Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Berlin - Nach den Informationspannen bei den Darmkeim-Infektionen von Babys kämpft die Berliner Charité um ihren Ruf. Der Chef des renommierten Uniklinikums, Karl Max Einhäupl, wies Vorwürfe zurück, dass die Gesundheitsbehörden zu spät informiert worden seien. "Da wurde nichts vertuscht", sagte Einhäupl am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Er räumte aber Fehler bei der Information der Öffentlichkeit ein. "Heute würde ich fordern, die Öffentlichkeit sofort bei einem Keim-Ausbruch zu informieren."
Einhäupl stellte zugleich fest, dass die Ursache für den Tod eines Babys am 5. Oktober im Herzzentrum nicht Darmkeime gewesen seien. "Die Serratia war nicht ursächlich für den Tod des Kindes", sagte er unter Berufung auf die behandelnden Ärzte in der Charité und im Herzzentrum. Das Baby habe eine Serratien-Infektion gehabt, sei aber nicht daran gestorben. Das Kind war von der Charité in das Herzzentrum überwiesen und dort operiert worden.
Das Gesundheitsamt Berlin-Mitte hatte zuvor dem Herzzentrum und der Charité Konsequenzen angedroht, weil sie die Infektionen zu spät gemeldet hätten. "Das ist ein Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz", so die Leiterin des zuständigen Gesundheitsamtes, Anke Elvers-Schreiber. Bezirksbürgermeister Christian Hanke (SPD) kündigte Geldstrafen in dreistelliger Höhe gegen beide Kliniken an.
Am Donnerstagabend war bekanntgeworden, dass nicht nur an der Charité, sondern auch am benachbarten Herzzentrum Darmkeim-Infektionen ausgebrochen waren. Die Keime wurden dort laut Bezirksamt bereits Mitte September nachgewiesen, jedoch erst in dieser Woche dem Gesundheitsamt mitgeteilt. Auch die Charité habe zu spät reagiert. Das Bezirksamt bildete einen eigenen Krisenstab.
Nach dem Tod des Babys gab es über Tage Spekulationen, das später gestorbene Kind habe die Darmkeime aus der Charité mitgebracht und sei daran gestorben. Sowohl nach Erkenntnissen des Gesundheitsamtes als auch von Einhäupl kam das Baby ohne Darmkeim-Erkrankung ins Herzzentrum. Nach dem Tod des Babys ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Am Donnerstag ließen Ermittler Krankenakten der Charité und des Herzzentrums sicherstellen. (APA, 26.10.2012)
Bezirk in zentralindischem Bundesstaat erlässt einzigartige Verordnung, um Hygiene zu heben
Kind wurde vor Gebäude von Körper getroffen
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
Koffer wurde aus dem Auto eines Schmuckhändlers gestohlen
Eine Einwanderungswelle nach der anderen, Verdrängungsprozesse inklusive, 300 Sprachen, 246 Käsesorten, wie de Gaulle meinte - und doch regierbar!
Während er seine Wäsche wusch
Nach Anrainerprotesten verschärfte die Stadtverwaltung Vorschriften wieder
Straßen und Schienen wegen möglicher Erdrutsche gesperrt
Vermutlich wird er über Wochen hinweg aktiv bleiben, so Experten
Sturm verwüstete Kleinstadt und tötete 24 Menschen - Schäden in Milliardenhöhe
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
Mann steht wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht vor Gericht
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
Die 47-Jährige war im September 2011 im Zuge eines Urlaubs mit ihrem Ehemann unter ungeklärten Umständen gestorben
1800 Menschen dürften an Diabetesmedikament gestorben sein
Visualisierung der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer und der staatlichen Entwicklungshilfe
Tausende demonstrierten für höhere Löhne - Einige sollen Steine auf Polizisten geworfen haben
Unter den Toten ist auch eine hochschwangere Frau - Eine Person schwer verletzt
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
22 weitere Insassen nach Kollision zweier Ballons verletzt
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Ein Motor war kurz nach dem Start ausgefallen
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
Ich finde es eher bedenklich daß sich da ein dahergelaufener Politiker ohne Ahnung von der Materie profilieren will - so ein Zwischefall gehört von Fachleuten untersucht und beurteilt und gegebenenfalls auch bestraft - aber Politiker haben da am allerwenigsten was zu suchen - der posaunt das doch nur hinaus um ein paar Stimmchen einzufangen - die wirkliche Arbeit der sehr wichtigen Aufklärung machen andere und ich hoffe auch im Sinne der Patienten gründlich - sowas für billige Wahlprofilierung zu benutzen finde ich zum k....
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.