass bei der urteilsfindung emotionen eine rolle spielen !
Klingt mir nicht ganz glaubwürdig, mehr als ausrede sich aus der affaire zu ziehen, um sich im "bräunlichen" kärnten keine "karrierehindernisse" zu schaffen
beleidigung
die wahrheit ist zumutbar
wer z.b. wie du eine linkslastigkeit der justiz unterstellt, kann keine besonders helle leuchte sein
anderl unterbergers jünger, und andere verhaltensauffällige, machen das ja gerne,
obwohl die justiz seit 2000 von rechten ministern, kurzes gastspiel von berger mizzi ausgenommen, geführt und besetzt wird
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