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Wien/Graz - Der steirische Möbelhersteller Kapo NWW (Neue Wiener Werkstätten) mit Sitz in Pöllau (Bezirk Hartberg) hat Interesse am insolventen deutschen Möbelbauer Interlübke aus Bielefeld. Das berichtet der "Kurier" in seiner Freitag-Ausgabe. "Wir haben unser Interesse an interlübke beim Insolvenzverwalter bekundet", zitiert das Blatt Stefan Polzhofer, Geschäftsführer von Kapo und NWW. "Wir haben Interesse an der Marke und auch am Produktionsstandort."
Laut "Kurier" machen die Steirer 55 Prozent ihres Umsatzes (2011: 25 Mio. Euro) im Ausland, hauptsächlich Deutschland. Polzhofer sehe bei einer Interlübke-Übernahme Wachstumspotenzial. interlübke ist stark im Fachhandel vertreten, auch Kapo liefert die Hälfte der Produktion an Privatkunden, schreibt das Blatt. (APA, 25.10.2012)
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