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vergrößern 800x450Der Überblick aller auf einem Workspace geöffneten Fenster nutzt den zur Verfügung gestellten Platz nun wesentlich effizienter.
Rund ein Monat ist es her, da hat das GNOME-Projekt eine neue stabile Version des eigenen Linux-Desktops zum Download fertiggestellt, vor kurzem folgte dann das erste Bugfix-Update. Nun gibt es den ersten Schritt in Richtung nächster Release: Mit GNOME 3.7.1 steht eine frühe Testversion des für März 2013 anvisierten GNOME 3.8 zum Download.
Wie von solch frühen Pre-Releases gewohnt, bewegen sich die Änderungen derzeit noch in einem überschaubaren Rahmen. So gibt es etwa weitere Verbesserungen an der mit der letzten Version grundlegend neu gestalteten Suche im Dateimanager Nautilus: Verzeichnisse werden nun wieder rekursiv durchsucht, die Ergebnisse jetzt inkrementell geladen. Eine Tortengrafik im "Eigenschaften"-Dialog gibt Aufschluss über die Aufteilung von freiem und belegtem Speicherplatz eines Datenträgers.
Bei der GNOME Shell hat man sich bislang vor allem dem Feinschliff der Neuerungen von GNOME 3.6 gewidment. Darüber hinaus ist aber auch ein neuer Tastatur-Shortcut hinzugekommen: Analog zu Ubuntus Unity kann mit Super+A direkt die Anwendungsliste aufgerufen werden. Zudem wurde die Anordnung der Fenster im Activities Overview überarbeitet, so dass der verfügbar Platz nun wesentlich effizienter genutzt wird.
Seine Anfänge nimmt mit GNOME 3.7.1 die Unterstützung der freien - ursprünglich aus dem KDE-Umfeld entstammenden - Online-Speicher-Lösung OwnCloud: Die Autorisierung in den Online-Accounts kann bereits vorgenommen werden, die Anbindung an die diversen Desktop-Programme soll in den kommenden Monaten folgen. Ähnlich sieht die Situation beim ebenfalls neuen Flickr-Support aus. Dazu passend: Die Google-Authentifizierung kann nun mit OAuth 2.0 umgehen.
Für den restlichen Entwicklungszyklus hat man sich noch einige gröbere Brocken vorgenommen: So soll der Video-Player Totem umgestaltet werden, zudem sollen NutzerInnen mehr Kontrolle über Benachrichtigungen erhalten. Über ein neues Einstellungstools sollen sie pro Anwendung individuelle Regeln festlegen können.
Die Darstellung von Suchergebnissen in der GNOME Shell soll umgestaltet werden, um besser mit der zunehmenden Zahl an unterschiedlichen hierfür genutzten Quellen umzugehen. Außerdem stehen noch automatische Updates für GNOME-Shell-Erweiterungen auf der aktuellen - aber noch nicht endgültigen Liste - für anvisierte GNOME-3.8-Neuerungen.
Einen zentralen Teil in der Diskussion wird aber wohl auch die Frage einnehmen, wie es mit dem Fallback-Modus weitergehen soll. Dank der Nutzung von Software Rendering für 3D-Funktionen in den aktuellen Ausgaben von Linux-Distributionen wie Fedora oder Ubuntu hat dieser weiter an Bedeutung verloren. Zudem werde dieser Modus derzeit nur sehr schlecht gewartet, so die Situationsbeschreibung. Im aktuellen Zyklus will man eine Entscheidung darüber treffen, ob man den Fallback-Modus weiter verbessert - oder gleich ganz streicht und auf externe Alternativen verweist. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 28.10.12)
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Unter
http://www.valvesoftware.com/linuxsurvey.php
könnt Ihr Euch für einen Steam-Beta-Test für Linux melden. Ihr müsst Euch da mit einem vorhandenen Steam-Konto (ist kostenlos) einloggen.
Gesucht werden offensichtlich langjährige Linux-Freunde und (Aus-)Kenner. Laut Computerbase.de eher Ubuntu-Freunde, aber bei der Auswahl an Distros ist man bei Valve großzügiger. Vielleicht klappt es ja bei dem einIn oder anderIn (brav gegendert, brav, braaaaaaav)
(Sorry, fand jetzt gerade keinen aktuelleren Linux-Artikel)
stimmt teilweise natuerlich, aber man muss halt auch nicht jedes update mitmachen, beziehungsweise gibt es ja auch konservativere desktopumgebungen (xfce zum beispiel) und distros (ubuntu 10.04 hat noch support bis april 2013, debian hat auch laengere zyklen) und kombinationen davon (mint mit mate desktop zB).
genauso bei windows oder osx, da kann man ja auch bei einer version bleiben obwohl eine neue draussen ist, die anwendungsprogramme laufen ja durchaus immer mit ein paar vorgaengerversionen des aktuellen OS.
bei gnome 3 wird halt derzeit viel ausprobiert und wieder verworfen, aber das war eigentlich schon immer so, wird auch schon noch eine endform finden :)
Oh je! Mir schwant Fürchterliches. Wenn man sich Gnome's Vergangenheit so anschaut dürfte obige Aussage wohl nur bedeuten, dass Funktionen reduziert werden. Aber, so wird man argumentieren, diese sind erstens "hässlich" implementiert und außerdem braucht man die ja eh nicht. Alles zum Nutzen der User.
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