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Die Steiermark hat künftig nur mehr 542 statt 539 Gemeinden.
Graz - Die Steiermark wird mit weniger Gemeinden ins neue Jahr gehen: Als erstes sichtbares Ergebnis der Gemeindestrukturreform haben am Donnerstag zwei Fusionen die Landesregierung passiert. Damit wird es künftig nur noch 539 statt 542 Gemeinden geben.
Die Gemeinden Trofaiach, Gai und Hafning in der Obersteiermark sowie Buch-Geiseldorf und Sankt Magdalena am Lemberg in der Oststeiermark schließen sich freiwillig zusammen. Im Fall von Trofaiach fand am 30. September eine Volksbefragung statt, bei der sich Vordernberg als vierter geplanter Partner gegen ein Zusammengehen entschied.
In den Fusionsgemeinden werden sich die Gemeinderäte bis Jahresende selbst auflösen. In der Zeit bis zur Neuwahl der neuen Gemeindevertretung im Frühjahr wird ein Regierungskommissärs mit Beirat die Geschäfte führen. (APA, 25.10.2012)
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Bei dem Tempo ist die Steiermark in wenigen tausend Jahren refomiert. So lange der kleine Mann brav seine Steuern in einen überbordenden Beamtenapparat zahlt dessen Grundstock noch aus der Kaiserzeit stammt wird sich nicht wirklich viel ändern. Man schweigt und genießt wenn möglich bis in alle Ewigkeit.
Da hamma aber das Einsparungspotential von 0,55% dieses Jahr voll ausgereizt. Das ist so als würde ich meinen Wasser sparen zu wollen und gehe deswegen bewusst 1 x im Jahr weniger aufs Klo!
Na da fallen wir aber alle auf die Knie angesichts dieser unglaublich Selbstdisziplin!
was jetzt, hat die Steiermark 3 Gemeinden mehr oder 3 Gemeinden weniger? Unter dem Bild steht jedenfalls dass die Steiermatk künftig "NUR MEHR" 542 statt 539 Gemeinden hat, also hat sie nur um drei mehr...das ist gemeint mit "nur mehr".....
Wenn das nur endlich Schule machen würde. Die gehen den einzig richtigen Weg. Weniger Verwaltung, weniger Föderalismus, weniger Häuptlinge, endlich mehr gemeinsam.
Ist noch wenig aber die Richtung ist korrekt und den Anfang zu machen ist am schwersten. Daher meine Hochachtung für diejenigen, die das beschlossen haben.
Weniger Föderalismus ist das nicht, kann es nicht sein. Der steht in der Verfassung, die nicht geändert wird.
Sicher gibt es etwas Einsparungen, bes. bei den Gehältern und Pensionen der Bürgermeister + Vize sowie Bediensteten, was nicht falsch ist. (Und zugleich weniger gutbezahlte Jobs).
Aber: Die Gemeindeautonomie ist/war eine wesentliche demokratische Errungenschaft. Sowas ist mM nicht unbedingt das beste Rezept für Verwaltungsreform und Einsparungen. Bei Bund, Ländern und öff. Körperschaften (auch Krankenkassen, Spitälern!), da könnte man wesentlich mehr Geld sparen und Abläufe einfacher+bürgergerechter machen.
Das muss gefeiert werden.
Eine Wunderreform.
Steiermark vor. Das hat Zukunft.
Diese Sparmeister.
Zum Glück gehöre ich auch zu diesen steir. Wunderkindern.
Ich bin so froh. Ich liebe unsere Landesregierung.
Gerne möchte ich mich zu Franz und Hermann ins Bett legen. Dann könnten wir gemeinsam weitere grundlegende Reformen aushandeln. Ach wie gerne wäre ich dabei.
ja, ich kenn den ort zufällig; einer der hässlichsten österreichs und alle sind eben weggezogen oder ziehen von dort weg (vorm erzberg) da versteh ichs nicht das man die überhaupt fragt. aber hauptsache die dürfen ihren "bürgermeister" und den rest behalten....ich versteh ja auch nicht warums erst so wenige zusammenlegungen gibt. sie wollen spare und hier gings so einfach wie noch nie...
Was ist in Vordernberg häßlich? Der Ort ist beinahe tot aber gerade an der Durchfahrtsstraße von einer enormen Dichte an historischen Bauten gezeichnet, die teilweise schon ihren Charme haben Die umliegende Topografie, sprich Berge, Wälder und Wiesen entsprechen durchaus dem gängigen Klischee Österreichs - häßlich ist was anderes...
In einem Land in dem Reformen fast im gleichen Tempo stattfinden, wie in der Kirche (vielleicht steht das auch im Konkordat), gibt es doch in paar politisch tätige, die auch bereit sind teilweise sicher unbeliebte Reformen umzusetzen, wenn sie einen zukünftigen Nuten haben könnten.
Respekt!
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