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Das derzeit größte Radwegeprojekt in Wien ist nahezu fertig: Der äußere "Ring-Rad-Rundweg" wurde zwischen Babenbergerstraße und Stadiongasse erweitert und für den Verkehr freigegeben. Der 670 Meter lange und 800.000 Euro teure Abschnitt führt von der Babenberger Straße vorbei am Kunst- und Naturhistorischen Museum sowie am Parlament bis zur Stadiongasse. Ausständig ist nun nur noch die Erschließung des "Jonasreindl" am Schottentor, die für nächstes Jahr geplant ist.
Radfahrbeauftragter Martin Blum stellte die erste von drei farblich markierten Durchfahrten vor
Teststrecken unter anderem am Ring und beim Westbahnhof geplant
Zwei Abschnitte am Westbahnhof eingefärbt - Bezirksvorsteherin wirft Grünen Parteiwerbeaktion vor
Wiens Verkehrsstadträtin will Prüfung des Magistrats abwarten - Sprach im Gemeinderat von "idealtypischer Situation"
Knallbunt und von enormer Dimension: Das mobile Fahrradhaus soll die Lust der Wiener aufs Radfahren wecken
Radeln bringt steuerliche Vorteile
Mit Pedal-Power in den Frühling: Saisonstart im Fahrradhaus, Radrettung, Fahrrad-Vorlesung an der TU - Die nächsten Wochen haben viele spannende Fahrradtermine zu bieten.
Die Situation zwischen Lehargasse und Operngasse soll bis Juni entschärft werden
Mehr als 160 Veranstaltungen stehen am Programm - Problemstellen auf Radwegen sollen entschärft werden
Das Ausmaß der Sanktionen bei Vergehen am Fahrrad variiert zuweilen gewaltig - Versuch einer Klärung, gemeinsam mit der Wiener Polizei
Radfahreranteil soll auf acht Prozent steigen - Erste Fahrradstraße Wiens beim Kahlenbergerdorf entsteht
Zahlreiche Veranstaltungen rund ums Fahrrad geplant - Darunter weltgrößte internationale Fahrrad-Konferenz "Velo-City" - 4,45 Millionen Euro Budget
Innenstadtquerung beim Graben löst Dilemma aus: Ampel-Kompromiss zwischen Grünen und Wiener Linien ist für Radlobby nicht optimal
Ab 13. September huldigt Wien eine ganze Woche lang dem Fahrrad: Das Festival Radku.lt knüpft an das Bicycle Film Festival an
Nach heftiger Kritik am Vorschlag der Grünen wird neu über Ausbau des Radwegs am Getreidemarkt verhandelt - Statt einer Querung der Fahrbahn wird über baulich getrennte Streifen diskutiert
Das Radwegnetz in Wien wird ständig erweitert, dennoch finden sich Radwege, die im Nirwana enden, und Passagen, an denen Konflikte vorprogrammiert sind - Schicken Sie uns Ihre Bilder von Fahrrad-Problemstellen!
Am beliebtesten ist der Radweg am Ring mit knapp 4.000 Radlern pro Tag - Rekordtag war der 8. Mai
"Ich würde sagen, man sollte darüber nachdenken" - Die Grünen halten es für "keine sinnvolle Maßnahme"
Bures-Sprecherin: "Wir glauben nicht, dass Nummerntafeln zu mehr Rücksichtnahme führen"
ÖVP-Bezirksvorsteherin Veronika Mickel spricht sich gegen den Vorrang für Biker auf der Pfeilgasse aus
Auf 2,5 Kilometern der Hasnerstraße haben Radfahrer bis auf Öffi-Kreuzungen immer Vorrang
Nostalgisches mit neuem Design und modernster Technik im "ig fahrrad"-Shop
Umfrage - Ausbau des Radnetzes ganz oben auf der Wunschliste
...das Ding soll etwa schon fertig sein?
Also auf der Innenseite bei der Station Volkstheater, dürfen Fußgänger und Radfahrer immer noch Slalom fahren/gehen, wenn sie den Markierungen folgen wollen.
Und die Katastropohe Schottenring ist überhaupt gänzlich unangetastet geblieben, dabei ist das sicher der übelst ausgebaute Streckenabschnitt.
(Persönliche Favoriten abseits bleiben weiterhin Babenbergerstraße und das Endstück beim Wienfluss, Höhe Ministeriun)
Live-Erlebnis heute Bellaria- Strassenbahnhaltestelle äusserer Ring (1,2,D):
obwohl die innere Ring-Nebenfahrbahn als Radweg gekennzeichnet ist, fahren (während meiner Wartezeit von 6 Minuten) 3 Radfahrerinnen (wirklich nur Frauen) mitten durch die Wartenden in der Strassenbahnhaltestelle (kommend vom Denkmal der Republik Richtung NaturhistorischesMuseum). Bin wirklich baff über soviel Ignoranz und Rücksichtslosigkeit) und keine einzige über den chorherreröffneten Fahradbereich. Radiotinnen pur.
War das hier: http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-co... lt_WEB.jpg ?
Schaut man sich die Randsteine an und die Insel ist es aber wirklich nicht leicht den richtigen Weg zu nehmen. Besonders wenn, wie am Bild, eine Straßenbahn dort vorschriftswidrig steht (Fahrverbot).
"FAHRVERBOT (IN BEIDEN RICHTUNGEN) - Dieses Zeichen zeigt an, dass das Fahren in beiden Fahrtrichtungen verboten ist." Wo ist da die Ausnahme für Schienenfahrzeuge? Auf der Zusatztafel werden sie nicht erwähnt und es ist auch kein Einfahrt Verboten Schild.
Das Schild sollte auf der anderen Seite auch stehen und das nicht hineinfahren ist wohl doch noch möglich - bei einer roten Ampel kann eine Straßenbahn auch stehen bleiben.
Bevor so abenteuerliche Gründe gefunden werden warum die Straßenbahn dort fahren darf wäre ein eindeutiges Zusatzschild aber sicher sinnvoller.
und die Stenzel als schwarze Bezirkschefin würde diese Einbahn nie für Radfahrer öffnen: also wo dann steht "Ausgenommen RadfahrerInnen".
Das ist das Problem mit dem Ringradweg und anderen Radwegen, dass hier es keine klare Kompetenzverteilung gibt, sondern die Bezirke bei Verkehrslösungen mitmischen.
ich bin heute das erste mal diesen radweg gefahren und bin genau ihrer meinung, eine lösung auf der fahrbahn wäre sicher die bessere lösung gewesen. es ist wird zeit, dass man dem miv endlich zugunsten von öffi/radfahrer/fußgänger einschränkt.
sondern ein Gehsteig mit Radsymbol.
Ich bin Radfahrer und ärgere mich trotzdem, dass wieder den Fußgänger Platz weggenommen wurde und nicht den Autofahrern. Die Nebenfahrbahn für Taxis brauchst echt nicht. Und der Citybus kann auch am Gleiskörper Richtung Babenbergerstraße fahren.
weil man zumindest ein paar Taferln einspart.
Insgesamt wird aber weiter auf Gehsteigen aufgepinselt oder eben Taferln aufgestellt. Von richtigen Radwegen oder Radstraßen gibts (fast) keine Spur.
Hierein paar Fakten wider den Verhetztern:
rund 8% der Radfahrer ignorieren das Rotlicht bei Kreuzungen. Quelle: Öamtc 2011.
Bei 8% alle Radfahrer als notorischen Verkehrssündern zu bezeichnen, ist emtweder dumm und verhetzend, beides dient der Sache nicht. P.S. Was sind dann die 40% der Wiener Autofahrer, die den Vorrang von Fußgängern auf Zebrastreifen ignorieren? Quelle: KfV.
Achso, dort.
Ist aber auch ein Musterbeispiel was mit den Radwegen falsch läuft - das ist ja wie aus dem Verkehrskindergarten abgemalt. Radikaler Lösungsansatz: 30er am Ring, weg mit den Radwegen am Gehsteig und die Radler auf die Fahrbahn. Dann braucht man als Radler zum kreuzen der Straße auch nicht zwei Ampelphasen.
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