Google-Mitarbeiter vergisst Nexus 4 Prototyp in einer Bar

27. Oktober 2012, 12:01
  • Wired hat besser gezahlt als Google und veröffentlicht nun Fotos des Nexus 4
    screenshot: wired

    Wired hat besser gezahlt als Google und veröffentlicht nun Fotos des Nexus 4

Erinnerungen an den Prototypen des iPhone 4 werden wach

Es geschah vor etwas über zwei Jahren, als ein Apple-Mitarbeiter den Prototypen eines iPhone 4 in einer Bar in San Francisco vergessen hat. Monate, bevor das Gerät der Öffentlichkeit präsentiert wurde, kursierten erste Meldungen und Fotos des Geräts im Internet. Damals hat das Tech-Medium Gizmodo Bilder des iPhones veröffentlicht, was dazu führte, dass das Medium lange Zeit von Apple ignoriert wurde und zu keiner einzigen Veranstaltung eingeladen wurde.

Kontakt mit Google

Etwa zwei Jahre später widerfährt dem Nexus 4 ein ähnliches Schicksal: Wie Wired und The Verge berichten, hat ein Barkeeper im "500 Club" in San Francisco im September ein Smartphone gefunden, das mit einem Google-Logo und einem Sticker mit dem Slogan "Not for sale" versehen war. Der Barkeeper, Jamin Barton, zeigte das Smartphone seinem Freund "Dave", dessen Nachname nicht bekannt ist und der das Gerät als Googles neuestes Nexus identifizierte. Dave kontaktierte Google, um von dem Fund zu berichten. Laut Daves Angabe hat der Suchmaschinen-Riese Dave aber damit gedroht, ihn als Mittäter eines Verbrechens zu entlarven. Daraufhin wurde der junge Mann wütend und erzählte einigen Freunden von dem Telefonat, das er angeblich mit Brian Katz, dem Investigations & Intelligence Manager, führte.

Smartphone gegen Schweigen

Dave gab das vermeintliche Nexus-Gerät Google am 20. September in einer Nacht- und Nebelaktion zurück, die damit begann, dass Katz seine Identität gegenüber Dave beweisen musste, indem er die 24-Stunden-Security-Hotline von Google anrief. Tage später wurden allerdings neue Leaks zum Nexus 4 veröffentlicht - der WebStandard berichtete. Im Gegenzug bot Google dem Barkeeper-Freund ein neues Smartphone an, bat diesen jedoch um Stillschweigen. Doch das Gerät um 300 US-Dollar reizte den Mann anscheinend nicht so sehr wie die Gage, die ihm Wired für die Fotos bezahlte. (red, derStandard.at, 27.10.2012)

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 95
1 2 3
Guugl ist genauso doof wie Äppl !

Die bauen das Äppl Mistding fast 1 : 1 nach, um es dann in einer Bar zu vergessen. Nur einfältig !

wenn das in österreich passiert

merkt das kein mensch. der barkeeper sackt das ein und aus maus.

drum würd ich behaupten "vergisst" heißt nicht nur, dass ers absichtlich liegen gelassen hat sondern, dass es "zufällig" von jemanden gefunden wird der was damit anfangen kann.

Wer noch immer bei dem iPhone 4 Leak an einen Werbeschmäh glaubt, der hat die Steve Jobs Biografie nicht gelesen.

Wollen Sie uns ungläubige ein wenig erleuchten oder behalten Sie ihren Wissensschatz lieber für sich?

wenn ich mich jetzt erinnere

wie das damals war - hach war das urlustig das miese marketing von apple...

und dann noch die drohungen gegen die menschen ...

google´würde sowas nie tun...

denn die sind die guten...

wann kapiert ihr endlich, dass die alle gleich sind? wann kapiert ihr endlich, dass egal ob apple, google, microsoft oder sonstwer

die chefs trinken gemeinsam kaffee und lachen sich auf den bahamas den ast ab während sie gemütlich an der margerita schlürfen und sich in den foren weltweit die deppen die köpfe einschlagen und den kampf zwischen gut und böse austragen...

und nebenbei noch gratis werbung liefern, und klicks generieren ohne ende....

ich glaub ich wechsel von der finanz in die .com branche und mach ein forum auf...

ich finde es schon wieder lustig :-)

...eine bessere Apple- verarsche gibt's nicht :-)

so wird aus der weltgrößten Suchmaschine über Nacht die abgschmackteste Verliermaschine ... Hauptsache, die Leute reden drüber.

Ich habe letztmal

gesehn wie jemand den neuen HP-Server PC in einer Bar vergessen hatte ...
ist aber keinem aufgefallen. Wie kann ich den "richtig" und "Werbewirksam" zurückhgeben ?

der schmäh hat doch mittlerweile schon sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo einen bart

Wirklich ärgern tut man sich bei Microsoft: Die lassen schon seit Jahren unzählige Prototypen von Windows Phones in Bars liegen und bis jetzt hat es niemanden interessiert.

Die Finder werden sie eben behalten und um keinen Preis mehr hergeben wollen. ;)

Die wurden immer unbegutachtet brav zurückgegeben.

hat apple kein geschmacksmuster / patent auf diesen werbetrick?

epic fail!!!!

Das wichtigste fehlt im Artikel: Was hat Wired bezahlt?!

Im Wired-Artikel steht, dass es in der Höhe einer Standard-Freelancer-Tantieme war.

von google haette ich mir eigentlich eine innovativere Werbestrategie erwartet ...

LANGWEILIG!

Wer sagt, dass diese "Meldung" von Google kommt?
Irgendein Hobbyblogger wird sich schon darüber freuen, dass sein Hoax sich in den Medien verbreitet...

also heisst das

die entwickler von diesen phones sind lauter säufer. erklärt so einiges

Nicht jeder der in eine Bar geht ist ein Säufer. Und was spricht gegen ein gemütliches ausspannen in einer Bar mit Freunde und Kollegen?

Solange er sich in der Tasche befindet, spricht eindeutig der geheime neue Prototyp dagegen ;-)

Zum Vergessen!

Diese Art von Werbung nervt unheimlich. Vor allem wenn die Zeitungen die sie drucken/online stellen so tun als ob sie nicht wüssten dass es Werbung ist.

Mhm...

Posting 1 bis 25 von 95
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.