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London - Der FC Arsenal hat sich in der englischen Premier League für die Champions-League-Niederlage gegen Schalke rehabilitiert. Drei Tage nach der 0:2-Niederlage gegen die Deutschen in der Champions League kamen die Gunners gegen Tabellenschlusslicht Queens Park Rangers vor eigenem Publikum zu einem 1:0 (0:0)-Erfolg. Damit kletterte Arsenal vorerst vom neunten auf den vierten Platz und hielt den Kontakt zu den direkten Champions-League-Plätzen.
Für Arsenal erzielte der Spanier Mikel Arteta den Siegtreffer erst in der 84. Minute, vier Minuten zuvor hatte Stephane Mbia von den Rangers die Rote Karte gesehen. Vorerst auf den zweiten Platz hat sich Meister Manchester City verbessert. Der Meister besiegte Swansea City mit 1:0 (0:0) und hat nun 21 Punkte auf dem Konto. Carlos Tevez erzielte in der 61. Minute das Siegtor. Spitzenreiter FC Chelsea (22) erwartet am Sonntag im Topspiel Rekordmeister Manchester United (18). Der bislang starke Aufsteiger West Ham United unterlag bei Wigan Athletic mit 1:2 (0:1) und musste Arsenal ebenfalls vorbeiziehen lassen. Im unteren Mittelfeld der Tabelle trennten sich Stoke City und der FC Sunderland mit 0:0, auch im Kellerduell zwischen Aston Villa und Norwich City gab es beim 1:1 (1:0) keinen Sieger. ÖFB-Teamspieler Andreas Weimann wurde bei Aston Villa in der 76. Minute eingewechselt. (sid/red, 27.10.2012)
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wie viele fehlentscheidungen man in einem spiel machen kann. als united fan freut mich der sieg natürlich ganz besonders aber stolz sein kann man keineswegs. schließlich hat es einige fehlentscheidungen und 9 gegenspieler gebraucht dass united gewinnen konnte. da aber auch chelsea schon oft von fehlentscheidungen gegen United profitiert hat (Terry Kopfballtor u. Drogba Tor in Old Trafford) wissen sie nun wie es sich anfühlt :)
was mich ärgert ist, dass clattenburg das spiel mit der torres roten nach 70 minuten gekillt hat. die ivanovic rote war mmn vollkommen korrekt. aber selbst in den 5 minuten zu zehnt hat chelsea noch ordentlich aufs gas gedrückt. bis dahin war das mmn eines der besten spiele dieses jahres (von beiden seiten) mit unglaublich vielen torchancen.
die torres rote ist eine frechheit gewesen und hat das spiel dann total zugunsten von united entschieden.
die offensive von chelsea ist wirklich hammer und dass man dann teilweise in der defensive in bedrängnis kommt ist auch nachzuvollziehen. nur war mir united dann zu ängstlich und ich glaube dass auch bei 10:11 noch eine enge geschichte geworden wäre, aber hätt i ware interessiert keinen ;)
Zur Schirileistung von Clattenburg will ich nicht mehr viel sagen, einfach nur unterirdisch...
United relativ glücklich in Führung gegangen (das Tor war ziemlich seltsam o.O), dann schnell nachgelgt. Chelsea bis zur 30. komplett geschockt, dann aber plötzlich Wahnsinnoffensivfußball gezeigt, United konnte sich bei De Gea bedanken das nach 60 Minuten das Spiel nicht schon entschieden war. Verdient war das 2-2 dann auf jeden Fall, ja und dann kam eh schon Clattenburg...
Letztes Jahr OT: 2 Abseitstore Utd, 1 geschenkter Elfer
Letztes Jahr Bridge: 2 Elfer der Sorte "WTF?!"
Heute: 1 Rote die auch ned jeder Schiri gibt aber ok, lass ich mir einreden (Ivanovic), 1 Rote einfach nur eine Frechheit (Torres), 2:3 Abseitstor
Wuhu -.-
Wer richtig leiwanden Fußball sehen will sollte sich das Merseyside-Derby anschauen. Da geht's ab als gäbe es kein Morgen. Sie kämpfen auf beiden Seiten und schenken sich nix. Liverpool 2-0 vorn nach 20 Minuten, obwohl Everton mit besseren Chancen. Zur Halbzeit jetzt 2-2. teilweise extrem hart aber kein rumkugeln-sterbender-Schwan, sogar gelb für Schwalbe. Premier League macht einfach Spaß. So kann Fußball sein. Ohne Querpass über 20 Stationen auf der Mittellinie.
Das QPR am Tabellenende ist, würde man sich auch nicht unbedingt denken. Schließlich haben sie schon eine Ansammlung an einst bekannten Namen im Fußball. Cesar, Ferdinand, Bosingwa, Park, Granero, Wright Phillips, Cisse, dazu noch Fabio, Mbia, Zamora....rein von den Namen her, sollte da mehr rausschauen.
Auf der anderen Seite braucht es sicherlich eine Weile, bis man daraus ein Team wird.
könnte an mark hughes liegen, wie stephane mbia erzählt:
"The manager knew my name and had seen me in the Champions League, but did not really know whether I was good or not," Mbia told L'Equipe. Mbia, who can also play in defence, also elaborated on the differences in preparation at QPR compared to his experiences in France: "There is only playing and very little tactics."
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