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Wien - Nach langem Schweigen in der Debatte um die Wehrpflicht positionieren sich ranghohe Generäle. Es zeigt sich, dass Generalstabschef Edmund Entacher nicht allein ist mit seinen Bedenken gegen die von Verteidigungsminister Norbert Darabos (S) präferierte Berufsarmee. Die Auseinandersetzung wurde zuletzt medial auf Entacher fokussiert, nun melden sich auch andere Generäle zu Wort und warnen vor den höheren Kosten einer Berufsarmee, berichtete der "Kurier" am Samstag.
So sagte der Einsatzchef des Heeres, Generalleutnant Christian Segur-Cabanac, bei einer Veranstaltung, es sei "ein klares Faktum, dass eine Berufsarmee, die den gleichen Leistungsumfang wie das heutige Bundesheer haben soll, ein Mehrfaches kosten würde." Auch der frühere Abwehrchef und nunmehrige Adjutant des Bundespräsidenten, Generalmajor Gregor Keller, sagte im "Kurier", dass "in Zeiten sinkender Budgets und gleichzeitig steigender Bedrohungspotenziale, insbesondere im subkonventionellen Bereich, die Aufgaben nur mit der allgemeinen Wehrpflicht abgedeckt werden können."
Minister Darabos hat bisher bestritten, dass ein Berufsheer mehr kosten würde. In der "Tiroler Tageszeitung" (Feiertagsausgabe) gibt er jetzt zwar zu, dass man "eine Übergangsfinanzierung brauchen" würde, "weil wir nicht so schnell Personal abbauen können", er bleibt aber dabei, dass ein Berufsheer am Ende "kostenneutral" sei. (APA, 26.10.2012)
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Hab gerade nachgelesen, das ist ja ein Kabinett des Grauens, was sich da auftut. Schikanen, psychische Gewalt, Aggressionen, Sinnlosigkeit bis zum Exzess.
Allein deshalb bin ich für die Abschaffung, weil junge Menschen vor dieser Tr****haftigkeit geschützt werden müssen.
Leute wie Sie sollte man gleich für 10 Jahre zwangsrekrutieren! Haben Sie schon mal einen Krieg ohne Gewalt geführt, ahnungloser Kerzerlprotestierer!
Ich habe nicht bis ´74 im Minsker Unterholz die Stellung gehalten, um dann das Land in Händen verweichlichter Waffenverweigerer zu sehen. Marschieren Sie mal heim aus Russland bei Minus 70 Grad, dann werden Sie schon sehen, was ein ordentlicher Exzess ist, Weichling! Mein Gott, was haben wir durchgehalten für dieses Land, die Schuhsohlen gefressen, Tannenzapfensuppen gekocht und dann das!
Zum "stolzen" Wiederaufbau kann ich nur sagen: Habe ich nicht miterlebt, ich war ja keiner der Aufgeber, die 1945 unter die warme Decke gekrochen sind. Ich habe gekämpft bis zum letzten Mann und der letzte Mann war am Ende ich selbst. 1970 waren wir noch zu Dritt. Der Gefreite Hirnschrot, Fähnrich Halfter und ich. Der Gefreit wurde dann Opfer des Hungerwinters ´72, Halfter wollte sich 1973 nicht selbst verkochen für mich und so haben sich die Reste der einst stolzen deutschen Armee aufgelöst. 1974 bin dann auch ich heimgekehrt.
Aber zurück zum Wiederaufbau: Es wäre unter meiner Würde gewesen, die Trümmer des polnischen Erstschlages zu beseitigen - wäre ja noch schöner gewesen!
und schon wirkt die Sonntagsbotschaft. Sie hat ihr erstes Opfer gefunden. So laufen die Dinge in unserem Land. Pándi, auch unser Super-Redaktor verweist auf die Seite und schon, flugs und dralala finden sich die ersten Wortmeldungen hier.
Auch aus diesem Grund bin ich im Übrigen dafür, dass der Mediamil-Komplex zerschlagen werden muss, jetzt besser als später. Er zerstört nachhaltig die Demokratie in Österreich! Auch Peschek wird sie nicht retten können, da mag er herumsäuseln in der jetzigen Ö1-Diskussion.
Und die Raiffeisen soll aus allen Medien-Beteiligungen raus und die Presseförderung sollte so gestaltet sein, dass sie die ÖVP die Zeitungen nicht mehr via Raika + Subkonzerne kaufen kann, vor allem auch nicht auf Lokal-Ebene.
Oggi, oder Austria finanziert werden. Das kommt den Steuerzahler wesentlich teurer, außerdem befällt 'Inseratitis gravis' rasch Politikerhirne. Die ersten Anzeichen dafür sind: schlechtes Gedächtnis und Erinnerungsvermögen und Vermeidungssucht, schlußendlich zu Feigheit!
Es muss endlich mit der Mähr aufgeräumt werden, dass der Zivildienst ausschließlich Hilfsorganisationen zugute kommt.
Viele Muttersöhnchen absolvierten ihren Zivildienst in Großkoalitionären Parteizentralen und wurden dort zu Populisten ausgebildet. ( zB Werner F usw. )
sollte einmal genauestens erhoben u "eingepreist" werden.
Ist der Beschwerdeführer nun Dialysepatient für den Rest seine Lebens? Benötigt er kostspielige OPs/Spenderorgane?
Viele junge Männer (tw freiwillig verpflichtet) klagen in späteren Jahren über massive gesundheitliche Schädigung, die sie beim BH erlitten haben.
1 Fall aus vielen: nahezu vollständiger Hörverlust auf einem Ohr nach Abfeuern eines Geschosses.
Diesem Aspekt wurde mE bisher viel zu wenig Bedeutung beigemessen.
Von seelisch-mentalen Verletzungen, die angetan sind, viele Rekruten für den Rest ihres Lebens zu traumatisieren/verkrüppeln, ganz abgesehen.
Auch hier müsste viel mehr mit Anwälten u Klagen zum Schutz der männlichen Bevölkerung vorgeganen werden.
falls es so sein sollte, dann würde es mich echt nicht wundern.
ich kenn jemanden der eine volle berufsausbildung hat, diesen beruf aber nicht ausüben kann, da er von einer behandlung im militärspital schwere bleibende schäden davongetragen hat.
sämtliche therapien oder einkommensausfälle auch in der zukunft muss das heer bezahlen, das zu erstreiten war aber auch nicht einfach.
da sind wir bei den "versteckten" Kosten der Wehrpflicht!
Profis wissen genau, wie sie sich schützen.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Millionen € allein aus diesem Titel an während des Präsenzdienstes geschädigte Männer zu leisten ist.
Noch dazu: die Dunkelziffer muss viel höher liegen.
vielleicht klagt 1 von 100 mit Anwalt die gesamte Institution.
Der rekonstruierbare Schaden, den die Wehrpflicht in dieser Form zu verantworten hat, ist umso größer.
"Dem preußischen General von Clausewitz gebührt der Verdienst, als erster den politischen Instrumentalcharakter des Krieges bei seiner Untersuchung des Verhältnisses von Krieg und Politik erkannt zu haben. 'Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit andern Mitteln.' Sein von daher klares Postulat: Das Militär hat sich der Politik und den von ihr bestimmten Zielrichtungen unterzuordnen."
...also: Schreibens ein Buch und wiederlegen´s den Herrn Clausewitz oder sanns ruhig und gehn´s in Pension.
Keinen Euro mehr für ein Berufsheer. Wir brauchen das Geld dringendst wo anders. Das nächste Solidar- Paket für Griechenland wird geschnürt. Faymann will auch Eurobonds, damit steigen unsere Zinsen, siehe die Vereinbarungen mit Monti. Irgendwo muß das Geld ja herkommen, umso mehr, da unser Schuldenberg laufend wächst.
wenn sie einen verteidigungsmisnister verachten. ich glaube so ziemlich alle vorgänger waren övpler und fpler. da gibts sogar einen, der sich selber entfernt hat... ich habe diese viel mehr verachtet, weil die aber schon gar nix getan haben.
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