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Gedenkfeier für Yitzhak Rabin in Tel Aviv.
Tel Aviv - Zehntausende Menschen haben am Samstagabend in Tel Aviv des vor 17 Jahren ermordeten Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin gedacht. Zu der traditionellen Kundgebung auf dem Rabin-Platz waren in diesem Jahr mit Blick auf die vorgezogenen Parlamentswahlen im Januar keine Politiker eingeladen. Im Zentrum der Veranstaltung unter dem Motto "Erinnerung an den Mord: Kampf für die Demokratie" standen diesmal Jugendbewegungen. Laut einem Bericht des staatlichen Fernsehen kamen rund 30.000 Menschen.
Der Regierungschef und Vorsitzende der Arbeitspartei war am 4. November 1995 zum Abschluss einer großen Friedenskundgebung auf dem heutigen Rabin-Platz von dem israelischen Rechtsextremisten Yigal Amir erschossen worden, der damit die Osloer Nahost-Friedensverträge von 1993 torpedieren wollte. Rabin hatte 1994 gemeinsam mit dem heutigen Präsidenten Shimon Peres und dem 2004 verstorbenen Palästinenserführer Yasser Arafat den Friedensnobelpreis für ihre Bemühungen um eine Lösung des Nahost-Konflikts erhalten. (APA, 27.10.2012)
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Mag alles stimmen was in den Kommentaren stimmt.
Fakt ist das mit Yitzhak Rabin nicht nur ein Mensch sondern auch eine Hoffnung ermordert wurde.
Es ist gut das so viele Menschen an diesen 4. November 1995 erinnern. Und das keine Politiker eingeladen wurden ist auch gut..
Sollte es nicht heißen Juden- und Israelhasser? Oder meinen Sie wirklich Juden und Israelhasser? Denn dann würde ich mich fragen woher Sie wissen können welcher Poster welche Konfession hat. Und gleichzeitig würde es bedeuten das Sie etwas gegen Juden hätten. Hmm manchmal tun Satzzeichen ganz gut oder?
welche die Red euphemistisch "manuell moderiert" nennt.
Aber Rabin hat es sich verdient, eine Ausnahme zu machen. Ein ganz Großer und wenn ich daran denke, wie sich die Region hätte entwickeln können, hätte Rabin seine Visionen umsetzen können ... dann schnürt es einem den Hals zu.
der war bis zu seiner Ermordung einer der von den Antizionisten meistgehassten Zionisten überhaupt. Seit dei PLO einigermassen eine wenigstens irgendwie überzeugende Führung hat, ist die bei den Antizionisten derartig im Off, dass manche sogar hier unverblümt Sympathien für die Hamas pflegen!
voila':
http://farm1.staticflickr.com/209/50008... 39fe_m.jpg
Rabin und Dayan 1967 demonstrativ auf ihrem Gang zur Klagemauer 1967 unmittelbar nach Eroberung dieser.
Zum einen faseln Sie irgendetwas von Antizionisten und deren Verhältnis zu Rabin (Dallmayer- oder Jacobs-Kaffeesatz?).
Und der Rest hat weder mit Rabin oder dem Artikel zu tun. Da geht es nur mehr um die "schlimmen Antizionisten" und die PLO.
Zum Bild:
Soll er ruhig dorthin stapfen. Selbst als Stabschef war Rabin immer noch verhältnismäßig (im Vergleich zu Banditen wie Dayan).
Darüber hinaus ist mir ein Falke, der im Laufe der Zeit seine eigene Position überdenkt weitaus sympathischer als Betonschädel wie Netanyahu, die den Verlust des eigenen Bruders und - damit verbunden - Rache zur Maxime ihres politischen Handelns werden lassen.
Rabin war Israels größter Siedlungspolitiker, keiner errichtete so viele Siedlungen wie er , und er ist auch der Erfinder dieser niederträchtigen Kontrollposten die das Elend der Palästinenser so sehr vergrößert haben
dass radikale P. sogar so einen wie Juliano Mer-Khamis umbrachten, der FÜR einen Gesamt P. Staat (also BG + I), aber modern und säkular nach westl. Muster war, dann geht mir das Krokodilstränengeheule der Antizionisten hier schon gehörig auf die Nerven.
Jedenfalls hat Israel ein großes Interesse daran Projekte wie das Freedom Theater zu sabotieren. Deshalb haben sie auch ohne Angabe von Gründen seinen Nachfolger verhaftet und gegen Kaution nach einem Monat wieder frei gelassen.
Das Freedom Theater spielt ja in erster Linie gegen die Besatzung an - und bringt den Palästinensern Sympathien - das passt Israel gar nicht.
Die Arbeitdes FreedomTheaters hat freilich mit Anfeindungen von israelischer und palästinensischer Seite zu kämpfen - so weit so richtig.
Naja, irgendwie muss man sich vermutlich Kommentare einrichten, die betonen könnten, dass der Attentäter Rabins eben ideologisch nicht in der Ecke der "Palis" zu suchen/finden ist, sondern eher wohl in einer "Biebermann-Ecke" ...
Netanyahu hetzte mit so scharfen Worten (Kampagnentitel u.a. "Mit Blut und Feuer werden wir Rabin vertreiben") gegen Rabins Friedensbemühungen, währenddessen seine grölenden Anhänger Transparente schwenkten, auf denen eine Collage von Himmler in Nazi-Uniform mit Rabins Gesicht zu sehen war, dessen Augen ausgestochen waren, dass Rabins Witwe Netanyahu die Hauptschuld am Mord an ihrem Mann gab.
Netanyahu ist ein übler Hetzer, neben dem Personen wie Strache oder Le Pen fast wie Lausbuben wirken. Dass er nun mit Liebermann zusammengeht, ist nur logisch.
politische Gegner unzubringen ist in Israel nicht üblich.
Rabin ist eine der wenigen Ausnahmen.
Bei den Palästinensern, oder insgesamt in der Umgebung ist das Ermorden von politschen Gegnern ein Usus. Das ist beinahe ganz normal und beinahe täglich.
Doch das stört sie nicht liebe Gerda.
Eine perfide Doppelmoral!
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