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Es ist DER klassische Dinosaurier-Kampf schlechthin, kaum eine animierte Dino-Doku kommt ohne sie aus: Es muss auch tatsächlich ein beeindruckendes Gerangel gewesen sein, wenn Tyrannosaurus rex und das Triceratops aneinander gerieten - vorausgesetzt, dass die beiden kreidezeitlichen Spezies tatsächlich natürliche Feinde waren. Einige Theorien gehen davon aus, dass das Triceratops Hörner und Schild nur im Kampf mit Artgenossen einsetzte und T-Rex sich Triceratops allenfalls als Aas einverleibte. In beiden Fällen aber bedeutete der Verzehr einer so gut gepanzerten Beute für den riesigen Räuber eine große Anstrengung; wie Tyrannosaurus es schaffte, das mächtige Triceratops auseinander zu nehmen, war den Paläontologen bis vor kurzem noch ein Rätsel.
Anhand von Bisspuren zahlreicher Triceratops-Knochen konnten sich Forscher nun aber ein konkretes Bild davon machen, wie man ein so großes Reptil fachgerecht zerlegt - und es war wohl kein schöner Anblick. Nach dem Motto "Wie isst man ein Triceratops in vier einfachen Schritten" führt der Blog io9.com mit den entsprechenden Illustrationen durch die für T-Rex strapaziöse Prozedur. Den Löwenanteil der Arbeit nahm dabei vermutlich die Trennung des Triceratops-Kopfes von seinem Rumpf ein...
--> io9.com: "How to eat a Triceratops in four easy steps"
(red, derstandard.at, 25.10.2012)
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dass kopfpanzerabreissen funktioniert hier im prinzip gleich, ist aber viel leichter zu bewerkstelligen: erstens weil die garnele meist gekocht ist, zweitens weil der größenunterschied zwischen beute und raubtier deutllich zugunsten des letzteren ausgeprägt ist;
mahlzeit!
Könnte sich was von der Hyäne abschauen: http://youtu.be/FaH4za2yoFs
Echten Gourmet-T-Reges mit leichtem Snob-Appeal mag das fachgerechte Tranchieren wichtig gewesen sein. Leichter scheint es mir, das Vieh von hin´ten aufzufressen und neim Kopf aufzuhören, aber man fast ein Glas ja auch am Stil uund der Grauch eines stasrk wellenformig geschliffenen Messer gilt als proll, bevorzugt in konservativen britischen Kreisen eine geradezu akrobotische Art, Erbsen zu Munde zu führen etc..
Triceratops-Fleisch in einem sauer vergorenen Sud aus diesem
http://derstandard.at/135025833... h-von-Pups
für ca. 3 Monate an einem warmen Platz marinieren lassen.
Danach von allen Seiten kräftig anbraten und im Rohr bei ca. 160° etwa 8 Stunden garen.
Dazu gibts bei uns immer Petersilerdäpfel - aus mehligen - die saugen das Saftl so gut auf.
Da sie ja nahe verwandt mit den heutiogen Vögeln waren, würde ich ein Backhendl-Rezpet vorschlagen. Ein gutes Paprika-Triceratops lässt sich daraus auch bestimmt machen.
Man nehme ein Triceratops, 3 Tonnen Zwiebeln, 1.2 Tonnen Schmalz, ausreichend Tomatenmark, 1.4 Tonnen Paprikapulver, 12 Tonnen Triceratops-Suppe (oder Hühner-Suppe), 1 Tonne Salz, 1 Tonne Pfeffer, 20 Tonnen Nockerln und - wichtig! Ein ganzes Lorbeerblatt (oder man fälle einen Lorbeerbaum, mache Sägespänne daraus und rühre es ein).
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