Burritos, größer als du

Walter Reiterer
26. Oktober 2012, 20:26
  • Ein Hobbit im Orkswald. Houston Defensive End J.J. Watt hat „Burrito" Ray Rice (27) zum Fressen gerne.
    foto: barb blake / espnmedia

    Ein Hobbit im Orkswald. Houston Defensive End J.J. Watt hat „Burrito" Ray Rice (27) zum Fressen gerne.

  • Die Nummer 1 und die Nummer 2 des Landes nebeneinander. Allerdings befinden sich Tim Tebow (15) und Mark Sanchez (6) damit auf der Liste der meist überschätzten Spieler der NFL.
    foto: barb blake / espnmedia

    Die Nummer 1 und die Nummer 2 des Landes nebeneinander. Allerdings befinden sich Tim Tebow (15) und Mark Sanchez (6) damit auf der Liste der meist überschätzten Spieler der NFL.

Während die New York Jets und die Baltimore Ravens in den USA geschrumpft wurden, befindet man sich in Europa im „Home-Grown" Gewächshaus

Hand aufs Herz und dann erst hoch: Wer dachte sich, als das Spiel der Patriots gegen die Jets in die Overtime ging, dass New England das verlieren wird? Vermutlich hatten sogar die eingefleischten Jets-Fans, oder besser gesagt gerade diese, eine ungute Vorahnung, denn fast zu gut sah ihr Team in Hälfte zwei aus, als dass sich eine Phase der Dominanz über die Patriots noch in eine Nachspielzeit hinein verlängern ließe. Ließ sie sich dann auch nicht. Die knappe Niederlage in Foxboro war ganz bitter für die New Yorker, denn wenn sie ihre guten Partien am Ende schon verspielen, dann wird die Saison wohl nach 16 Runden für sie vorbei sein; denn da kommen sicher wieder schlechtere Spiele auf sie zu, die sie dann nur selten gewinnen.

Ganz vorne findet man die Jets bei Sports Illustrated. Tim Tebow wurde dort zum MOP (Most Overrated Player) gekürt. Mark Sanchez brach in spontanen Jubel aus, bis er weiter klickte...

Die Jets (3-4) sind nicht die einzigen mit einem Problem in der AFC. Baltimore (5-2) verlor mit Ray Lewis (übrigens die #5 der MOPs bei SI!) und Ladarius Webb verletzungsbedingt zwei wichtige Stützen ihrer Defense und erlitt gleich im Anschluss eine 13:43-Schlappe in Houston (6-1). Es war die höchste Niederlage der Ravens seit fast fünf Jahren. Im November 2007 gingen sie in Pittsburgh mit 31 Punkten Unterschied geschlagen vom Feld.

Verärgerter Joe

Die kommenden Wochen werden für Baltimore interessant, denn müssen nicht nur in der Defense neue Leute diese Lücken mit Sinn füllen (und nicht nur herumstehen), auch die Offense muss einen Schritt nach vorne machen, die ja, zumindest im Vergleich zur dunklen Seite des Balls, bei den Ravens ein wenig ein Schattendasein führt. Quarterback Joe Flacco beschwerte sich schon in der Vergangenheit darüber, dass von ihm nie die Rede ist. Bei Spielvorschauen sind für gewöhnlich die Quarterbacks gerne am Titelbild. Manning vs. Brady. Rodgers vs. Brees. Es heißt sogar Ryan vs. Stafford. Den Namen und das Konterfei von Flacco liest und sieht man aber nur, wenn er sich einen bescheuert aussehenden Schnurrbart wachsen lässt. Da kam auch der Charity-Hinweis zu spät für den Gewinner des Errol Flynn Look-A-Like-Gewinnspiels. Man liest halt lieber den Namen eines überlebensgroßen Linebackers: Ray Lewis. Das ärgert den Joe. Allerdings zu Unrecht, denn die Defense gewinnt für die Ravens einfach ihre Spiele. Ausnahmen bestätigen die Regel und wenn man Flacco mal im Bild hat, dann gibt er gerade den Ball an Ray Rice weiter. Das nagt natürlich am Ego.

Wobei auch Rice gegen Houston auf Reiskorngröße gebracht wurde. Texans Defensive End J.J. Watt erklärte dem Runningback gar, dass er Burritos isst, größer als er. Rice ist 1.73 Meter „groß". Das längste in Houston erhältliche Burrito (Sonderanfertigungen ausgenommen) ist ein Yard (91.44 cm) lang. Watt hat also übertrieben, aber nur ein bisschen.

Die Lage für die Ravens ist bei 5-2, einer Bye Week und dann Cleveland und Oakland vor sich allerdings alles andere als hoffnungslos. Die Playoffs werden sich wohl erneut ausgehen, aber das Ziel ist natürlich ein anderes. Eine zweite Bowl sollte her, alles andere kennt man bereits zu genüge.

Green Bay erstmals dabei

Interessant an der AFC ist, dass man in ihr mit einem 3-3 Record auf einen Playoffplatz steht (gleich drei mit Denver, San Diego und Miami), oder in Lauerstellung (Pittsburgh, Indianapolis), während man in der NFC mit 4-3 (Seattle, Arizona) nicht dabei ist. Green Bay hat sich als einziges .571 Team und als Dritter der NFC North mit seinem zweiten Sieg in Folge den vorläufig sechsten und letzten Platz, der für eine Teilnahme an der Post Season berechtigt, gesichert.

Nach sieben Wochen sind unter den Top 6 der NFC zwei Überraschungen auszumachen: Minnesota (5-3) ist, trotz der überraschend deutlichen Heimniederlage gegen Tampa vergangene Nacht, drinnen, Detroit (2-4) fehlt. Vielleicht wird es ja noch was in der World Series mit den anderen Katzen für die Motown (da schaut es aber auch nicht gut aus derzeit), die Lions wirken heute aber bereits wie ein geschlagenes Team. Da kann Jim Schwartz erzählen was er will. San Francisco, Tennessee, Minnesota und Chicago haben Detroit schon geschlagen, Green Bay (2x), Houston und noch ein weiteres Mal Minnesota werden die Lions noch schlagen, die damit die Saison mit einem eh noch schönen 8-8 Record und dem braven achten Platz beenden werden. So wird es sein. Kontrollieren sie es im Jänner.

Die NFC gehört am Papier den ungeschlagenen Falcons, die ihre erste Niederlage vielleicht im ersten Playoffspiel und vielleicht dann gegen die Giants erleiden werden? Tatsächlich gehört sie den Bears, den Niners, den Giants und - auch darauf lege ich mich fest - den Packers. In der West riecht Arizona nach gutem Beginn nun streng, Seattle könnte die Pace bis zum Ende halten. Wenn es von hinten eine Überraschung gibt, dann vielleicht gleich eine veritable, damit meine ich New Orleans. Das Mittelfeld, von Philadelphia über Dallas, Tampa bis zu Washington wird es aber generell schwer haben, als solches nicht zu verhungern.

EFAF im Gewächshaus

Ich habe die (mit vielen roten Strichen bedachte) Beschwerde darüber, dass ich kein Wort über die German Bowl letzthin verlor, zur Kenntnis genommen und hole es hiermit nach: Morsch.

Jetzt mal im Ernst. Es macht (hier zumindest) wenig Sinn, über die Endphase einer Amateurliga zu berichten, die auf Grund ihrer Länge von Woche zu Woche merklich schwächer wird. Der alte und neue Meister spielte in der EFL eine tolle Partie in Wien, hatte damals zwar schon Ausfälle in der Offense zu beklagen, aber dafür auch noch eine schlagkräftige Defense. Das Finale der deutschen Meisterschaft war das 20. Bewerbspiel für die Unicorns in der Saison. Das bedeutet, dass ein Großteil der Spieler, die auch einer Arbeit und/oder Studium nachgehen, die selbe Anzahl an Footballspielen im selben Zeitraum absolvieren müssen, wie der Gewinner der letzten Super Bowl. Zum Vergleich: Der österreichische Meister Raiffeisen Vikings absolvierte 2011 „nur" 15 Spiele und kam am Ende auch schon am Zahnfleisch daher. Nun sollte uns allen der Unterschied zwischen den New York Giants und den Schwäbisch Hall Unicorns klar sein. Wenn das der Fall ist, dann braucht man sich über 100+ Punkte in einem Spiel nicht lange wundern, in dem sich halt zwei Mannschaften gegenüber standen, die defensiv aus dem letzten Loch pfiffen. Es ist einfach zu viel.

Was aber interessant ist und das ist eben passiert, ist ein 180 Grad-Schwenk des Präsidiums des europäischen Verbandes in Sachen Import-Regelung.

Nachdem es jahrelang so war, dass man die Dinge innert Europa laufen und geschehen ließ (Legionäre ohne europäischen Zweitpass waren bereits limitiert), wird man nun erstmals auch bei europäischen Spielern regulierend eingreifen. Das nicht mit einem Berufsverbot, sondern man geht es umgekehrt an: Mit der Einführung des „Home-Grown Player" möchte man dem grassierenden Nomadentum in Europa Einhalt gebieten. In Zukunft muss jeder Teilnehmer mindestens fünf Eigenbauspieler am Feld haben, darf also maximal mit sechs „Imports" spielen. Am Wording und der Definition, wer ab wann als Eigenbauspieler gilt oder nicht gilt, wird noch gefeilt, an der Syntax soll es aber am Ende nicht liegen, meint es der Präsident der EFAF, Robert Huber, angeblich ernst. Man will, so sagt er, Aufbauarbeit von Vereinen einerseits belohnen, andererseits aber einen möglichen Spielertourismus verhindern.

IFAF sorgt für Bewegung

Das war nicht immer so und der Schwenk in diese Richtung hat einen ganz bestimmten Hintergrund. Bereits im August dieses Jahres hat der Weltverband IFAF bei einer Versammlung beschlossen, kontinentale Verbände, darunter auch den europäischen, in Zukunft nicht mehr anzuerkennen und gründete seinerseits Kommissionen, die diese ersetzen sollen. Seither kämpft Huber um das Überleben seines Verbandes, bzw. auch um sein persönliches darin und es bewegen sich plötzlich Dinge, die zuvor jahrelang still standen. So wird am Turninermodus ebenso hurtig gearbeitet, wie eben am Spielerabwerbungs-Irrsinn in Europa (was ganz speziell auch Deutschland betrifft, wo Huber ebenfalls Präsident ist), dem die EFAF über die letzten Jahre hindurch nichtstuend zugeschaut hat. Erst seitdem die IFAF Europe als Rute im Fenster steht, herrscht geschäftiges Treiben. Ob diese Flucht nach vorne Huber den europäischen Chefsessel bewahren kann, bleibt abzuwarten. Jedenfalls tut sich etwas in Europa und das war auch höchste Zeit.

Baseball in der Endphase - SNF und MNF fallen im TV aus

Wer am Wochenede die NFL im TV sucht, findet auf ESPN America nur zwei Spiele. Sunday Night und (falls es noch nicht entschieden ist) auch Monday Night fallen der World Series zum Opfer. Sonntag 18:00 Uhr kann man das Spiel der Patriots und Rams aus dem Wembley Stadion sehen, ab 21:25 läuft an selber Stelle die Partie Dallas Cowboys vs. New York Giants. PULS 4 zeigt die NYG@DAL-Partie ab 22:15 Uhr „As Live", wobei die Halbzeitpause dann natürlich ausfällt, somit Michael Eschlböck und meiner einer sie ab der Hälfte zwei „Fast Live" unterhalten werden. Grund für den Frühbeginn der Spiele ist die Umstellung auf die Winterzeit in Europa, die in den USA erst nächste Woche stattfindet.

NFL Woche 7:

San Francisco 49ers vs. Seattle Seahawks 13:6
Minnesota Vikings vs. Arizona Cardinals 21:14
Tampa Bay Buccaneers vs. New Orleans Saints 28:35
Indianapolis Colts vs. Cleveland Browns 17:13
St. Louis Rams vs. Green Bay Packers 20:30
Buffalo Bills vs. Tennessee Titans 34:35
New York Giants vs. Washington Redskins 27:23
Carolina Panthers vs. Dallas Cowboys 14:19
Houston Texans vs. Baltimore Ravens 43:14
New England Patriots vs. New York Jets 29:26
Oakland Raiders vs. Jacksonville Jaguars 26:23
Cincinnati Bengals vs. Pittsburgh Steelers 17:24
Chicago Bears vs. Detroit Lions 13:7

Spielfrei: Atlanta Falcons, Miami Dolphins, Philadelphia Eagles, Denver Broncos, Kansas City Chiefs, San Diego Chargers

Tabellen der Conferences

Playoff-Bild

 

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Grad bei meinen Boys ist das mit der Zeitumstellung... grr. Freu mich schon! Prestigespiel!

sport1 plus (hab das vor kurzem entdeckt, daß ich das auf upc hab) zeigt jedenfalls auch nfl spiele.

Sport1+ sogar in HD wäre super, wenn die den Originalton als

Zweikanalton übertragen würden. So aber ist das zwar anschau- aber nicht anhörbar!

Daher schau ich nur ESPN ist auch auf UPC

sind aber glaub ich nicht immer die gleichen spiele

Nein nicht immer

Wenn es dasselbe ist ist es mir eh egal, dann immer ESPN. Schlimm ist es nur wenn mich das Sport1+ Spiel mehr interessieren würde. War diese Saison bis jetzt 1x der Fall. Ich hab sofort auf den 2 Kanalton geschalten in der Hoffnung da hör ich den Originalton. Den hört man auch aber nur Stadionhintergrundgeräusche keine Kommentatoren. Da wird das Spiel zu einem Stummfilm, auch langweilig.
Also hab ich mir die deutschen Kommentatoren doch angehört. Nach 5 Minuten hab ich auf das weniger interessante Spiel auf ESPN umgeschaltet, das war, glaub ich, knapp bevor meine Ohren zu bluten angefangen hätten...

stimmt,

aber bei dem kommentator fallen mir sogar die hühneraugen zu!

vielen Dank für die Infos über Europa. Wäre schön auch was über die AFL zu hören.

Was so läuft, wer in welcher Liga spielt, etc.
oder ist das noch nicht möglich? zu früh? kenn mich nicht so aus.

Tipp: Im Frühling das Programm von ORF Sport+ durchgehen. Dort werden ab und zu Spiele der AFL live übertragen.
Letztes Jahr dürftens einen Glücksgriff getan haben mit VIK-GIA. Eines der spannensten Spiele der AFL überhaupt.

Sorry hab ihr Statement erst nach dem Absenden genauer gelesen

Im Frühling und dann live?

Ich glaub das Statement sollten Sie nochmals überdenken!

Viel zu früh...ist noch gut ein halbes Jahr, bevor die AFL wieder los geht...

Ueber die Deutschen Defenses herziehen ist laecherlich.

In AUT gibt es Spiele en masse mit Ergebnissen wie 48-44.

Im Finale, wo angeblich die beiden besten Defenseunits Europas gegenueberstanden...

48-34 oder so.

Die shootouts liegen uebrigens an der Legionaersbegrenzung, weil Nationals in der D gegen die ueberwiegend in der O eingesetzten Imports einfach keine Chance haben.

Siehe Wise, Ogun, Thornhill.

Soviel auch zum Thema es gaebe durch die Begrenzung keine Nachteile, nur Vorteile, keine Wettbewerbsverzerrung, usw.

Also, vor der eigenen Tuere kehren und die eigene Defense verbessern.

Wenn man dann spielt wie die 9ers darf man sich beschweren, nicht wenn man spielt wie die Patsdefense.

Bussi an alle...

Ja, die berühmten Shootouts zwischen den AFL Top Teams. 14:12 und 17:15 Vikings Raiders, 20:13 Vikings Giants oder das 21:20 der Raiders gegen die Giants.

Welche Drogen nehmen Sie eigentlich?

Ja, oder das 48-34 im Endspiel, das 48-42 der Raiders, das 38 zu 33 der Vikings, das 65-35 der Giants.

Ergebnisse sind nicht genau weil bei so vielen Punkten verliert man leicht die Uebersicht^^

Kannst das du net einfach mal gut sein lassen?

Du redest/schreibst dich ja immer weiter in die Lächerlichkeit rein. Manchmal liegt man einfach falsch oder war etwas zu überhastet..kann passieren,

So macht man sich ja selber zu Forums-Troll, das muss nicht sein.

Ja gegen die Rangers und Panthers gabs viele Punkte. Für ein Team halt. Ansonsten waren die meisten Punkte der Raiders 35:27. Die meisten Punkte in einem AFL Spiel waren 96, noch immer 10 weniger als das Finale der Deutschen. Auch 48+34 ist deutlich weniger und ein relativ normales Ergebnis. 56:53 ist schon eher sehr seltsam für ein Finale.

Ja, ueber die Deutschen herziehen nd selbst Spiele en masse die 48-42 und aehnlich ausgehen...

Wie war das, im Endspiel?

Die angeblich besten Defenseteams in Europa.

Ergebnis?

48-34 oder so.

Immer vor der eigenen Tuere kehren.

Das Ausarten der Scores hat uebrigens damit zu tun, weil Offenseimports gegen Defensenatioals spielen.

So viel zum Thema nur positive Auswirkungen, keine Wettbewerbsverzerrung, etc.

Und jetzt wieder rot fuer Fakten, danke, bitte...

eigentlich ist es eh sinnlos dir zu antworten: aber egal...

in der diesjährigen ab sind sehr viele scores entweder durch die defense erzielt worden, oder wurden durch diese entscheident vorbereitet (siehe pick durch magreiter/pick 6 der vikings). sowas wie d-big-plays hab ich die ganze gb durch nicht gesehen. (ok ein fumble-rec war glaub ich dabei).

außerdem: der wirklich sympathische herr gerke hat nach dem eb-vf selbst gesagt, so eine defense wie die der vikings gibts in ger einfach nicht, eine die so konzentriert/kompromisslos ein GANZES spiel durchspielen kann (und in entscheidenten momenten sogar noch einen drauflegen).

PS: das perfekte "team europe" würde für mich aus einer deutschen offense und einer ö-defense bestehen ;)

Fakten?

http://de.wikipedia.org/wiki/Aust... trian_Bowl

Schau mal bitte die letzten 7 AB-Spiele an und erklär mir wos ein Highscoregame war, wo A nicht über B fürchterlich drübergefahren wäre. Die diesjährige AB war eine grobe Ausnahme, aber faktenresistent wie du so bist, hast vermutlich auch keinen Wert darauf gelegt deine Behauptungen zu untermauern.

Fakten. Danke - bitte.

Und wenn du Fisch lesen wuerdest, haettest du gelesen, dass es mit den strengen Importregeln zu tun hat, die es erst seit letztem Jahr gibt.

Ich mein, ich schreibs eh rein, muddu nur lesen...

Wird noch weiter ausarten.

ich lehne mich mal weit aus dem fenster und sage, die ö-defense-spieler der vikings und raiders sind so gut, die würden auch ohne import(s) nicht schlechter aussehen.

deine "argumentation" verstehe ich auch nicht ganz: die importregelung ist bösepfui, weil zu wenig import-spots für die defense übrig bleiben und alle in der offense verbraucht werden? (ist es das was du anprangerst?)

komischerweise hatten die beiden gb-finalisten dank gfl-regeln mehr import-spots und trotzdem mehr imports in der offense statt defense. und die defenses waren trotz mehr imports als im vgl zu ö nicht besser.

Das hat damit zu tun, weil die Defenses kaum oder nur phasenweise Imports einsetzen.

Spiele wo einzelne 200yds und 4 TDs machen, fuer 9ypc laufen kamen eben frueher nicht so oft vor.

Wird leider die Regel werden.

Und in Deutschland ist das so, weil die Imports eben auf die Offense konzentriert sind und wenige in der D spielen.

Die Deutschen spielen meist mit Import QB, RB und WR und haben so gut wie keine Imports in der D.

Darum auch die high score games.

Ist ja nicht allzu schwer zu verstehen oder?

Und noch dazu, weil man in Deutschland die spread noch extremer spielt als in Oesterreich.

Ich hab das Geschwurbel auch nicht verstanden. Die Importregel wurde in Ö verschärft, ja. Was das aber mit den im Regelfall Lowscore-ABs zu tun hat - keine Ahnung.
Obs in D verschärft wurde weiß ich nicht. Die letzte GB ging übrigens auch mit 92 Punkten über die Bühne, also machts keinen Sinn. Aber gut.

ja hat manchmal was fast dadaistisches das geschreibsel vom lieben finald ;)

die falcons

werden ihre erste niederlage bereits am sonntag erleiden, und dass völlig zurecht!!!

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