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Wien/Berlin - Die ehemalige Geschäftsfrau und langjährige Handelsbevollmächtigte der KPÖ, Rudolfine Steindling, ist tot. Das berichtete der ORF Wien am Sonntagabend. Steindling war von 1959 bis 1969 Mitglied der KPÖ, für die sie auch treuhänderisch Vermögen verwaltet hat. Über zwei Firmen hatte sie auch DDR-Vermögen betreut.
Seit 1992 beschäftigte ein Rechtsstreit um verschwundene DDR-Millionen die Gerichte. Die KPÖ und Steindling rangen dabei mit der Deutschen Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) um das Vermögen der ostdeutschen Gesellschaft "Novum". Die KPÖ war einer der Hauptgesellschafter der Novum gewesen und beanspruchte deren Vermögen für sich. Die BvS beansprucht das verschwundene Geld für Deutschland, namentlich für die früheren DDR-Bundesländer. Der Streit ist bis heute zum Teil gerichtsanhängig. (APA, 28.10.2012)
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Noch ein paar detais:
Gertrude enderle burcel
www.helsinki.fi/ iehc2006/papers3/Enderle.pdf
Es war nicht das erste mal, dass die kpoe schlechte Erfahrungen mit unzuverlaessigen, von ihr als Strohmaenner eingesetzten Treuhaendern von kpoe tarnfirmen, machen musste.
z.b. 1981
"Der Martin Maimann ist einer jener Treuhänder, die meinen, die Kommunistische Partei werde unter allen Umständen ihr Geheimnis hüten und die Besitzverhältnisse nicht publik werden lassen",
http://www.spiegel.de/spiegel/p... 51817.html
Und das Chaos der Wendezeit 90 eroeffnete derlei Charakteren die grosse chance.
Koplenig hat das konzept zwar gut eingefaedelt, es war aber einigermassen riskant.
Es war nicht das erste mal, dass die kpoe schlechte Erfahrungen mit unzuverlaessigen, von ihr als Strohmaenner eingesetzten Treuhaendern von kpoe tarnfirmen, machen musste.
z.b. 1981
"Der Martin Maimann ist einer jener Treuhänder, die meinen, die Kommunistische Partei werde unter allen Umständen ihr Geheimnis hüten und die Besitzverhältnisse nicht publik werden lassen",
http://www.spiegel.de/spiegel/p... 51817.html
Und das Chaos der Wendezeit 90 eroeffnete derlei Charakteren die grosse chance.
Koplenig hat das konzept zwar gut eingefaedelt, die sache war jedoch einigermassen riskant.
Hier eine amüsante Version der traurigen Wahrheit:
http://www.youtube.com/watch?v=mX_qsc18QXw
Ab Minute 4 kann man die "Tante Tini" bewundern...
na eben wohl nicht eigenes geld, sondern wohl auch geld, das den buergern der ehemaligen ddr gehoert und denen vorenthalten wird von einer widerlichen bagage, die das haemisch feixend auch noch als verdienstvollen akt eines angriffs auf das poese poese kapitalistische system bezeichnet. dass die leute, die das geld, welches aus dunklen ddr kanaelen an die kpoe geflossen ist, den menschen zur verfuegung stehen sollte, von denen es erarbeitet wurde, ist den genossen offenbar wurscht; da die alle nun dem kapitalismus froenen, ist das natuerlich eine gerechte strafe. zum kotzen diese scheinheiligkeit.
Und das meine ich ernst. So viele gehen über die Zeit aber auf die kann man meistens gerne verzichten, wenn man deren Gesichter nicht mehr in den Medien sieht.
Aber die Fini war was Besonderes! Hätte Österreich nur mehr Personen wie sie!
@Das Kapital ist die wahre Macht -> "Könnte, hätte, würde, - soitat, mochat, warat, hättat, tätat; Man kann sagen, der Konjunktiv ist die österreichische Form der Wirklichkeit. Konjunktiv."
http://www.gunkl.at/Db%20intro.htm
Lernte die Dame nie persönlich kennen, aber die Berichterstattung mit Tenor "einsamer Tod der roten Milliönärin" verdeutlicht nur wie wenig sich ändert hierzulande.
Lustig: mir wurde heute (29.Oktober 2012) wieder erzählt, man hätte aus England etc. Demonstranten gegen Schwarz/Blau eingeflogen. Bei Tausenden Schilling Wochenlohn. Im Brustton der Überzeugung.
Dies nur als Nachschlag dazu, wie wenig in die Köpfe geht hierzulande.
Wohl weniger verdient gemacht, als nach 1991 an der KPÖ verdient. Immerhin sind hunderte Schillingmillionen (heute wohl hundert und mehr Euromillionen)aus Lichtenstein seither verschwunden. Und seit Jahren seiert die KPÖ sie sei bettelarm, wie eine focolaristische Kirchenmaus. Da war wohl die "Treuhänderin" den Treugebern weit überlegen!
Von welchen Diktaturen, und zwar oft wesentlich ärgeren, rückschrittlicheren, bildungs- und frauenfeindlicheren als die DDR, wird denn im Westen, insbesondere in den turbokapitalistischen Staaten wie USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland usw. usw., kein Geld gelagert? Wieso können die USA, EU-Länder und ihre Vasallen überhaupt dauernd Konten von irgendwelchen Diktaturen einfrieren, sperren, einkassieren bzw. nicht mehr herausrücken, wenn sie doch so vorbildlich nie etwas mit diesen Ländern zu tun gehabt haben wollen?
das aendert ja wohl nichts daran, dass es von der kpoe eine riesenschweinerei ist ddr-geld selbst zu verheizen statt es den menschen, von denen es kommt, zurueckzugeben. oder leben Sie nach dem motto "wenn jemand anderer aergere schweinereien anrichtet als ich sind meine schweinereien dadurch keine schweinereien mehr"? sehr bequeme einstellung ....
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