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Bürmoos - Der Einschuss einer Schrotkugel nur 30 Zentimeter neben seiner Balkontüre hat einem Jugendlichen in Bürmoos (Flachgau) einen gehörigen Schrecken eingejagt. Er saß am Samstagvormittag in seinem Zimmer hinter der Balkontüre vor einem Computer, als die Kugel mit drei Millimeter Durchmesser in die Fassade des Einfamilienhauses einschlug. Die Polizei vermutet, dass die Kugel von dem Gewehr eines Jägers stammt.
Zum Zeitpunkt des Einschlages war eine Treibjagd im benachbarten Waldstück im Gange. Vorerst stand nicht fest, ob es sich um einen "Abpraller" oder um einen direkten Schuss gehandelt hat. Der Einschuss im Obergeschoß des Hauses stamme "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" von einem Gewehr eines Jägers, informierte die Pressestelle der Polizei. Die Ermittlungen laufen. Verletzt wurde niemand.
Die Beamten hätten bereits Kontakt mit dem Jagdleiter aufgenommen, erklärte Polizeisprecher Michael Rausch. Es werde versucht, den Schützen ausfindig zu machen. Die Schrotkugel lag auf dem Deckel einer Truhe, die auf dem Balkon stand. Die Ermittler sicherten die Spuren und nahmen die aufgefundene Kugel unter die Lupe.
Erhoben wird auch, ob die Kugel das Glas der Balkontüre durchbrechen hätte können und den Sohn des 43-jährigen Hausbesitzers dann womöglich getroffen hätte. Der Vater des Burschen hatte die Exekutive gegen 9.45 Uhr über den Einschuss informiert. Die Polizei wird eine Anzeige wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit an die Staatsanwaltschaft weiterleiten. (APA, 27.10.2012)
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bei einem "direkten Schuss" müssten daher auch mehrere davon herumliegen. Bei 3mm Schrot beträgt die "Gefährdungsdistanz" 300m (was auch den jagdlichen Vorschriften bezüglich der erlaubten Schussrichtungen entspricht), allerdings ist dann die Auftreffenergie der Schrote marginal und ein Durchschuss einer Glasscheibe ausgeschlossen.
sobald der mensch in dieses ökosystem eingreift (das tut er duch die bewirtschaftung des waldes), muss er auch dessen population regulieren.
wenn sie die jagd in mitteleuropa abschaffen wollen, müssen sie die waldbewirtschaftung ebenfalls beenden.
folgen: unser holzbedarf wird durch "raubtierbewirtschaftung" der wälder in osteuropa und tropenwälder gestillt, holz fällt als heizgut weg - mehr kohle- und atomstrombedarf in mitteleuropa und und und ...
wenn sie etwas ändern wollen, müssen sie die jagdpraxis mehrerer jäger unter stärkere aufsicht stellen - alles andere ist zwecklos.
Einzelne Schrotkugeln sind ungewöhnlich wenn auch nicht unmöglich.
Wenn in der Gegend häufiger Treibjadgen gemacht werden dann findet man sicher auch entsprechend viele dieser Kugeln.
Die könnte man ja dann für so eine Geschichte benutzen.
Wobei ich dem Hausbesitzer nichts unterstellen will.
Ich würde es vielleicht ähnlich machen.
Manche Jäger sind Psychopathen und gehörten weggesperrt.
von lizenzmoerdern in der naehe von wohnhaeusern ist ein offizialdelikt und ich bin froh darueber das ihre meinung dazu ein schxxx wert ist, her dutzendnicks. der ausfuehrende wird sicher von seinen mittaetern geschuetzt.
hallo staatsanwaltschaft, nichts mit dem 278er?
Schrot"kugel" schlägt erst ein, dann liegt sie auf dem Deckel einer Truhe .. komisch
da muss das CSI ran, die Schrot"kugel" genau analysieren und mit den Schrotflinten der beteiligten Jäger abgleichen, wäre doch gelacht, wenn die Spuren auf der Schrotkugel nicht einer Flinte zugeordnet werden könnte; CSI Bürmoos kann das sicher ..
man muss sich gar nichts schön lügen. wenn man nach oben schießt, dann kommt die (schrot)kugel auch wieder nach unten. das kann, abhängig vom schusswinkel recht weit weg vom abschuss sein. die kugel fällt dann aber eigenltich nur mehr herunter. bei schweren projektilen kann das noch durchaus gefährlich sein, bei einer 3 mm schrotkugel wird da aber kaum was passieren.
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