Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

CSU-Chef Horst Seehofer hat den Rücktritt seines Mitarbeiters Hans Michael Strepp angenommen.
München - CSU-Sprecher Hans Michael Strepp gibt auf. Er habe den Parteichef und bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer am Donnerstag gebeten, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden, teilte die CSU mit. Seehofer habe der Bitte entsprochen.
Der umstrittene Anruf von Strepp beim ZDF und sein angeblicher Einflussnahme-Versuch auf die Berichterstattung hatten für Wirbel gesorgt. Strepp soll am Sonntag mit einem Anruf in der "heute"-Redaktion des ZDF versucht haben, einen Bericht über den bayerischen SPD-Parteitag zu verhindern. Er selbst hatte das bestritten. (APA, 25.10.2012)
Bundeswehr wusste schon seit 2004 von Zulassungsproblemen - De Maiziere entschied sich 2011 trotz Problemen für Fortsetzung
Friedrich kündigt Reform des Aufenthaltsgesetzes an
SPD-Kanzlerkandidat präsentiert Mitglieder seines Schattenkabinetts
Offenbar rechtsextreme Täter hinter Attacke auf Anwälte
SPD-Chef Gabriel fordert 120 km/h-Grenze und bringt damit Spitzenkandidat Peer Steinbrück in die Bredouille
Nach vier Jahren Aufenthalt keine Genehmigung der Bundesagentur für Arbeit mehr erforderlich
FDP prangert "Selbstbedienungsmentalität" im Freistaat Bayern an
Die deutschen Grünen arbeiten ein dunkles Kapitel ihrer Vergangenheit auf
Der Agrarminister beschäftigte etwa seine Frau, seine Schwester und seine Nichte
Daniel Cohn-Bendit zieht die Konsequenzen aus Pädophilie-Vorwurf, verzichtet auf einen Preis und steigt 2014 aus der Politik aus
CSU-Minister und Abgeordnete beschäftigen Familienmitglieder auf Staatskosten - Liste mit 79 Abgeordneten veröffentlicht
Antrag für ständige Online-Mitgliederversammlung scheitert knapp - 26-jährige Katharina Nocun neue politische Geschäftsführerin
Deutsche Liberale gehen zerstritten in den Wahlparteitag
Arbeitsgruppe soll Geld von Partei und Fraktion erhalten haben
Deutsche Ökopartei streitet über Finanzen und die CDU - 2600 Abänderungsanträge: Abstimmungsmarathon am Wochenende
Wegen Beihilfe zum Mord - 93-jähriger soll von 1941 bis 1945 im Vernichtungslager tätig gewesen sein
Die Schweizer Konten von Uli Hoeneß sind für SPD und Grüne Munition im deutschen Wahlkampf
CDU und CSU rutschten erstmals unter 40 Prozent
Kanzlerin könnte nach halber Legislaturperiode an Nachfolger übergeben
Verteidigungsminister De Maiziere erwartet jedoch keine Entscheidung vor Bundestagswahl
SPD-Spitzenkandidat: Deutschland wird unter Wert regiert - Grünen-Chefin Roth ruft zu neuer rot-grüner Koalition auf
Christa Stewens folgt dem zurückgetretenen Georg Schmid
Deutsche Ex-First-Lady könnte jedoch in Bestechlichkeits-Prozess Aussage verweigern
Ehefrau war für 5500 Euro pro Monat im bayerischen Landtagsbüro beschäftigt
Der neue Wahlkampfslogan macht Steinbrück zu schaffen - Die Partei will nun verstärkt auf Inhalte setzen
... da hat sich die Sippschaft von Pröll und Co bei der Lektüre über den Seehofer-Horstl vor Lachen ordentlich angeschifft. Ja, in unserem schönen Land berichten die gleichgeschaltenen Medien Nö-Heute, NÖN und NÖ-Kurier mit vollen Hosen f r e i w i l l i g, was dem Pröllischenko in den Kram passt!!
was bei euch völlig normal ist, ist in D der absolute Skandal. Ok die Oposition in D mit SPD und Grünen tragen natürlich auch dazu bei, dass so ein Thema breit getreten wird wies nur irgendwie geht, sind doch nächstes Jahr Wahlen. In D macht man hald gern aus einer Mücke nen Elefanten. Übrigens solange die SPD für die Vergemeinschaftung von Schulden in Europa ist, kann die CSU machen was sie wollen auch im negativen sinn, die SPD wird nie meine stimme bekommen.
Dabei ist es mir völlig egal, welcher Partei der oder die Person angehört oder sich angehörig fühlt, die so offensichtlich zu manipulieren versucht oder korrumpiert oder korrumbierbar ist. In BW / BY waren / sind die über Jahrzehnte in Erbfolge der CDU/CSU stehenden Regierungschefposten vor allem wegen der Fehlleistungen ihrer letzten Inhaber verloren / gefährdet. Die Gratwanderung über den Watzmann ist keine Kindergeburtstagsfeier, weil zu exponiert.
in österreich haben nicht einmal jene, die von einem einem unternehmen schmiergelder erhalten, um gesetze zu beeinflussen, den anstand zurückzutreten und ihr nationalratsmandat zurückzulegen.
statt dessen werden sie mit dem großen goldenen ehrenzeichen für verdienste um die republik ausgezeichnet.
- wenn sie in die Politik kommen, erweisen sie sich als charakterlich untauglich. Selbst nach bayrischen Maßstäben. Muss er halt wieder Richter werden. Dann finden wieder alle, dass es ein absoluter Skandal wäre, seine Leistungen zu beurteilen und ihn gegebenenfalls aus dem Justizdienst zu entfernen.
"Gerade das ZDF ist für seine partiell äußerst tendenziöse politische Berichterstattung bekannt, und wurde gegründet nachdem das Bundesverfassungsgericht im Februar 1961 das sogenannte „Adenauer-Fernsehen“, die Deutschland-Fernsehen GmbH, untersagt hatte.
Man erinnere sich etwa auch an das unsägliche Interview des Chefredakteurs Peter Frey mit Lafontaine, in dem es Frey nur darum ging die Person Lafontaine öffentlich zu desavouieren. Mir ist nicht bekannt, dass das irgendjemand jemals moniert hätte."
Vom Blätterwald will ich gar nicht anfangen um nicht in deren Sumpf zu versinken.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.