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Der Computerzubehör-Hersteller Logitech kämpft weiterhin mit den sinkenden Absatzzahlen von klassischen PCs. Wie aus einer in der Nacht auf Donnerstag veröffentlichten Mitteilung des weltgrößten Herstellers von Computermäusen hervorgeht, sank der Umsatz im zweiten Quartal um sieben Prozent auf 548 Millionen Dollar (419,51 Mio. Euro) nach 589 Millionen im Vorjahr.
Aufgrund von Sparmaßnahmen und dank eines positiven Steuereffekts von 32 Millionen Dollar stieg dagegen der Gewinn unter dem Strich von 17 auf 55 Millionen Dollar an. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Umsatz von 573 Millionen Dollar gerechnet.
Ähnlich wie die großen PC-Hersteller IBM und Hewlett Packard oder auch der Computerchip-Hersteller Intel, hat das Schweizer Unternehmen Logitech in den vergangenen Jahren den Boom bei den Tablet-Computern wie Apples iPad verschlafen. Mit neuen Produkten kämpft das Unternehmen jetzt darum, den Anschluss wieder herzustellen. (APA/reuters)
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Und was sollen diese Betriebe mit dem iPad tun? Sich knechten lassen und diktieren lassen, wie sie welches Zubehör zu machen haben?
Da gibt es demnächst durch Surface ein weit besserer Markt. Außerdem sind in 99% aller Betrieben weltweit noch Standgeräte und Server im Einsatz, die nicht auf solche Eingabegeräte verzichten können!
Da wird wohl versucht, ein bischen Panik zu schüren, wärend nüchterne Beobachter das ganz anders sehen.
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