Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - Großbritannien hat eine Anfrage Washingtons abgelehnt, britische Militärstützpunkte im Zusammenhang mit dem Iran-Atomstreit nutzen zu dürfen. Wie die Zeitung The Guardian am Freitag berichtete, wies die Regierung in London die Bitte von US-Diplomaten mit dem Argument zurück, dass jegliche Hilfe für einen möglichen Präventivschlag gegen das iranische Atomprogramm einen Verstoß gegen internationales Recht darstellen könnte.
Laut Bericht bezog sich die Anfrage auf Stützpunkte in Großbritannien und Zypern sowie auf die Erlaubnis, Militärflüge von den US-Basen auf Ascension im Südatlantik und Diego Garcia im Indischen Ozean zu starten, die zu Großbritannien gehören. (red/DER STANDARD, 27.10.2012)
Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, einer der Gründerväter der Islamischen Republik, darf nicht zu den Präsidentenwahlen antreten. Als Begründung wird seine altersbedingte Schwäche angegeben. Viel eher aber war seine Stärke als Kandidat der Reformer der Grund für den Ausschluss.
Rafsanjani wird Wahlausschluss durch Wächterrat hingegen nicht anfechten
Nur acht der insgesamt 686 Kandidaten dürfen bei der Wahl im Juni antreten
Männer wurden in Teheran gehängt - Vorwurf der Spionage für die USA und Israel
Jalili: "Überparteiliche Staatsangelegenheit" - Atomgespräche in Wien und Istanbul
Mitglied des Wächterrats schließt weibliche Kandidaten kategorisch aus
Präsidenten-Intimus Ibrahim Esfandiar Rahim-Mashaei will bei Präsidentschaftwahl antreten - Dem mächtigen Klerus ist er ein Dorn im Auge
Neuer Termin für weitere Verhandlungen wird bekannt gegeben
Unterdrückt, eingesperrt, ermordet: Internationale Mahnwache gegen Verfolgung der Bahaí-Anhänger
Wegen verbotener Einflussnahme auf die Wahl
Im Iran hat die Registrierung der Präsidentschaftsanwärter begonnen, Wahlen im Juni
Iranischer Präsident soll am 29. April für sieben Stunden von den Revolutionsgarden "vernommen" worden sein
Oberster Geistlicher Führer will tief gespaltene Führungsriege einen und Proteste wie bei der Wahl 2009 im Vorfeld verhindern
Mehrere potenzielle Präsidentschaftskandidaten verurteilen Hasstiraden des scheidenden Präsidenten gegen Israel als "kontraproduktiv" und "schädlich"
Konservative Bewerber dominieren - Bewerbung von Expräsident Rafsanjani als Schlüsselfrage für die Wahl
Expräsidenten Khatami und Rafsanjani wollen in den nächsten Tagen über Kandidatur entscheiden
Pentagon-Chef Hagel bei Besuch in Israel: Anwendung von Gewalt bleibt Option
Qualifizierte Politiker entweder ins Abseits geschickt oder unter Hausarrest gestellt - Kritik auch an Israel-Politik - 78-Jähriger lässt Kandidatur bei Präsidentenwahl weiter offen
Einigung auf Treffen am 21. Mai in Wien
Irans Präsident auf Afrika-Tour - Atomkraft ein "Geschenk Gottes"
Im Iran formieren sich die Lager zur Präsidentenwahl, der ehemalige Außenminister rechnet sich gute Chancen aus
Moderater "Kronprinz" von Ex-Präsident Rafsanjani als erster Kandidat der Reformer
IAEA-Gouverneursrat tagt am Montag in Wien
Hier wird klar und deutlich von GB erkläret was abgeht
wies die Regierung in London die Bitte von US-Diplomaten mit dem Argument zurück, dass jegliche Hilfe für einen möglichen Präventivschlag gegen das iranische Atomprogramm einen Verstoß gegen internationales Recht darstellen könnte
So dala...jede Regierung die mit dem Thema Angriff auf Iran zugestimmt hat...den Rest könnt ihr euch ja selbst denken....
Nicht so wirklich. GB hat mit den USA noch einige Hühnchen zu rupfen. Das beginnt mit Rosevelts Packelei mit Stalin und der konsequenten Marginalisierung Churchills, der Aufgabe des britischen Verbündeten Polen und endet im miesen Umgang der Amis mit ihren 'Allierten' in den jüngsten Kriegen im Iraq und Afghanistan. Uncle Sam's Dackel schnappt nach dem Herrl. Richtig, es wird letztlich nix Ernstes geschehen, aber es sollte den jeweiligen Herrn im White House daran erinnern, dass da noch einige Rechnungen offen sind. Auch die Briten haben ihren Stolz.
oh Gott, Sie glauben im Ernst, dass der 2 Weltkrieg ausser die Geld&Rechte-her-Lobby ich meine die Wiedergutmachungs-Lobby noch irgend jemand interessiert? Das Thema wird doch ausschließlich durch die Medien in regelm. Abständen aufbereitet.
Mich persönlich interessieren, die Interessen und Netzwerke der heutigen Zeit.
… denn die Engländer haben reichlich Druck auf dem Kessel von innen. Da dürfte der nächste Krieg nicht so klaglos hingenommen werden. Ich sehe es als ermutigendes Zeichen, wenngleich allein die Anfrage beweist, dass USRAEL absolut in Kriegsvorbereitungen stecken … Man war sich ja auch einig, dass der Iran nicht vor der Präsidentschaftswahl min den USA gefährlich werden kann … (°!°)
Mit solchen Verstössen haben die Briten ja eh reichlich Erfahrung!
Wenns soweit ist, werden selbstverständlich GB Stützpunkte von US Einheiten genutzt werden.
Ich glaub kein Wort von...
[...]Großbritannien hat eine Anfrage Washingtons abgelehnt, [...]
Das war doch nur eine Info durch die Blume - von Obama an Netanjahu - , dass es während seiner Amtszeit keinen Angriff auf den Iran geben wird.
Somit wird dem Bibi sein schöner, neuer Rechtsblock genau nichts bringen, zumindest nicht aussenpolitisch...
Die US Kolonie muckt schon wieder auf.
Man verärgert die EU, man verärgert die USA und schwelgt dennoch noch immer im alten Commonwealth Gedanken. (Wieso die UK in der EU ist, ausser um ein paar Vorteile zu lukrieren, versteht die Rest-EU sowieso nicht).
Wird Zeit das ein neuer Tony Blair installiert wird - wenn die Puppe nicht ordentlich tanzt, braucht es entweder eine neue Puppe oder einen besseren Puppenmeister.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.