Wohnen im "obersten Segment von Wien"

Ansichtssache
25. Oktober 2012, 14:01
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foto: standard/urban

Das "Goldene Quartier" von René Benkos Signa Holding nimmt Gestalt an. Der erste Shop in der geplanten Nobelmeile zwischen Tuchlauben und Am Hof in der Wiener Innenstadt sperrt Ende dieses Monats auf, am 8. November steigt eine offizielle Eröffnungsfeier. Die Vermietung der Büros hat bereits begonnen, in den kommenden Tagen startet auch der Verkauf der Luxuswohnungen. Ein Musterbüro und eine Musterwohnung (siehe Bilder) wurden diese Woche den Medien präsentiert.

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So schlecht...

...ist die Einrichtung nicht. Über den Preis der Wohnungen kann man diskutieren. Wenn ich ein bisschen Kohle aus der Privatisierung eines Staatsbetriebes in Osteuropa oder Österreich übrig hätte...

Wird Zeit, dass er in den 15. kommt um unsere Gegend ein bisschen aufzufrischen ...

Der Standard könnte ja eine Wohnung verlosen!

das wurde doch so hingestellt, damits demnächst auch im HOME eine supertollen geschmacklosen artikel unterbringen. die schickimickeria ohne eigenen ideen wirds da sicher also "total toll" annehmen.

Viel zu steril, wieso liegt da nix am Boden rum?

Stroh vielleicht? ;-)

zeitungen ...?

wie bei schurli, dem sittich ?

mfg

Wurde eh schon viel gelästert hier, insgesamt wunderts mich daß die Dachwohnung de überluxe so gar keinen luftigen Eindruck macht, eher wie eine Wohnung mit Balkon im 2.Stock daherkommt.

...lage, lage, lage...

...der rest ist egal...

Sieht so aus, als wären die Räume viel zu groß für die Raumhöhe ...

Puh muss sagen dieses Erker-Schlafzimmer würd mir aber schon gefallen!!

Feng-Shui-mäßig die Hölle!

Verbesserungsvorschlag für Bild 5:
Die unfassbar kitschige Nachttischlampe (?) umdrehen und auf jeden der drei Füße ein Ferrero Rocher legen

nur wiels mit goldener farbe voll gemalt und einem falschen klimt behangen ist ist noch nicht schön... nicht mein geschmack.... naja

Vielleicht

soll die Einrichtung auch suggerieren, dass dies ja eigentlich gar keine Wohnung ist, sondern doch nur ein reines Spekulationsobjekt.

Schon lustig.
Vor ein paar Tagen wurde an dieser Stelle noch erklärt, wie toll es doch ist, zusammengepfercht in einer WG zu wohnen.

Die einen so, die andern so.
Das bildet schön die gesellschaftlichen Verhältnisse ab.

Naja,

der eine Artikel war für Meschen, die nicht wissen, wohin mit dem Geld -
der andere für Meschen, die nicht wissen, woher mit dem Geld.

Das Logischste wäre, wenn die einen den anderen ein wenig davon abgeben - aber da ist jemand dagegen, der nicht müde wird zu betonen, dass es "mit uns keine Vermögenssteuern geben wird".

Warum jetzt eine Partei, die eigentlich nur die Interessen von ein paar Tausend Personen vertritt, seit einem 1/4-Jahrhundert Österreich (mit)regiert, bleibt ein österreichisches Geheimnis.

Ja, der Mensch ist meistens Individualist. Die einen möchten es so haben, die anderen kuscheliger.
Und die einen sind reich und die anderen arm.

3 - 5k vs 20 - 25k

) Nennt sich das dann nicht Wucher, wenns um mehr als das Doppelte kostet?

) Wenn die Supergstopften nicht so blöd wären, jeden Fantasiepreis zu zahlen, wärs für alle billiger.

Man könnte annehmen Ihr Posting wäre vom Neid gezeichnet...

Neid?

Nein nein, ich gönne jedem sein Penthouse.

Die Frage ist nur, ob sich bei den Preisen nicht jeder zweite Hausbesitzer Preiserhöhungen überlegt, oder Leute in Immobilien investieren und die Neo-Hausbesitzer das ohnehin schon üppige Investment wieder reinbekommen müssen. = Steigerung der Mieten.

Ich glaube durch solche verrückten Preise wird und wurde der Markt angeheizt und letzten Endes zerstört, weil die ungesunde Gier sich durchsetzt.

Okay, so betrachtet stimme auch ich Ihnen grundsätzlich zu.Allerdings müssen wir schon auch festhalten dass gerade in Wien die Qm-Preise über lange Jahre hinweg unangepasst niedrig waren.

Natürlich besteht gerade auch jetzt die Gefahr einer Blase welche den gesamten Markt ins trudeln bringt wenn sie denn platzt--andererseits scheint es derzeit aber auch einen entsprechenden Markt und Nachfrage zu geben.

Das ist natürlich schon

skandalös, wenn ein Konsumgut über Jahre hinweg unangepasst günstig am Markt zur Verfügung steht..

Es ist in jedem Fall nicht marktspezifisch. Wir leben nicht im Land in dem Milch und Honig fließt-zum Glück- wir leben in einer profitorientierten Mehrwertgesellschaft.

Für Sozialromantik ist kein Platz!

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