"Ethikunterricht für alle Kinder ist sinnvoll"

Interview | Lisa Nimmervoll
26. Oktober 2012, 18:04
  • Schule kann und soll die Moralentwicklung von Kindern fördern, sagt die Hamburger Philosophin Barbara Brüning.
    foto: standard/cremer

    Schule kann und soll die Moralentwicklung von Kindern fördern, sagt die Hamburger Philosophin Barbara Brüning.

Hat der Himmel ein Ende? Muss ich meine Bonbons teilen? Warum gibt es böse Leute? Philosophin Barbara Brüning über Philosophieren mit Kindern, Ethik in multikonfessionellen Zeiten und Moralentwicklungshilfe in der Schule

STANDARD: "Kinder sind die besten Philosophen" heißt eines Ihrer Bücher. Warum sind Kinder denn die besten Philosophen?

Brüning: Weil Kinder noch eine natürliche Wissbegierde haben. Sie stellen Fragen an die Welt, zum Beispiel Fragen nach der Herkunft des Universums. Wie ist das Ganze entstanden? Hat der Himmel ein Ende? Warum gibt es böse Menschen? Kinder haben noch nicht die Scheu, solche tiefgründigen Fragen zu stellen wie Erwachsene, die dann Angst haben, bestimmte Konventionen zu verletzen oder sich lächerlich zu machen. Kinder stellen diese Fragen an die Welt aus einer Neugierde heraus, auch, um mit Erwachsenen ins Gespräch zu kommen, aber ich habe in meiner praktischen Arbeit festgestellt, dass Kinder auch von sich aus nach Antworten suchen, und man muss sie dann eben auch suchen lassen.

STANDARD:  Sollte die Schule das leisten, bzw. braucht sie dafür die Philosophie?

Brüning: Viele Eltern könnten es leisten, wenn sie abends Geschichten vorlesen, aber ich weiß auch, dass viele Eltern nicht die Zeit und vielleicht auch nicht die Lust haben. Deswegen bin ich der Meinung, der Kindergarten und die Schule sollten das leisten.

STANDARD: Ist das ein Plädoyer für einen verpflichtenden Ethikunterricht für alle Kinder?

Brüning: Wir in Deutschland haben durch das Grundgesetz bedingt bis auf die Ausnahmen Berlin und Brandenburg die Wahlpflicht- (Ethik oder Religion) bzw. die Ersatzfach-Alternative für die, die nicht in Religion gehen. Acht der 16 Bundesländer bieten Ethikunterricht in der Schule als Alternative zu Religion an. Da gibt es die Möglichkeit, über die wichtigen Sinnfragen von Kindern intensiv nachzudenken. Das wird in diesem Unterricht auch gefördert, und die Lehrer sind entsprechend ausgebildet. Aber ich persönlich halte Ethikunterricht für alle Kinder - so wie in Berlin, wo er von der siebenten bis zur zehnten Klasse stattfindet - für sinnvoll vor dem Hintergrund, dass wir immer mehr Menschen haben, die unterschiedlichen Religionen angehören. Ich möchte, dass Kinder unterschiedlicher Konfessionen einen Dialog über Religion und wichtige Sinnfragen führen. Darüber hinaus sollen sie in irgendeiner Weise die Gelegenheit erhalten, in ihrer Religionspraxis ausgebildet zu werden.

STANDARD:  Sie haben im Rahmen der vom Fachdidaktikzentrum Psychologie - Philosophie der Universität Wien in Kooperation mit dem Standard organisierten Vortragsreihe "Ethik vermitteln?" über das Thema "Muss ich meine Bonbons teilen? Der Beitrag der philosophischen Ethik zur Moralentwicklung von Kindern" referiert. (Audiodatei zum Nachhören auf http://fdz-pp.univie.ac.at) Macht Kinderphilosophie aus Kindern bessere Menschen?

Brüning: Ich würde nicht Ethik und Philosophie machen, wenn ich nicht die Hoffnung hätte, dass man durch das Philosophieren mit Kindern ihre ethische Urteilsfähigkeit fördern und dazu beitragen kann, dass sie in ethischen Konfliktsituationen möglichst moralisch gut handeln. Natürlich bringen auch Eltern ihren Kindern Normen bei, und auch Kinder untereinander erklären sich ja, warum sie etwas gemacht haben. Ich finde aber, dass die Schule, auch schon der Kindergarten, dazu beitragen können, die Moralentwicklung von Kindern zu fördern. Damit meine ich ihre Fähigkeit, Gut und Böse unterscheiden zu können, das eigene und das fremde Verhalten an diesem Maßstab zu messen und ihrem Verhalten Normen und Werte zugrunde zu legen, die sie bewusst wählen, weil sie eine Idee haben, warum etwas gerecht wäre oder nicht. Diese Dinge kann die Schule fördern, indem sie solche Situationen simuliert, in denen Kinder ethische Entscheidungen treffen und begründen müssen.

STANDARD: Was kann Philosophieren als pädagogische Praxis leisten - über die Unterscheidungsfähigkeit, was Gut und Böse ist, hinaus?

Brüning: Wenn Kinder philosophieren und Fragen an die Welt stellen, lernen sie, dass man mit anderen Kindern gemeinsam nach Antworten suchen kann und dass es diese eine allgemein immer gültige Antwort - das ist gut, das ist böse - nicht gibt, sondern dass man immer schauen muss, welche Situation ist es, wie ist es passiert? In der Schule hat man eine Art Dialoggemeinschaft in der Klasse. Da können alle Kinder ihre Ideen einbringen. Kinder lernen also, dass nicht nur ihre Ideen wichtig sind. Das schärft die soziale Kompetenz. Und wenn bei Pisa und anderen Studien immer beklagt wird, dass die Verstehenskompetenz von Texten nicht ausgeprägt ist, dann kann Philosophieren auch sprachliche Kompetenzen fördern und fordern. Das kommt in der Schule offenbar zu kurz, wie uns diese Studien zeigen.

STANDARD:  Ab welchem Alter können oder sollen Kinder philosophieren?

Brünung: Kinder stellen ja so im Alter ab drei solche Fragen: Warum gibt' s den Himmel? Warum sind die Sterne da? Warum soll ich teilen? Wenn man im Kindergarten oder in der Vorschule, wo Kinder diese Fragen stellen oder auch Bücher vorgelesen werden, in denen es ethische oder philosophische Probleme gibt, wäre es nach meinem Dafürhalten wünschenswert, einfach mal zehn Minuten zu fragen, warum ist das jetzt gut oder böse? Wenn man diese Fragen mit Kindern bespricht, hat man viel erreicht. Es ist besser, als später irgendwelche Normen zu formulieren, die man nicht begründet, indem es zum Beispiel heißt: Gib die Bonbons ab, weil ein gutes Kind macht das so. Aber warum soll man Bonbons abgeben, wenn man vielleicht nicht für alle genug hat? Angenommen, es sind vier Kinder und drei Bonbons, wie teile ich die denn jetzt gerecht? Oder teile ich sie vielleicht gar nicht, weil ich sie nicht gerecht teilen kann?

STANDARD:  Gibt es auch Einwände gegen Philosophie mit Kindern? Der Entwicklungspsychologe Jean Piaget hat Kindern erst ab dem Alter von zwölf Jahren die Fähigkeit zum logischen Denken zugesprochen.

Brüning: Der 2011 verstorbene amerikanische Philosoph Gareth B. Matthews hat sich in seinem Buch Denkproben. Philosophische Ideen jüngerer Kinder mit Piaget auseinandergesetzt und viele Beispiele gezeigt, dass Kinder sehr wohl interessante philosophische Fragen stellen. Ich sehe das eher pragmatisch. Kinder stellen, das ist nun Fakt, philosophische Fragen. Darüber kann man in einer sehr konkreten und anschaulichen Form mit ihnen nachdenken. Das sind erste Schritte im Philosophieren. Dass Kinder keine Theorien über die Welt aufstellen, weiß ich auch. Aber sie suchen eben nach Antworten auf Fragen, genauso wie das Philosophinnen und Philosophen tun. Ich sehe die Aufgabe von Eltern und Lehrern darin, dass sie Kinder bei dieser Antwortsuche unterstützen. Sicherlich hat man gesagt, Kinder bis zwölf können nicht reversibel denken, also von sich auf andere schließen oder zurückschließen, aber es kann auch, wenn man es fördert, früher einsetzen. Insofern würde ich die Entwicklungspsychologie eher so verstehen, dass man versucht, mit Kindern möglichst konkret zu arbeiten. (Lisa Nimmervoll, DER STANDARD, 27./28.10.2012)

Barbara Brüning (61) studierte Philosophie, Slawistik und Erziehungswissenschaft an der Uni Hamburg, promovierte mit einer Arbeit zum "Philosophieren mit sechs bis achtjährigen Kindern in der außerschulischen Erziehung", Habilitation zum Thema "Ethikunterricht in Europa". Seit 2006 Professorin für Philosophiedidaktik an der Uni Hamburg, seit 2009 Professeur Associé an der Uni Luxemburg. Schulbuchautorin und in der Lehrerfortbildung tätig. Von 1997 bis 2008 für die SPD politisch aktiv als Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.

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Kein Spielball für Parteipolitik

Der Ethikunterricht sollte endlich umgesetzt werden.
Es gibt vieles das dafür spricht, Erfahrungsberichte von Schülern, Studien, Expertenmeinungen, etc.

Die Schule sollte einen Raum bieten, die immer komplexere Gesellschaft mithilfe der Ethik zu reflektieren.

Man sollte Religion um Ethikunterricht besprechen, aber nicht Ethik im Religionsunterricht.

Ergo sollte es einen staatlich finanzierten Ethikunterricht geben, und einen von den Kirchen finanzierten, freiwilligen Religionsunterricht.

Unverständliche Forderung?

Ethik ist ein absoluter Kernbereich der Religionen, man KANN nicht Ethik im Religionsunterricht NICHT besprechen. Und ein gewisses Bildungsniveau auch in Sachen der eigenen Religion liegt durchaus im Staatsinteresse.

Wer will schon ständig unterrichtet werden???

Natürliche Wissbegierde endet, wenn man UNTERrichtet wird. Unterricht richtet nach unten.
Als Ich-kann-Schule-Lehrer bevorzuge ich das SOG-Prinzip. Wenn man vorlebt, dass es einem mit einer Sache GUT geht, erweckt das Neugier und Interesse bei denen, die es auch gerne so gut hätten.
Um LEHREN zu können, muss man selbst erst LERNEN. Unterrichten kann im Grunde jeder. Aber wer will schon ständig - in Ethik, Religion oder was auch immer - unterrichtet werden?

finde ich auch

es hängt ja dann auch alles vom lehrer ab. wenn ich mir vorstelle, dass wir mit unserem reli-lehrer philosophieren hätten sollen, o graus, nein danke.
viel sinnvoller wäre es, wenn der klassenlehrer diese eine stunde ZEIT hätte, mit den kindern zu REDEN. die sollten einfach erzählen können, was gerade so anfällt. bestimmt würden probleme zur sprache kommen und die vertrautheit mit dem lehrer ein stück weiter vertieft werden. es sei denn, der ist ein esel. dann ist wieder alles für die katz....

Und anders rum:

finde ich auch
es hängt ja dann auch alles von den schülern ab. wenn ich mir vorstelle, dass wir mit unseren schülern philosophieren hätten sollen, o graus, nein danke.
viel sinnvoller wäre es, wenn die schüler diese eine stunde ZEIT hätten, mit den lehrern zu REDEN. die sollten einfach erzählen können, was gerade so anfällt. bestimmt würden probleme zur sprache kommen und die vertrautheit mit den schülern ein stück weiter vertieft werden. es sei denn, die schüler sind lauter esel. dann ist wieder alles für die katz....

Zwischen "der Glaube" und "das Glauben" ist ein himmelweiter Unterschied.

Das Problem ist, dass der dienstliche Auftrag des LEHRERS gar nicht LEHREN ist. Dafür müsste er nämlich ein mitreißendes Vortbild für LERNEN sein.
Nein, der Auftrag des "Lehrers" ist es, zu unterrichten. Unter diesen perversen Gegebenheiten, die kaum jemand bewusst sind, brauchst du nicht zu warten, dass sich konstruktive Entwicklungen von selbst ergeben: das würde ja den Unterricht stören. Unterricht richtet nach unten.
In der neuen Ich-kann-Schule würde ich als Reli-Lehrer deine Potentiale provozieren. Zwischen "der Glaube" und "das Glauben" ist nämlich ein himmelweiter Unterschied. Da wird Philosophieren = Weisheit Lieben ganz praktisch.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe

Das ganze ist ein aufgeblasenes Thema.

Erst recht, wenn ich mir den hiesigen Religionsunterricht so anschau. Die Leut, die sich da aufregen zawegen der Religion reden wie die Blinden von der Farbe.

reli-Uniterricht ist zu 99% Sozialgefasel und nicht Religion. Dazu wird gesungen, geklatscht, mit Seidentücherln gewachelt, das Bild eines dümmlichen altenherrenGottes kreiert... spätestens nach der Volkksschule nimmt die heutigen Reli-Lehrer keiner mehr ernst - einfach weil vieles unglaublich infantil bearbeitet wird: Sesselkreise, Kerzerln am Boden, eiaeia-Musik. Das kann man nciht ernst nehmen.

Und das wird wohl im sog. Ethikunterricht kaum anders sein. Da wird dann auch höchsten Meinung anstatt Ethik unterrichtet.

wir haben in Relistunden immer ne halbe Stunde Traumschlaf gemacht

Ethikunterricht, wie er an unserer Schule praktiziert wurde, hat gar keinen Sinn. Ich habe mich vom Religionsunterricht abgemeldet um 2 Stunden weniger Unterricht zu haben. Ab der 5ten gab es dann aber anstelle des Religionunterrichts dann Ethik.
Teile des Stoffgebietes: Religionen(Christentum, Islam, Judentum, asiatische Richtungen), Alternative Medizin(Homöopathie, Bachblüten, ...)
Die Lehrerin hat gemeint, dass die Schulmedizin sich nur um konkrete Probleme(gebrochenes Bein, Blinddarm,...) kümmern würde, die Alternative Medizin sich jedoch um den Menschen als Ganzes kümmern würde. [sic!]

Was dass für einen Sinn und Zweck haben soll ist mir nicht klar.

OMG

wo die Religion fehlt, blüht der Aberglaube :) das ist etwas, das sich recht häufig beobachten lässt. Theologische Reflexion - na pfui, aber Granderwasser ist super ...

Das ist ja erschreckend.

Am Ende wird einem noch geraten Granderwasser zu verwenden....

Ich finde Kenntnisse in Religion wichtig, und sei's nur, damit man in eine Bildergalerie gehen kann und versteht, was man da sieht (oder damit man die Blasphemien im "Ulysses" kapiert).

Leider ist der gegenwärtige Religionsunterricht nicht in der Lage, eine einschlägige Bildung anzubieten. Da geht es hauptsächlich um Straßenkinder und Caritas (eh honorig, klar; aber es sind zu viele Schulstunden dafür).

Beim Ethikunterricht wäre es kaum besser. Daher lieber nicht.

Sorry aber Märchenstunde

damit man Kunstwerke versteht?

Da bin ich eher dafür, dass dieser Inhalt neutral im Kunst/Geschichteunterricht vermittelt wird.

wozu

wenn nicht einmal mehr geld für den normalunterricht da ist? diese themen werden sowieso tausendfach in allen fächern abgehandelt, jedes pädagogische handeln ist ethisch begründet, ob negativ oder positiv, diese wertfragen sind erzeihungsfragen und man bestenfalls geschichte der ethik historisch lehren, da genügt aber das , was an AHS soweiso in der 7. und 8. Klasse passiert

bei uns beginnt gezieltes Mopping bereits im Kindergarten. Was dagegen tun?

nicht nur bei uns und nicht erst seit kurzem... aber aus irgendeinem grund glaubt man heute etwas dagegen tun zu koennen... was bleibt aber weiterhin im dunkeln...

Rechtschreibprogramm gibts im IT-Bereich wohl nicht.

das ist ja ein so sinnnnnvooollles Kometarr, haha

Das hat man wennn zu viel Knödl auf eimal.

Mobbing

da gibt es nur eine einzige Lösung: die Führungsfigur Gruppenleiterin), in der Klasse die Klassenlehrerin muss es sofort und rigoros abstellen. sofortiges gespräch mit den Eltern der Mobber (!) die gemobbten Kinder schützen, wenn nichts getan wird, sofort in die nächste instanz, eltern der gemobbten kinder zusammenschließen bis hin zum gang an die öffentlichkeit, dass die kindergartenleitung das zulässt!!!!

Danke

Wer definiert den Lehrplan zum Ethikunterricht?

Wird das durch den Gesetzgeber gemacht? Per Klubzwang mit der Kontrolle und dem Willen der Regierung?

Das wäre dann in Österreich die Ethik des, sehr mutmaßlich, korrupten Inseratenkanzler mit der Unterstützung des, sehr mutmaßlich, amtmissbrauchenden Vizekanzler (Diplomatenpässe).

Vielleicht kommt aber auch die Ethik der Bundesministerin als Parameter? Dann wird es in Richtung Beihilfe vom Verzocken von irren Geldern im Ausland gehen auch wenn man für eine Bank zur Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften geht.

Vielleicht kommt aber auch die Ethik der Lehrpersonen Österreichs zum Einsatz. Eine Ethik der kollektiven Arbeitsvereigerung samt Freude an der Kustodiatenzulage!

Ein Vorschlag für einen brauchbaren Ethikunterricht!

Die Religionen haben ja in weiten Bereichen mit Ethik gar nichts zu tun, eher das Gegenteil. Die Missbrauchsskandale der Kirche waren ebenso entlarvend wie die kriegerischen Handlungen der Moslems. Eine Verpflichtung zum Buddhismus würde ja den Menschenrechten widersprechen und kann daher kaum gemacht werden.

Die Grundlage für einen Ethikunterricht müssten daher die Menschengrundrechte sein, welche dann sowohl die Rechte wie auch die Pflichten des Einzelnen beleuchten müssen. Meiner Meinung nach bei der EU Grundrechtscharta sehr gut formuliert und eine wirklich Basis zum brauchbaren Zusammenleben der Gesellschaft.

Leider ist es aber so, dass die Typen in Brüssel diese Grundrechte schon permanent mit den Füssen treten.

Fest überzeugt davon,

dass bei Kindern bereits VOR dem Eintritt in Kindergarten und Schule ethnische Grundlagen vorhanden sind, die durch die Vorbildwirkung von Mama und Papa entstehen.
Ich glaube NICHT, dass ein Ethikunterricht in einer späteren Schulstufe hier noch Entscheidendes ändern kann.

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