Skype 6.0 chattet mit Live Messenger und Co.

  • Skype verankert sich nun tiefer in Windows und Facebook.
    foto: skype

    Skype verankert sich nun tiefer in Windows und Facebook.

Neue Version setzt auf Account-Integration bei Facebook und Microsoft

Das Zeitalter des Skype-Accounts ist zu Ende. Skype 6.0 - die neue Version wurde gerade veröffentlicht - ermöglicht Nutzern die Anmeldung via Facebook- oder Microsoft-Konto. Auch an anderen Stellen macht sich die Übernahme durch den Redmonder Riesen immer deutlicher bemerkbar.

Skype nun in 38 Sprachen

Die neue Version lehnt sich merkbar am Design von Windows 8 an und ist einfacher aufgebaut. Mittlerweile legt die Software unter dem neuen Betriebssystem auch ein eigenes Live Tile an. Die Lokalisierung wurde um sechs Sprachen erweitert. Insgesamt ist Skype damit in 38 Sprachen erhältlich.

Bald Telefonate mit Live Messenger-Usern

Nutzer bleiben mit der Software nun nicht mehr ausschließlich unter sich. Mit der jüngsten Ausgabe ist es möglich, Usern des Windows Live Messenger, von Hotmail oder Outlook.com Instant Messages zu schicken. Mit Ersteren soll man dank eines angekündigten Updates auch bald via Internet anrufen können.

Zusätzlich können nun auf freiwilliger Basis anonymisierte Telemetrie-Reports übermittelt werden, die zur Verbesserung des Programms genutzt werden sollen. Wer sein Profilbild ändert, kann in einer Galerie auch aus seinen bisherigen Fotos wählen. Auf Mac OS X "Mountain Lion" gibt es allerdings noch Probleme mit diesem Feature.

Retina-Support

Mac-User können nun allerdings Chats in mehreren Fenstern öffnen. Darüber hinaus wurde Skype dahingehend überarbeitet, dass es nun vollständigen Support für die hohe Auflösung der Retina-Displays der jüngsten MacBook-Generation bietet.

Eine Auflistung der Änderungen in Skype 6.0 findet sich in einem Eintrag auf dem Skype-Blog. (red, derStandard.at, 25.10.2012)

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