Verdächtige stellten sich nach tödlicher Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz

24. Oktober 2012, 16:04

Mann war vor Lokal brutal zusammengeschlagen worden

Berlin  - Zehn Tage nach der tödlichen Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz haben sich zwei Tatverdächtige der Polizei gestellt. Das teilte die Polizei am Mittwochnachmittag mit. Es handle sich um einen 19- und einen 21-Jährigen.

Bereits am Dienstag hatte die Polizei einen 19-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. In der Nacht auf 14. Oktober hatten junge Männer einen 20-Jährigen vor einem Lokal am Rande des Alexanderplatzes brutal zusammengeschlagen und getreten. Er starb einen Tag später. (APA, 24.10.2012)

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werden wir im Standard jemals die Fortsetzung dieser traurigen Geschichte lesen können?

die zwei sind wieder frei.

http://www.welt.de/regionale... -frei.html

der haftrichter war der meinung das das geständnis und die vorhandenen sozialen bindungen eine untersuchungshaft unnötig machen.
ein weiterer verdächtiger hat sich in die türkei abgesetzt.

was ist nur mit den richtern los?

reine opferverhöhnung!

hintergrundjustiz

Haben jene, die daraus jetzt wieder eine Ausländerdebatte konstruieren eigentlich mitbekommen, dass DAS OPFER "Ausländer" war???!!!!

Zum 10.000 sten Mal: das Opfer war Deutscher (Vater: Deutscher, Mutter: Thailänderin).

Die Tätergruppe kam aus der Türkei bzw. war türkischstämmig; von einem sagt man, dass er griechisch-türkischen Ursprungs war.

Zumindest steht das in den deutschen Medien.

Das hätten Sie eigentlich lesen müssen außer Sie verblenden mit Absicht den griechischen Teil.

Das ist dann was anderes...

integriert - nicht integriert

opfer - totschläger

Auch Rechte unterscheiden, aus welchem Land Ausländer sind.

sie haben wirklich einen ganz ganz einfachen Verstand

der tote hatte einen deutschen vater

und ich bin nicht sicher, dass er auch wirklich "ausländer" war.

nicht jeder, der asiatische gesichtszüge hat (oder einen solchen namen) ist auch wirklich "ausländer"

siehe auch den deutschen minister rösler

da ist nichts konstruiert: wenn aus einem Konzert eine Gruppe von Besuchern kommt, die nichts besseres zu tun haben, als jemanden zu erschlagen, dann fragt man sich natürlich: was für Leute haben sich da getroffen, und warum sind die in so einer Stimmung?

Und Sie sind der Erste, der "Ausländer" sagt, alle anderen Poster haben über Türken und Araber geschrieben.

Nö, weiter unten ist vor allem von Zuwanderung die Rede, nicht von anderen kriterien ("Rasse", "Nation", "Religion"...?)!

Ich sehe es schon kommen.

Die Mörder (!) werden wieder einmal nur des Totschlags und nicht des Mordes bezichtigt werden, obgleich meiner Meinung nach die Mordmerkmale Heimtücke und Mordlust in diesem Fall gegeben wären. Wie auch immer, sollte die deutsche Rechtsprechung dringend noch einmal die Trennung zwischen Mord und Totschlag überdenken: warum bitte soll es weniger schlimm sein, einen Menschen grundlos zusammenzuschlagen und dabei dessen Tod billigend in Kauf zu nehmen (i.d.R. als Totschlag geahndet) als jemanden umzubringen, weil man an dessen Geld kommen will (wg. Habgier als Mord zu werten). Selten läuft Rechtsprechung dem gesunden Menschenverstand (meinem!) so zuwider wie hier!

Mord: ist geplant
Totschlag: unfall

jemanden zu verprügeln bis er stirbt ist kein unfall.

Nicht geplant die Person zu töten, somit Unfall, somit fällt es unter Totschlag.

Falsch.

Vorsatz<>Planung

Jemanden totprügeln, der am Boden liegt ist Mord.

Ah sie wissen es, waren ja dabei.

Wenn ich jemanden schlag, bis er sich nicht mehr bewegt, dann ist es geplant. Noch dazu hatten diese Leute, das Opfer nicht persönlich gekannt.

Wie soll es bitte geplant gewesen sein wenn nach Ihren Aussagen die Täter das Opfer nicht persönlich kannten?

Erst blenden Sie ein Teil der Herkunft der Täter aus und verhöhnen jeden Jurastudenten im 1.Semester.

schlechte kindheit halt

da muss man ab und zu jemanden tottreten, das ist heute so...

jaja früher war alles besser! Keine Tote, keine Schlägereien, keine Kriege!

besser? ... ist eine ansichtssache

aber es war definitiv anders.

wenn man sich früher verprügelt hat galt: liegt einer am boden ist der kampf aus!

liegt heute einer am boden gilt: he kumpels, da ist einer wehrlos, lass uns alle gegen seinen kopf treten!

und wie schon ein poster weiter unten anmerkt, gibt es auch für mich eine besondere kulturelle zusatzkomponente. überall dort, wo die zumpferl besonders klein, und die männlichkeit besonders gross ...

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