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Neu-Delhi - Weltmeister Sebastian Vettel geht von der Pole Position in den GP von Indien am Sonntag (10.30 Uhr MEZ) und hat somit beste Chancen auf seinen vierten Sieg in Serie. Der Red-Bull-Pilot fuhr im Qualifiying mit 1:25,283 Minuten die schnellste Runde, sein WM-Rivale Fernando Alonso (Ferrari) erreichte nur Platz fünf.
Zweiter wurde auf dem Buddh International Circuit in Greater Noida bei Neu-Delhi Vettels Teamkollege Mark Webber, der somit dafür sorgte, dass zum dritten Mal in Serie zwei Red Bull in der ersten Reihe stehen. Dahinter folten die McLaren-Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Jenson Button.
Vettel hatte zuletzt durch drei Siege in Folge die WM-Führung vom Alonso übernommen und zeigte sich nach dem Qualifying wenig überraschend bester Laune. "Das war bisher ein tolles Wochenende, deshalb bin ich sehr zufrieden", sagte der 25-Jährige. In allen drei Trainingseinheiten dieses Wochenendes war er Schnellster. "Das Auto macht einen fantastischen Eindruck", sagte Vettel zufrieden: "Das ganze Team kämpft zusammen in eine Richtung, das ist richtig super. Aber es wird ein langes Rennen, wir müssen alles richtig machen, um die Position zu halten."
Alonso war weniger fröhlich, sieht aber nicht Vettel selbst, sondern Chef-Designer Adrian Newey als das entscheidende Element seines Problems. "Wir fahren nicht gegen Vettel, wir fahren gegen Newey", sagte der Ferrari-Pilot, der trotzdem mit dem Ziel ins Rennen geht, "vor Sebastian ins Ziel zu kommen. Dafür werde ich vom Start weg Druck machen. Ich hoffe auf unsere Zuverlässigkeit - und darauf, dass sie einen Fehler machen."
Im WM-Duell fehlen Alonso vor dem viertletzten Saisonrennen sechs Punkte auf seinen deutschen Rivalen, 44 Zähler war er in einer früheren Saisonphase schon einmal voran gelegen. (red - 27.10. 2012)
Beim GP von Monaco pflegen die Formel-1-Boliden vergleichsweise langsam unterwegs zu sein. Das schont die Reifen, über die nach wie vor diskutiert wird. Änderungen, so Hersteller Pirelli, sollten nur minimale Auswirkungen auf das sportliche Gleichgewicht haben.
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Bernie setzt einfach alles daran die F1 auf lange Sicht hin zu zerstören. Als Vorbild hält er felsenfest am Songcontestkonzept fest...
In Zukunft also 48 Fahrer die am Dienstag/Mittwoch einen Vor-GP fahren müssen um im Final GP dabei zu sein. Um es wirklich spannend zu machen müssen jeweils ein bekannter alter Fahrer (Dienstags) und ein Junger (Mittwochfahrer) insgesamt über den Durchschnittsplatz 12 fahren. Lauda, Schumi, Berger, Mansel, Hill usw. fahren am gemütlichen Dienstagsrennen. Der Sieger des Gesamtrennens wird übrigens per SMSVoting (50 Cent) ermittelt. Es gibt auch eine Promi-Profi Jury vor Ort (Pamela A, Nelson Mandela, Heidi Klum und Briatore) die jeden Fahrer um x-beliebige Positionen strafversetzten kann.
http://www.motorsport-total.com/wec/news/... 02802.html
Wurz/Lapierre fuhren somit einen souveränen und beeindruckenden Sieg zum Abschluss der Saison ein. Der Vorsprung betrug am Ende des Rennens fast eine Minute - trotz des zusätzlichen Stopps. "Das war unser bestes Rennen. Wir waren jederzeit schnell, hatten alles im Griff. Es lief alles glatt und fehlerlos ab", fasst Toyota-Technikchef Pascal Vasselon nach dem Sieg zusammen.
nachdem im standard ja sonst eine silbe darüber zu finden ist!!!
was an vettel - ok, bis auf seine unnötige fingersiegerpose - unsympathisch ist muss mir mal einer erklären.
er ist mit der bodenständigste f1-pilot, sucht schon lange nicht mehr die fehler bei anderen, auch wenns nicht gut läuft, ist immer gut drauf, .....
vielleicht WAR vettel mal unsympathisch vor ein paar jahren, aber mittlerweile hab ich - bis auf den finger natürlich ;) - nichts an ihm auszusetzen....
go vettel, lass uns die österreichische nationalhymne genießen
Hier die Pole von Vettel in Indien. Einfach Zucker:
http://www.youtube.com/watch?v=XVsTEcv07DM
REDBULL und VETTEL sind die Nummer 1.
Einzig schade finde ich, dass sich RB nicht zumindest einen talentierten Fahrer aus AUT ins Cockpit nimmt. Dann würde man sich bei der Siegerehrung vielleicht irgendwann die 2. Hymne sparen. ;)
Aber solange das nicht der Fall ist freuen wir uns selbstverständlich auch sehr mit Vettel und seinem Teamkollegen. Gemeinsam auf dem Weg, beide Titel zu verteidigen...
da dies im Rennen einen Vorteil bringt - die Reifen haben dann nämlich 10km weniger am Buckel.
Die F1 und das Reifenproblem wird immer obskurer.... Statt sich mit dem Auto im Q bis ans Limit heran zu tasten (ans absolute Limit meine ich) genügt es eine halbwegs gute Runde mit optimal temperierten Reifen zu schaffen (nach der enormen Belastung von 3-5km fahrt muss man die Reifen aber leider wegwerfen...)
Bald montieren sie den Autos rohe Eier ran und verlangen von den Fahrern, dass sie die Autos 2 Runden am Buckel im Kreis tragen sollen. Dies ist die reifen äh meine eierschonenste Methode um überhaupt ins Ziel zu kommen.
Das ganze wird idiotisch. Was kommt als nächstes - Motoren die bei 130 in die Luft fliegen?
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