Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Es war sicher nicht der spektakulärste Weltrekord des 42-jährigen Franz Müllner, den er am Donnerstag am Wiener Heldenplatz aufgestellt hat. Und das will schon einiges heißen, immerhin war sein Gegner an diesem Tag 14 Tonnen schwer und zusätzlich mit drei Mann besetzt. 30,70 Meter weit zog der Salzburger Extremsportler einen Pandur-Radpanzer des österreichischen Bundesheeres. Zum Aufwärmen stemmte er die amtierende Miss Austria.
Auf seinen Schultern landete schon ein Hubschrauber, mit purer Muskelkraft bewegte er ein Flugzeug vom Fleck, er hat reihenweise Autos umgeworfen. "Na ja, wir Extremsportler haben halt vom Herrgott so eine ganz bestimmte Sache mitbekommen", sagte der 130-Kilo-"Lackl" Minuten vor seinem Auftritt und erwähnte dabei seinen "Kollegen" Felix Baumgartner. Weltrekorde sind für den 1,90 Meter-Hünen ebenso Routine wie das Abräumen erster Plätze bei Strongest-Man-Wettbewerben.
Um exakt 11.26 Uhr musste Müllner noch die amtierende "Miss Austria" Amina Dagi stemmen, weil ihm der Moderator einfach keine Wahl ließ. Danach jedoch durfte er sich voll und ganz auf seine Zugbänder konzentrieren, die er sich fachgerecht um den massigen Oberkörper wickelte. Als das "Go!" in den Boxen dröhnte, legte der Salzburger los. Die Bedingungen waren ideal, ein kalter, trockener Herbsttag, der dem Asphalt keinerlei Feuchtigkeit zumutete.
Umringt von ein paar hundert Schaulustigen zerrte sich Müllner eine gefühlte Ewigkeit die Seele aus dem Leib. Dann war's vorbei, nach etwa zwei Minuten begannen die Offiziere zu messen: 30,70 Meter. Weltrekord. "Na, da sind die Muskeln aber jetzt sauer wie ein Essiggurkerl", versuchte der Moderator jene Zeit zu überbrücken, die der neue Weltrekordhalter im Panzerziehen benötigte, um wieder Luft zu bekommen. (APA, 25.10.2012)
Vier ehemalige Badener Schüler holen einen Teil der jüdischen Geschichte der Stadt virtuell in die Gegenwart zurück. Dieses Kapitel des Kurorts findet sich noch kaum im Stadtbild wieder
Als Milica Petrovic 1990 von Serbien nach Österreich ging, mussten sie und ihr Mann einen Koffer auf Kredit kaufen. Heute fühlt sich Milica als Wienerin. Die Geschichte einer Heimatsuche.
Gleichstellung und Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule können nicht über die weiter massiven Vorurteile gegen Homosexuelle hinwegtäuschen – wie eine EU-weite Umfrage zeigt
Interkulturelles Leben zwischen gönnerhafter Vernachlässigung und neuer Praxisform - eine Analyse
Weltweit friedliche Versammlungen, nur in Georgien kam es zu Zusammenstößen
Die Bruji haben mit ihrem Gedröhne einst den burgenlandkroatischen Kammerton A verändert. Die Burgenlandroma leisten als jüngste Volksgruppe Aufbauarbeit an ihrer beinahe vernichteten Kultur
Nach einem Termin mit Stadtrat Christian Oxonitsch wehrt sich Norbert Ceipek, Leiter der Wiener Jugendwohlfahrtsstelle "Drehscheibe", gegen Rassismusvorwürfe durch Gewerkschafter. Er vermutet interne Feindschaften
Überwacht werden neben den Hauptverkehrs- und Transitrouten auch unfallträchtige Strecken und beliebte Ausflugsstrecken - Keine Staus befürchtet
500 Kilometer südwestlich von Buenos Aires versank 1985 ein Kurort im Salzsee - 2009 wurde er wieder freigegeben
ÖBB gibt Polizei Zugriff auf Server, Wiener Linien geben jährlich 2000 Kopien weiter
Kameras in 21 Bussen und 15 Variobahnen aktiv - Daten werden bis zu 120 Stunden gespeichert
LH Peter Kaiser verspricht: Missstände im Asylheim Felsenkeller werden abgestellt
Unterhalt 21 Millionen teures Boot sei mit Sparzwängen des Lands nicht zu vereinbaren
Zehn Fakten, die Sie über Dänemarks Hauptstadt noch nicht wussten
Er habe damals nicht verstanden, dass es sexueller Missbrauch war
Wie können Jugendliche die Spirale aus Wut und Aggression verlassen? Im Neurologischen Zentrum am Rosenhügel versucht man die jungen Patienten mit einem Antiaggressionstraining dabei zu unterstützen
Auf der Website "Yes we do" werden Projekte vorgestellt, die nachhaltig wirken
Ein Gespräch über den Alltag der Menschen, die noch immer Weltkriegsbomben entschärfen
Kriminalamt weist Stögers Vorwürfe zu neuen Stoffen zurück - Minister legt nach
"Der Sündenfall unserer Spezies liegt in der Abkehr von der Tradition der Verehrung des Weiblichen": Naomi Wolf, US-Star-Publizistin, ruft in ihrem jüngsten Buch zu einer neuen sexuellen Revolution auf
Die Caritas ist auf der Suche nach einer neuen Unterkunft
Technikfolgenabschätzer Johann Čas über Missbrauch, Tendenzen und Folgen der anwachsenden Videoüberwachung
Öffentlicher Verkehr in der Verkehrsregion Ost hatte 2012 um knapp vier Prozent mehr Fahrgäste
In Wien wurde für die gesellschaftliche, ökologische und medizinische Anerkennung von Cannabis demonstriert
sind Panzer unabkömmlich. Deswegen wird ja auch von der Heereslobby immer darauf hingewiesen, dass Österreich ohne Bundesheer aufgeschmissen wäre. Ohne Bundesheer könnte der Eurofighter die Panzer nicht mehr eben schnell zu den Katastrphengebieten fliegen und der Panzer die Lawine nicht mehr mit einem gezielten Schuss aufhalten.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.