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Mit Hilfe der präoperativen Tumormarkierung durch die Interventionelle Radiologie können auch kleine Tumoren sicher und effizient entfernt werden. Allerdings sind diese Tumoren manchmal so klein, dass sie nur schwer zu entdecken sind.
Mit minimal-invasiven und feinsten Geräten werden die Tumoren markiert, so dass sich die betroffenen Patienten nur einem möglichst kleinen chirurgischen Eingriff unterziehen müssen. Über Bildsteuerung durch Ultraschall oder Computer-Tomographie (CT) können bei der Interventionellen Radiologie therapeutische oder diagnostische Eingriffe vorgenommen werden. In der Untersuchung mit bildgebenden Verfahren kann der Radiologe schon kleinste Tumore erkennen. Daraufhin markiert er vor der Operation genau jene Stelle, die im Eingriff entfernt werden muss.
Dieses „Leitsystem" macht die Operation für die Chirurgen weniger aufwändig. Die Methode nützt Patienten und Medizinern, denn "damit ist ein exakteres Vorgehen möglich, und die Chirurgen müssen weniger Gewebe entfernen", ist Fritz Lomoschitz, Standortleiter der Radiologischen Abteilung im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien überzeugt. (red, derStandard.at, 25.10.2012)
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Außerdem hilft das ganze Immunsystem nichts, wenn es sich um ein Rezidiv handelt, das frühzeitig erkannt, minimalinvasiv entfernt werden kann.
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