Lückenschluss am Ring-Radweg in Wien

Ansichtssache

Das derzeit größte Radwegeprojekt in Wien ist nahezu fertig: Der äußere "Ring-Rad-Rundweg" wurde zwischen Babenbergerstraße und Stadiongasse erweitert und für den Verkehr freigegeben. Der 670 Meter lange und 800.000 Euro teure Abschnitt führt von der Babenberger Straße vorbei am Kunst- und Naturhistorischen Museum sowie am Parlament bis zur Stadiongasse. Ausständig ist nun nur noch die Erschließung des "Jonasreindl" am Schottentor, die für nächstes Jahr geplant ist.

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foto: florian bayer

Donnerstagvormittag präsentierten der Grünpolitiker Christoph Chorherr (l.), Siegi Lindenmayr (SPÖ), Bernhard Engleder (MA 28) und der städtische Fahrradbeauftragte Martin Blum die Erweiterung des Ringradwegs.

"Wir haben es geschafft, trotz erbitterten Widerstandes von Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel (derStandard.at berichtete, Anm.) die Lücken am Ring-Radweg zu schließen. Wir planen weitere Verbesserungen am Ring sowie an der Durchquerung des 1. Bezirks", so Chorherr im Gespäch mit derStandard.at. Einer Sperre des Radwegs im Winter, wie Stenzel sie jetzt fordert, erteilte er eine klare Absage.

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