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Familie Rohrauer widmet sich in Lackendorf nahe Sopron seit Generationen der Imkerei - irgendwann entstand die Idee, den so gewonnenen Biohonig auch in Rezepturen fließen zu lassen. Seitdem süßt er Marmeladen, wird in allerhand Senfkreationen und richtig würzigem Ketchup verarbeitet und zur Komposition von Chilipasten herangezogen, die nicht bloß hübsch anzusehen sind, sondern auch ganz ordentlich Gas am Gaumen geben.
Weil diese kleinen Würzteufel etwa bei einer ausgedehnten Jause ausgesprochen gut dazu passen, haben die Rohrauers die Produktlinie auch gleich so genannt: "dazu". Die Chilis der Sorten Jalapeño (grün und rot), Capela und Habanero (Schärfegrad in der Reihenfolge ansteigend) werden vom befreundeten Biobauern Stefan im nahen Eisenstadt gezogen. (corti, Rondo, DER STANDARD, 25.10.2012)
Dazu Chilipasten von Bio Rohrauer, verschiedene Sorten à € 5 bei Feinkoch, Theobaldgasse 14, 1060 Wien und Der Greissler, Aumannplatz, 1180 Wien.
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
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Der mit einer Vanilleschote versetzte Akazienhonig ist auf eine Art köstlich, dass man sich das griechische Joghurt ziemlich schnell nicht mehr ohne vorstellen mag
Die Farbe wurde "extra aus Deutschland importiert", was den luxuriösen Preis allemal rechtfertigen sollte
In Anlehnung an das deutsche Original der Fliegerschkolade versucht Red Bull nun auch im Schoko-Segment Fuß zu fassen
Für Menschen, die es mehr auf den Geschmack als auf die Keimfreiheit abgesehen haben
Die schwarzroten Borghetti-Patronen sind ideal, um unterwegs für einen Schuss Energie der zart-herben Art zu sorgen
Soeben eingetroffen: biologisch gezogene Bitterorangen aus den Crupischen Hainen auf Sizilien, die Henzl unverzüglich zu Marmelade rührt
Kurze Zeit im Fass, dafür viel in der Flasche bedeutet in erster Linie Fruchtdominanz
Das Produkt der Woche hat den Kolchosen-Kommunismus überlebt und ist in Wien aus heimischer Biohaltung zu haben
Das Geheimnis für Qualität: Bergforellen müssen in Bewegung bleiben, damit ihr Fleisch fester und das Fett intramuskulär gespeichert wird
Der Verzicht fällt bekanntlich umso leichter, wenn es Aussicht auf Belohnung gibt
Dem Aspik werden in der Böhle'schen Produktion ordentlich Weißwein und Essig sowie unterstützende Gewürze mit auf den Weg gegeben
Seit einiger Zeit hat Mascia in der Radetzkystraße in Wien-Landstraße ein Geschäft eröffnet
Pur ist der intensiv jodige, auf unheimlich verdichtete Art frische Geschmack des Seeigels ein Weckruf für alle Sinne
Knusprig, buttrig, nussig - So schmeckt das Produkt der Woche
Vier Wiener Winzer haben sich für eine wirklich gute Idee zusammengetan
Das alte System samt Wasserantrieb aus dem nahen Mühlbach wurde wieder instand gesetzt und seit kurzem gibt es wieder steinvermahlene Spezialmehle
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Kurt und Curt Zalto bringen mit der Serie "Marienglas" ein überraschend günstiges High-End-Produkt auf den Markt
Das US-Amerikanische Kult-Gewürz findet sich nun auch in den heimischen Supermarktregalen und kommt an
Auch wenn Hopfen eher in flüssiger Form bekannt ist - Das Frühlingsmahl ist von knackiger Gestalt
Die wohl wichtigste Bezugsquelle wurde da eindeutig vergessen! Familie Rohrauer steht jedes Wochenende Freitags und Samstags auf dem Biobauernmarkt Freyung, wo sie auch immer einiges aus der dazu-Serie dabei haben, dort darf man die Produkte auch vorher verkosten!
und akzeptiert auch meine Werbeeinschaltung fuer Chrilly's Chili.
Ausserdem wird Werbung fuer einen kleinen Handwerker gemacht der von seinen Produkten sicher nicht reich wird. Find ich weit sympathischer wie die Apple-Werbeeinschaltungen an anderer Stelle.
gegenueber Chrilly's Chili Pasten und Saucen.
Besonders begehrt ist Chrilly's Chili-Mango mit Scotch Bonnet. Gesuesst wird mit Vronis Hochland-Honig. Die Bienen haben zuvor die Chilis bestaeubt.
Die Mangos kauf ich dem Baerenwirt (1-Hauben Koch) ab. Der laesst sie frisch einfliegen. Wenn sie fuer seine Zwecke zu reif werden, verarbeite ich sie weiter.
Scotch-Bonnet eigenen sich fuer Mangos besser als Habaneros, weil sie ein sehr intensives, fruchtiges Aroma haben, das sich ideal mit den Mangos ergaenzt. Im Verhaeltnis dazu sind Habaneros nur scharf.
Im tropischen Burgenland kann ausserdem ein jeder Chili ziehen. Chrilly's Chili wachsen im Waldviertler Hochland auf 900m.
Manche lieben die Herausforderung.
Die ganz Wilden springen von 36km Hoehe herunter.
Mir genuegen - weil ich schon langsam alt werde - als Herausforderung ein paar schoene Chilipflanzerl im Waldviertler Hochland.
Und manche haben ueberhaupt kein Beduerfnis danach.
Gibt's da auch ein Rezept dazu? Meine Komposition letztes Jahr hat nach ein paar Wochen zu gären begonnen und musste leider entsorgt werden.
Mittlerweile weiß ich auch woran's lag (hatte die frischen Chili verwendet), an einem Rezept bin ich allerdings interessiert!
Rote Zwiebel, Knoblauchzehe, Ingwer. 1 Scotch-Bonnet pro Mango (mittelpraechtig scharf). In Oel kurz scharf anroesten. Fuer Sauce sehr reife Mango, (fuer Chutney etwas fester), einen Schuss Rotwein dazu. Wenn das ein bisserl weich ist, eine Portion Honig dazu.
Wenn man Chutney will, ca. 15 Min. koecheln lassen. Bei Mango-Sauce etwas laenger und dann puerieren. Noch einmal kurz koecheln lassen
Man kann zu den Mangos auch Bananen oder Datteln dazu geben (dafuer beim Honig reduzieren).
Ich habe die Mischung aus anfaenglicher Suesse und daraufhin einsetzender Schaerfe (quasi im Abgang) sehr gern. Bei den Bonnets merkt man schon bevor die Schaerfe einsetzt ein angenehmes Zitronenaroma. Aus diesem Grund verwend ich sie lieber als Habanero.
also die habaneros die ich in kalifornien und mittelamerika(yucatan und belize)kennengelernt habe, hatten neben der infernalischen schärfe schon auch ein ziemlich fruchtigen nebengeschmack(wenn man seine schmerztoleranz entsprechend in die höhe gefahren hat und sich an die schärfe gewöhnt hat)...
habe den nebengeschmack bei den habaneros eher in richtung zitrusfrüchte empfunden,während mich der nebengeschmack bei den scotch bonnets eher an kirsche erinnert
Zuechtungen berichten. Da haben die Scotch-Bonnet eindeutig mehr Fruchtgeschmack. Kann auch an der unterschiedlichen Reifung liegen.
Die Wikipedia meint zum Geschmack:
"Neben ihrer extremen Schärfe überraschen frische Scotch Bonnet Chilis durch einen charakteristischen fruchtig-aprikosenartigen Geschmack, den es so bei keiner anderen Chilisorte gibt".
Laut Wikipedia wird der Geschmack beim Kochen zerstoert. Das entsprich nicht meiner Erfahrung. Eine Bonnet-Mango Sauce schmeckt deutlich anders/fruchtiger als eine mit Habaneros oder Birdseye.
Birnen-Apfel-Most (Sidre). Ich habe auch schon Rotweinessig verwendet.
Allerdings mag ich den Essiggeschmack hier nicht besonders. Die Sauce ist auf die Kombination von anfaenglicher Suesse und einsetzender Schaerfe ausgelegt. Da muss man mit dem Essig vorsichtig sein. Beim Rotwein oder Most kann es ruhig ein Schuss mehr sein.
Die Nachfrage uebertrifft bei weitem meine bisherigen Kapazitaeten und die Sauce ist immer gleich ratzeputz aufgegessen.
Allerdings habe ich mir nun ein geraeumiges Walipini (Erdgewaechshaus) gebaut. Moeglicher Weise stellt sich naechstes Jahr dieses Problem.
Ich wuerde sagen eine einfache Loesung ist Einsiedehilfe.
Meine Honig-Mango-Chilli Mischung hätte einige Wochen "reifen" sollen...
Aber der Botulismus hat da genauso zugeschlagen, wie heute gerade mein Chilli-Öl, wobei ich nach den Erfahrungen des letzten Jahres die verwendeten Chilli im Backrohr erhitzt hatte. Leider hat auch das nix geholfen, das Öl habe ich heute weggeschüttet, weil's auch gegärt hat.
Einzige Hoffnung sind die Habaneros, die ich jetzt aufgeschnitten und zum Trocknen aufgehängt habe. Wenn die dann trocken sind, kommen sie wieder in Öl und der Rest in die Gewürzmühle.
Theoretisch kann man die Chilis problemlos einfrieren und dann die Sauce je nach Bedarf nachmachen.
Praktisch habe ich noch ein paar Habaneros und Birdseye z.B. fuer Fischsuppe. Die Scotch-Bonnet waren auf Grund der grossen Mango-Sauce Nachfrage sofort weg.
Ich wuerde zum Konservieren wie gesagt Einmachhilfe verwenden. Das ist biologisch nicht ganz astrein, aber eine verschimmelte Sauce tut auch weh.
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