3,3 Prozent mehr Geld in der Fahrzeugindustrie

25. Oktober 2012, 16:18
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Mindestlöhne und -gehälter in der Fahrzeugindustrie steigen um 3,4 bis 3,3 Prozent

Nun hat auch die Fahrzeugindustrie ihren Kollektivvertrag. Die Gewerkschaften konnten mit dem Fachverband einen Abschluss für die rund 30.000 Beschäftigten erzielen, berichtet die Gewerkschaft PRO-GE.

Die kollektivvertraglichen Mindestlöhne und -gehälter steigen demnach um 3,4 bis 3,3 Prozent. Die Lehrlingsentschädigungen ebenfalls um 3,4 Prozent. Die Ist-Löhne und Ist-Gehälter werden um 3,3 bis 3,0 Prozent angehoben.

"Das ist nun der dritte Abschluss in der Metallindustrie und entspricht den Lohn- und Gehaltsabschlüssen in der Maschinenbau- und Metallwarenindustrie sowie in der Gießereiindustrie", wird Verhandlungsführer Rainer Wimmer in einer Aussendung zitiert. (red, derStandard.at, 25.10.2012)

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