Esoterik im Alltag: Großkonzern "Great Spirit"

  • Reicht die Kristallkugel oder wird zusätzlich noch ein wenig energetisches Räuchern gewünscht?
    grafik: corbis

    Reicht die Kristallkugel oder wird zusätzlich noch ein wenig energetisches Räuchern gewünscht?

  • Offenbar hat die neue  Gottessehnsucht nicht zur massenhaften Rückkehr zum christlichen Glaubensbekenntnis geführt, sondern zu halbfrommen Weltanschauungs-Bricolagen.
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    Offenbar hat die neue Gottessehnsucht nicht zur massenhaften Rückkehr zum christlichen Glaubensbekenntnis geführt, sondern zu halbfrommen Weltanschauungs-Bricolagen.

  • Der Zertifikate-Markt floriert hier wie anders-wo auch: Die Ausbildungen zum Holistic Healing Coach oder zum Certified Shamanic Practitioner dauern mehrere Jahre.
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    Der Zertifikate-Markt floriert hier wie anders-wo auch: Die Ausbildungen zum Holistic Healing Coach oder zum Certified Shamanic Practitioner dauern mehrere Jahre.

Energiepyramiden, Erzengelkarten und Aura-Chakra-Fotografie: Es ist so schön, wenn alles zusammenpasst

Alles fließt. Öffne dich, und du kannst es spüren. Die Wahrheit ist in dir, sie spricht zu dir. Finde dein inneres Selbst, reinige dich, löse die Blockaden und lass die Energie fließen. Sie ist eins, und du bist Teil des Ganzen. Denn alles ist eins.

"Esoterik-Tage" in der Wiener Stadthalle

In der kommenden Woche ist es wieder so weit, die Wiener Stadthalle beherbergt dann die sogenannten "Esoterik-Tage", eine regelmäßig zweimal im Jahr statt findende Messe rund um "Spiritualität und sanfte Medizin". Es er warten die Besucher Vorträge über Hellsichtigkeit, Schamanismus und energetisches Räuchern.

Wer will, kann dort "Spirit schnuppertrommeln" oder Mantras singen, etwas darüber erfahren, welche Gefahren aus der Astralwelt lauern oder wie man Kontakte mit dem Jenseits aufnimmt. Und natürlich gibt die Messe beste Informationen über neueste Trends auf dem Eso-Markt vom bewusstseinstransformierenden Shurana-Stein bis zur eher profanen Energie-Waschkugel.

Recht wichtig sind derzeit auch Engelbotschaften und die Öffnung für die Lichtsprache, denn, hey, "in der sechsten Dimension liegt unsere lichtvolle Blaupause". Seit 25 Jahren tourt die Münchner Eso-Team GmbH ganzjährig mit derzeit 19 Messen durch verschiedene Städte im deutschsprachigen Raum, Wien ist seit 20 Jahren auf dem Programm.

Geschäftsführer Franz Prohaska mag das österreichische Publikum, die Wiener seien sehr für Esoterik aufgeschlossen und benähmen sich besser als die rüpeligen Berliner.

Ein wenig zaubern

Esoterik hat keinen guten Leumund, sie steht unter dem nicht unberechtigten Verdacht haltloser und billigster Fantastik. Wer bitte, so mag man sich fragen, glaubt ernsthaft an Aura-Chakra-Fotografie und Energiepyramiden? Wir werden sehen.

Denn ganz so einfach als Unsinn abtun lässt sich die Sache nicht, und ein bisschen Eso steckt ja in uns allen. Selbst die kühlsten akademischen Köpfe geben zu, einmal beim Astrologen gewesen zu sein oder bei einer ominösen "Touch"-Therapeutin. Man kann nie wissen, ob der Zauber nicht doch wirkt. Im Folgenden werde auch ich ein wenig zaubern.

Natürlich kann man über "die" Esoterik nicht als ein Gesamtphänomen sprechen. Zu divers sind ihre Inhalte, zu diffus ist auch die Abgrenzung zu Religion, östlicher Weisheit, alternativer Medizin auf der einen und Wissenschaft auf der anderen Seite. Um des Essays willen sei aber für einmal so getan, als gebe es in all dem etwas Gemeinsames. Denn ein bisschen begriffliche Alchemie braucht es für die These, die ich hier vertreten will: Die Esoterik ist im Alltag angekommen.

Das Wort Esoterik bedeutet eigentlich "nach innen gerichtet". Es bezeichnet ein "verborgenes Wissen", das nur einer ausgewählten Gemeinschaft zugänglich ist. Weil esoterische Lehren sich mit dem befassen, was jenseits des anerkannten Wissens und der gängigen Meinung liegt, haftet ihnen oft ein Hauch des Verrückten, Unheimlichen und des Ausgestoßenen an. Das hat eine lange Tradition.

Die Kirche verfolgte solche Lehren als Häresie, und weil man gern mit dem Verbotenen spielt, gehören Hexenkult und Satanismus in jedes gute Buchregal der Esoterik. Es gibt ja immer eine dunkle und eine helle Seite.

Schöner Synkretismus

Bemerkenswert ist aber, wie stark sich fast alle diese Bereiche dem doch irgendwie paradoxen Erfordernis beugen, das "Geheimwissen" auch für jedermann zugänglich, leicht verdaulich und vor allem käuflich zu machen: "Das ist ja das Schöne, dass alles zusammenpasst", erklärt mir eine Tarot-Spezialistin vom "Kristallzen trum Wien" am Rande der Stadt.

Man kann Edelsteine mit Karten kombinieren, mit Krafttieren und mit Essenzen, man kann immer neue Werkzeuge hinzunehmen, um Botschaften zu empfangen. Als das Tarot, das ich mir legen lasse, nicht weiterhilft, befragen wir zusätzlich auch noch die Erzengel-Karten.

Zwar diktiert jede der esoterischen Lehren recht genau, wo die Wahrheit liegt, aber im Grunde ist man wenig dogmatisch und hat ein pragmatisch-weites Herz für allerlei Mittel. Dieser für Esoterik typische Synkretismus bedient wie geschmiert das herrschende Prinzip ständig neu auftauchender Produkte; und umgekehrt lebt das Marktprinzip vom schönen Synkretismus.

Kein Wunder also, dass die Fachhandlungen für Esoterika hinab- oder hinaufführen in erstaunlich ausdifferenzierte Parallelwelten. Orakel, magische Kräuter und Schilde, Weisheiten von Atlantis und Quantenheilung.

Die zentralen Metaphern bleiben gleich, man könnte also schon den Eindruck haben, dass die verschiedenen Sektionen vom Schamanismus bis zur Lichtarbeit eigentlich nichts weiter sind als exotische Tochtergesellschaften der beiden Großkonzerne "Kosmische Energie" und "Great Spirit". Kurzum: Esoterik passt auf nachgerade kongeniale Weise ins Marktsystem.

3500 bis 4000 Besucher erwartet

Der Masse nach hätten die Esoterik-Angebote nicht zugenommen, meint Franz Prohaska. Als die Eso-Team GmbH vor 25 Jahren ihre Messen startete, seien sie von den Ausstellern regelrecht "überrannt" worden, doch seither erlebe er eher eine Kontinuität im Angebot und auch bei den Stammkunden. In Wien rechnet er mit 3500 bis 4000 Besuchern.

Ganz glauben möchte man die These von der stabil gleichbleibenden Esoterik-Nachfrage nicht, schon deshalb, weil mittlerweile nämlich gar nicht mehr so klar ist, was zur Esoterik gehört und was nicht. Das Angebot und die Inhalte dessen, was einmal "esoterisch" war, haben sich derartig vervielfältigt und ausgeweitet, dass die Grenze zu Psychologie, Wellness, allgemeiner Lebenshilfe und alternativen Heilmethoden kaum noch zu ziehen ist.

Fließende Übergänge

Die Übergänge zum Alltäglichen sind mittlerweile fließend. Die kleinen Produkte wie Edelsteine, ätherische Öle oder Engelessenzen sind an fast jeder Kaufhauskasse zu bekommen. Man könnte also sagen, dass die Esoterik in ihrem prosperierenden Vermarktungsprozess immer normaler, das normale Leben aber auch immer esoterischer wird.

In sozusagen homöopathischen Dosen schlucken wir Eso bei jedem Sportstudio- oder Biomarkt-Besuch. Das Leichte, Luftige, Ätherische, das Weiche, Fühlende, den Naturklängen Folgende, das in sich Hineinlauschende, den kosmischen Kräften Nachspürende, das erdverbunden Ganzheitliche: Gerade die helle Seite der Esoterik trifft irgend etwas am Zeitgeist.

Das geht bis hinein in die Ästhetik. Die fantastischen Engelkarten von Diana Cooper sind in dem selben Pastellton gehalten wie die Naturkostzeitung Eve: Ernährung, Vitalität, Leben. Hier ist alles gut und rein. Gerade über die Sparten Naturkost, Therapie und Gesundheit haben sich esoterische Metaphern und Designs stark ver breitet und schlagen von hier aus auf die profanere Produktwelt durch.

Auch Duschgels heißen "Happy Spirit" und verkaufen sich rund und Aloe-vera-sanft offenbar besser als technizistisch eckig. Das sind die Tücken der Ästhetik: So wie der Katholizismus die Menschen durchs Barock gewann, bezwingt Esoterik durch die fließende Linie und durchs Pastell.

Florierender Zertifikate-Markt

Ein weiterer Trend ist zu verzeichnen. Immer noch spielt die Esoterik mit dem Zauber des Verborgenen, der besonderen spirituellen Begabung der Meister und Medien. Gleichzeitig kann man all diese Techniken aber auch per Kurs erlernen. Der Zertifikate-Markt floriert hier wie anderswo auch; Ausbildungen zum Holistic Healing Coach oder zum Certified Shamanic Practitioner dauern mehrere Jahre, verteilt auf Wochenendseminare.

"Heute wollen die Leute nicht mehr nur Yogakurse besuchen, sie wollen selbst Yogalehrer werden", sagt Sabine Irawan, die seit 1996 in Wien Yoga und Pilates unterrichtet. Sie beobachtet diesen Hang zum Selbermachen seit einigen Jahren, und folglich "poppen die Studios wie Schwammerln aus dem Boden".

Nicht nur die Produkte also vervielfältigen sich, sondern auch die Anbieter, und das führt zu einer scharfen Konkurrenz untereinander, "die der Ethik des Yoga eigentlich diametral entgegensteht", sagt Irawan.

Esoterischer Boom

Der Boom der esoterischen Angebote lässt sich formal als Marktphänomen betrachten, bei dem die Esoterik sich gewissermaßen verdünnt und umgekehrt der Alltag sich esoterisiert. Der Grad, wie "eso" es denn sein soll, hängt ganz vom persönlichen Geschmack ab. Unter dem Titel "Yoga" kann man ja reine Körperarbeit genauso buchen wie erleuchtende Meditationspraxis.

Aber worum geht es bei alldem? Welche Nachfrage stimuliert das Angebot? Vor rund zehn Jahren kursierte das Schlagwort vom "Megatrend Spiritualität".

Neu erwachte Gottessehnsucht

Der Wiener Theologe Paul Zulehner vertrat die These, dass die Zeit des europäischen Säkularismus zu Ende gehe. Offenbar führte die neu erwachte Gottessehnsucht aber nicht zu einer massenhaften Rückkehr zum christlichen Glaubensbekenntnis, sondern zu halbfrommen und stark am persönlichen Geschmack ausgerichteten Weltanschauungs-Bricolagen.

In kirchlichen Kreisen sprach man naserümpfend von "Auswahl-Spiritualität". Das passt immerhin zur individualisierten Gesellschaft, jeder will eben nach eigenem Geschmack glauben.

Im Zentrum dieses Glaubens aber steht die vergeistigte "Sorge um sich". Innen, Selbst, Geist, Energie, Heilen, Stille, Fluss, Sanftheit, Harmonie, Ausgleich, Reinheit, Entdecken - das sind die Vokabeln der hellen Eso-Welle. Es sind Vokabeln, in denen sich ein religiöser Impuls und fanatische Selbstsorge zu einer eigenartigen Symbiose verbinden.

Es ist, als habe sich die alte Furcht fürs Seelenheil ins magisch aufgeladene Diesseits verschoben. Erlösung muss hier und jetzt als Selbstfindung und als Reinigung des Körpers geschehen. Doch Achtung: Man soll zwar zu sich selbst finden, aber, wie es immer heißt, "kein Ego" werden. Fließen soll das Ich wie die Energie, sanft und unaufhaltsam, endlos.

Tiefe Ratlosigkeit

All das lässt sich mit gutem Recht als massives gesellschaftliches Trostbedürfnis deuten oder als Ausdruck tiefer Ratlosigkeit. Ganz neu sind die meisten dieser Ideen natürlich nicht, nur die Begriffe und Konzepte verschieben sich.

Was früher Spiritismus war, heißt heute Channeln. Und schon immer versorgten auch die klassischen Religionen - allen voran das katholische Christentum - ihre Volksgläubigen mit quasimagischen Ritualen und einem mehr oder weniger gut sortierten Angebot an Spiritual-Waren.

Heiligenbildchen, geweihte Rosenkränze oder Weihwasserfläschchen erfüllen einen ähnlichen Zweck wie energetisierende Edelsteine. Blutende Reliquien, Marienerscheinungen oder Lourdes-Wunder sind nicht wirklich weit entfernt von esoterischen Lichtheilungsversprechen.

Man wundert sich nur, dass all das nicht verschwunden ist in der rational-verwissenschaftlichten Welt. Nun denn, wenn's hilft, wird man sagen. Der Glaube kann ja Berge versetzen. Die Frage ist aber, ob es bei Esoterik überhaupt um "Glauben" geht. Reiki, so heißt es, wirke auch, wenn man nicht dran glaubt. Die esoterische Handauflege-Energieheilmethode sieht sich als eine Technik der Beeinflussung, nicht als einen Glauben, der weiß, dass er glaubt.

Magische Praktiken

Religion betet, Magie zwingt. Esoterik ist in weiten Teilen nah an magischen Praktiken, sie gibt vor, die Natur manipulieren zu können nach den Prinzipien der Ähnlichkeit und Abstoßung. Daher liefert sie immer Begründungen und, wenn auch fadenscheinige, Beweise ihrer Wirksamkeit. Daher die unzähligen Erlebnisberichte über wunderbare Heilungen.

Energieströme werden gemessen, die Wirkung der Essenzen am eigenen Leib erprobt, die Aura per Bioscanner wird sichtbar gemacht - was irgendwie an die bildgebenden Verfahren der Hirnforschung erinnert, die uns ja auch zeigt, wo im Kopf welche Gefühle stecken, damit wir wirklich wissen, dass sie da sind.

Unbeweisbare Methoden

Gleichzeitig aber bleiben die esoterischen Methoden natürlich unbeweisbar. Reiki wirkt nämlich nicht, sagen traditionelle medizinische Untersuchungen. In absoluter Ambivalenz bleibt Esoterik so etwas wie ein vorgeschobener Wissensglaube oder auch ein "Glaube als ob".

Die Stärke der Überzeugung ist von Fall zu Fall unterschiedlich, tut aber nicht viel zur Sache. Der Aberglaube wirkt als Ritus, als Praxis der Kontingenzbewältigung, ganz unabhängig vom Wahrheitsgehalt, weil es um den nämlich gar nicht geht.

Diesen Effekt kennt man gut aus dem Marketing. "Wir messen die Wahrhaftigkeit von Werbung nicht an der Erfüllung ihrer Versprechen, sondern an der Wirkmächtigkeit der von ihr erzeugten Fantasien", schreibt der Kunsthistoriker John Berger in dem Klassiker Ways of Seeing. Oder anders ausgedrückt: Reiki wirkt, weil es nicht wirkt.

Muss es einem eigenartig vorkommen, dass Werbung genauso funktioniert wie Esoterik und Esoterik wie Werbung? Nicht wirklich, der Konsum ist ja selbst ein magischer Zauber. Je spiritueller der Kapitalismus, desto esoterischer auch die in ihm lebende Gesellschaft.

Es ist politisch nicht ganz unwichtig, welche Strategie der Kontingenzbewältigung eine Kultur mehrheitlich wählt und auf welchen Prinzipien ihre Glaubensüberzeugungen beruhen. Aufschlussreich ist das außerdem. "Energie, Heilen, Stille, Fluss, Sanftheit, Harmonie, Ausgleich, Reinheit, Entdecken" sind Ideologeme, und es sind solche, in denen weder die Gesellschaft noch ein kritisches Denken vorkommt. Das esoterisch inspirierte Individuum ist ganzheitlich mit sich selbst beschäftigt.

Gegen Esoterik als einen über sich selbst aufgeklärten (Aber-)Glauben wäre nichts einzuwenden; sie ist ja eine paradoxe Intervention, sie wirkt, weil sie Probleme verschiebt, Perspektiven verändert. Sie hilft auch gegen Hilflosigkeit. Irgendetwas möchte man ja tun, auch wenn man nichts tun kann. Wenigstens eine Kerze anzünden, ein Goldwässerchen trinken, sich in ein Mantra vertiefen.

Was so beklommen macht an der Esoterik, sind ihr Kitsch und ihre Archaik. Denn genau eine aufgeklärte Distanz zu sich selbst lässt Esoterik in ihren schlimmsten Ausprägungen nicht zu.

"Naturalistischer Fehlschluss"

Alles fließt, alles ist eins, alles ist Teil eines Ganzen, du musst es spüren. Es ist ein wesentliches Merkmal der Esoterik, dass sie nicht unterscheidet, nicht zwischen Kosmos und Mensch, nicht zwischen Geist und Materie, nicht zwischen Denken und Sein.

Dieses Einheitskonzept ist in vielen religiösen und weltanschaulichen Systemen plausibel. Doch im Kontext westlicher Denkmuster wird es zum hybriden Matsch. Sieh doch, "die menschlichen Organe sind aus den gleichen Kräften entstanden wie die Planeten unseres Sonnensystems", deswegen helfen Planeten-Wässer.

Im esoterischen Weltbild wird die Metapher zur Wirklichkeit, jede Analogie erhält wahrhaftige Bedeutung. Doch Denken und Sein nicht auseinanderzuhalten führt zu dem, was Philosophen gerne einen "naturalistischen Fehlschluss" nennen. Man hält die eigenen Gedanken für die Wahrheit der Welt.

Dass ich Gott denken oder spüren kann, heißt aber nicht, dass es ihn gibt, sondern schlicht, dass ich ihn denke oder spüre - mehr nicht. Dieses Wissen, Fundament der Aufklärung, scheint irgendwie abhandengekommen. Täuscht der Eindruck, dass die Vokabeln "Vernunft" und auch "Freiheit" auf der Liste der meistzitierten Worte ziemlich weit nach unten gerutscht sind? (Andrea Roedig, DER STANDARD, 27.10.2012)

Die Esoterik-Tage Wien finden vom 2. bis zum 4. November 2012 in der Wiener Stadthalle statt.

Andrea Roedig, geb. in Düsseldorf, ist promovierte Philosophin. Von 2001 bis 2006 leitete sie die Kulturredaktion der deutschen Wochenzeitung "Freitag". Seit 2007 lebt und arbeitet sie als freie Publizistin in Wien. Foto: P. Steinkellne

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