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Agnieszka Radwanska entschied den Marathon gegen Errani für sich.
Istanbul - Die Polin Agnieszka Radwanska ist nach einem Rekordmatch über 3:29 Stunden als dritte Spielerin ins Halbfinale des WTA-Masters in Istanbul eingezogen. Die Wimbledonfinalistin besiegte im letzten Spiel der Weißen Gruppe Sara Errani (Italien) mit 6:7 (6:8), 7:5, 6:4 und feierte im direkten Duell um die Vorschlussrunde ihren zweiten Sieg im dritten Match.
Die Begegnung dauerte damit fünf Minuten länger als die bisherige Masters-Rekordpartie (3:24 Stunden) aus dem Jahr 2007 zwischen Maria Scharapowa (Russland) und der Belgierin Justine Henin.
Am Samstag bekommt es die Weltranglistenvierte Radwanska mit Olympiasiegerin Serena Williams zu tun. Die Amerikanerin hatte sich ungeschlagen für das Halbfinale qualifiziert.
Als letzte zog Vorjahresfinalistin Wiktoria Asarenka ins Halbfinale ein. Die Australian-Open-Gewinnerin aus Weißrussland besiegte in ihrem abschließenden Gruppenspiel die Chinesin Li Na mit 7:6 (7:4), 6:3. Damit steht auch fest, dass die 23-jährige Asarenka als Weltranglistenerste ins neue Jahr gehen wird.
Am Samstag trifft Asarenka in der Neuauflage des Finals von Melbourne auf Maria Scharapowa. Die Russin hatte sich ungeschlagen für die Vorschlussrunde von Istanbul qualifiziert und hätte bei einem vorzeitigen Scheitern Asarenkas und dem eigenen Turniersieg an die Spitze des Rankings zurckkehren können.
Das Masters ist mit insgesamt 3,8 Millionen Euro dotiert. Auf die ungeschlagene Siegerin warten 1,35 Millionen Euro und 1500 Weltranglistenpunkte. Titelverteidigerin Petra Kvitova (Tschechien) hatte nach dem ersten Spieltag wegen einer Virusinfektion aufgeben müssen. (SID, 26.10.2012)
Dritter Triumph beim WTA-Saisonfinale - Erfolg in Istanbul der vierte große Sieg in Serie
6:2,6:1 der Topfavoritin über die Polin Radwanska, der ihr Rekord-Match vom Vortag noch deutlich nachhing
Russin fixiert zweiten Gruppensieg erst um 2.12 Uhr früh Ortszeit
Siege in Istanbul für Williams, Radwanska, Scharapowa - nur Titelverteidigerin Kvitova patzt
War live dabei. Es stört niemanden mehr. Alle Spielerinnen geben nach längeren Ballwechseln mehr oder weniger laute Geräusche von sich. Für Fernsehhocker: schaut Euch einmal diese Topspielerinnen live an. Zumindest interessanter als F1 - Lärm und eintöniges im Kreis fahren.
LG aus Istanbul
gerade noch asarenka vs li na geschaut. dieses gestöhne... man kann sich das einfach nicht lange anschauen - wenn die weltranglistenerste bei jedem ballwechsel 5 oder 10 oder 15 unsportlichkeiten begeht. also pro match einige hundert. dieses gestöhne ist wie eine schwalbe im fußball. ich finde es unglaublich, dass man dort seit seles noch nichts unternommen hat. dass sich die leute noch so einen mist von asarenka und sharapowa anschauen... und letztere ist sogar die sportlerin, die am meisten verdient, global, in allen sportarten.
ein elend, widerlich. nie wieder schau ich mir den mist an.
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