Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bagdad - Eine blutige Anschlagsserie hat während der Feiertage zum islamischen Opferfest den Irak erschüttert. Sicherheitsbehörden und lokale Medien gingen am Wochenende von mindestens 25 Toten aus. Mehrere Angriffe richteten sich gezielt gegen Muslime schiitischer Glaubensrichtung.
Die Terroranschläge im Irak haben in diesem Jahr wieder zugenommen, seitdem der politische Streit zwischen den Parteien der Schiiten und Sunniten eskaliert ist. Fast täglich gibt es Angriffe. Meist werden die Anschläge dem irakischen Ableger des Terrornetzwerkes Al-Kaida zugeschrieben.
In Bagdad explodierten nach Angaben aus Sicherheitskreisen zwei Bomben auf belebten Märkten - dabei starben mindestens sechs Menschen. 15 weitere wurden verletzt. Ein weiterer Sprengsatz hatte einen Bus mit iranischen Pilgern zum Ziel. Fünf Wallfahrer starben bei dem Angriff nördlich der Hauptstadt. Zwölf weitere wurden verletzt. In dem vorwiegend von Schiiten bewohnten Vorort Sadr-City gab es sieben Tote und rund 20 Verletzte, als eine Bombe detonierte, wie die Nachrichtenwebsite Sumaria News berichtete.
Nach Angaben aus Sicherheitskreisen töteten Bewaffnete zudem drei Mitglieder einer Familie in einem Haus in Mossul im Nordirak. Darüber hinaus wurden zwei weitere Menschen in der 400 Kilometer nördlich von Bagdad gelegenen Stadt erschossen. Sechs Menschen seien verletzt worden, als ihr Haus in die Luft gesprengt wurde, weitere zwei, als eine Autobombe in der Nähe einer Moschee detonierte.
In der Nähe der Stadt Bakuba nördlich von Bagdad kamen zwei Menschen bei einem Bombenanschlag und einem bewaffneten Übergriff ums Leben.
In der Provinz Salah al-Din nördlich der Hauptstadt gab es den Angaben zufolge sieben Verletzte, als eine Autobombe vor dem Gebäude einer schiitischen Agentur explodierte. (APA, 28.10.2012)
25 Personen verletzt
Dutzende Verletzte - Moschee, Begräbnis und Cafe angegriffen
Sechs Provinzen stehen noch aus - Ergebnisse nur begrenzt aussagekräftig
Gefechte im Norden und Bombenanschlag nahe Bagdad
Bündnis in sieben von zwölf Provinzen stärkste Kraft
Irakischer Premier: Jeder wird zur Rechenschaft gezogen
Auch in den Irak fliehen immer mehr Syrer. Die Ärztin Katharina Resch erzählt von der schwierigen Versorgungslage im Flüchtlingscamp Domeez
Auch Zivilisten unter den Todesopfern
General befürchtet, dass kurdische Kämpfer Ölfelder bei Kirkuk übernehmen wollen
Mindestens 30 Verletzte bei Bombenexplosionen
Arabische Liga "schockiert" - Opfer vor allem in Städten des Südens
Bewaffnete Angreifer töten Polizisten und Soldaten - Möglicherweise Racheakte für Ereignisse am Vortag
Kämpfe zwischen Sicherheitskräften und Sunniten
Erster Urnengang seit Abzug der US-Truppen - Berichte über Unregelmäßigkeiten
Schusswechsel nahe Kirku - Sunnitischer Bildungsminister als Konsequenz zurückgetreten
Detonation in Café in einem Einkaufszentrum - Mehr als 50 Menschen verletzt
Wegen Bombenanschlägen, Morden und Entführungen verurteilt
Bis heute leidet die 14-jährige Samar Hassan unter den Erinnerungen an den Tod ihrer Eltern - Ihr Bild ging 2005 um die Welt
Wächter vor Wahllokal erschossen - Blutige Attacken vor der Regionalwahl am Samstag
Explosion von mehreren Autobomben in Bagdad - Zahlreiche Verletzte
Kandidat säkularer Liste gemeinsam mit drei Brüdern getötet - Schwerverletzter Politiker bei weiterer Attacke
Der Irak befindet sich zehn Jahre nach dem Beginn der US-Invasion in einer politischen Krise. Sunnitische Proteste gegen den schiitischen Premier nehmen zu - aber auch die extremistische Gewalt gegen Schiiten
Bomben explodierten vor Gotteshaus in der Stadt Bakuba
Untersuchungsbericht: Spital am falschen Ort gebaut, Elektroschalter um 900 Dollar
Die mit Abstand größte Botschaft der Welt ist die US-Embassy in Baghdad. Sie beschäftigt 14.000 Mitarbeiter, jeder einzelne mit Immunität und Diplomatenpass ausgestattet.
Selbst wenn man annimmt, daß sich vielleicht 10.000 gerade auf einem Seminar in Syrien befinden, was machen die übrigen 4000 damit ihnen nicht fad wird?
Doch nicht etwa Bomben legen?
hat man den Irak genau dort, wo man ihn wollte: ein gescheiterter Staat. Die schwache und wahrscheinlich auch korrupte Zentralgewalt kann nicht für Sicherheit im eigenen Land sorgen, die Intelligenz flieht ins Ausland, die Rohstoffe werden von Fremden geplündert. Zumindest bekommen wir einige tüchtige Flüchtline nach Europa. Die aramäischen und assyrischen Christen integrieren sich wunderbar. Und Syrien ist der nächste.
.. unter Saddam sei es im Irak sicher gewesen. Seit der Machtübernahme Saddams sind im Irak und in den Ländern die Saddam angegriffen hat mehr als zwei Millionen Menschen über die Klinge gesprungen.
... so das der Irak massiv vom Westen und von der Sowjetunion gegen den Iran unterstützt wurde. Khomeini ließ ja viele Demokraten und Kommunisten hinrichten. Aus der Sowjetunion stammten 95% von Saddams konventionellen Waffen. Die Deutschen bauten Saddams Giftgasindustrie auf und die Franzosen schenkten ihm einen Atomreaktor samt Uran, da er ihnen hpts. Hi-Tech Waffen wie Kampfflugzeuge und Exocet Raketen abkaufte. Die USA hatten ein ambivalentes Verhältnis. Da der Iran US Diplomaten als Geiseln hielt war das Verhältnis gestört. Auf der anderen Seite belieferten die USA den Iran aber auch mit Waffen ...
lernens geschichte!
beispiel?
"On learning of the use of poison gas on Kurdish civilians[3][4] the US government sought to obscure the facts by falsely suggesting Iran bore equal responsibility[5] - and opposed any sanctions against Iraq."
http://en.wikipedia.org/wiki/Prev... ct_of_1988
. nach Halabja schickte, welches die Vorwürfe gegen Saddam bestätigte einen Völkermord an den Kurden zu betreiben. Daraufhin erließ der US Senat umfangreiche Sanktionen die aber von Reagan wieder aufgehoben wurden. Ambivalent auch deshalb, weil die USA Waffen an den Iran lieferten und nicht an den Irak (den sie logistisch mit Satellitenbildern unterstützten) und das obwohl der Iran damals völlig völkerrechtswidrig 59 US Diplomaten 444 Tage in Geiselhaft behielt. Übrigens lieferte Österreich damals auch Waffen. Sowohl an den Iran als auch an den Irak. Damals interessierte sich kein Schwein für Saddams Völkermord. Ich war einer der wenigen der damals demonstrierte ...
"If the "Bear Spares" were manufactured outside the United States, then the U.S. could arrange for the provision of these weapons to a third country without direct involvement. Israel, for example, had a very large stockpile of Soviet weaponry and ammunition captured during its various wars. At the suggestion of the United States, the Israelis would transfer the spare parts and weapons to third countries.."
"In 1982, Iraq was removed from a list of State Sponsors of Terrorism to ease the transfer of dual-use technology to that country."
http://en.wikipedia.org/wiki/Unit... 93Iraq_war
geschichte lernen!
Das einzige ergebnis ihres politischen oder religösen statement ist leid, ein paar zeitungsberichte und kopfschütteln auf der ganzen welt über ein paar hinterwältler die anstatt ihre energien in den aufbau eines landes lieber in zerstörung investieren...es ist zum kotzen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.